Lauftagebuch von Martin Job

Lauftagebuch 2009 von  Martin Job     (   Berglauf-Cup   /    Lauferei.CH  )

Hier findet sich das Lauftagebuch von  2017   ,   2016   ,   2015   ,   2014   ,   2013   ,   2012   ,   2011   ,   2010   ,   2009   ,   2008   ,   2007   und das   Lauftagebuch von 2004 - 2006 .

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 Jahr    Monate    Wochen    Tage     

Jahr: 2009 → Strecke=7692.5km, Aufstieg=201.10km, Abstieg=202.45km  (300 Trainingstage und 353 Trainingseinheiten in 365 Tagen)
Monat: Dezember 2009 (2009-12) → Strecke=417.4km, Aufstieg=6.95km, Abstieg=6.75km  (19 Trainingstage und 19 Trainingseinheiten in 31 Tagen)
Monat: November 2009 (2009-11) → Strecke=781.2km, Aufstieg=17.85km, Abstieg=18.35km  (25 Trainingstage und 27 Trainingseinheiten in 30 Tagen)
Monat: Oktober 2009 (2009-10) → Strecke=797.2km, Aufstieg=25.15km, Abstieg=25.15km  (29 Trainingstage und 31 Trainingseinheiten in 31 Tagen)
Monat: September 2009 (2009-09) → Strecke=731.0km, Aufstieg=19.15km, Abstieg=21.25km  (24 Trainingstage und 29 Trainingseinheiten in 30 Tagen)
Monat: August 2009 (2009-08) → Strecke=790.9km, Aufstieg=24.90km, Abstieg=24.00km  (29 Trainingstage und 35 Trainingseinheiten in 31 Tagen)
Monat: Juli 2009 (2009-07) → Strecke=793.2km, Aufstieg=16.50km, Abstieg=15.70km  (28 Trainingstage und 37 Trainingseinheiten in 31 Tagen)
Monat: Juni 2009 (2009-06) → Strecke=810.8km, Aufstieg=25.90km, Abstieg=26.85km  (27 Trainingstage und 32 Trainingseinheiten in 30 Tagen)
Monat: Mai 2009 (2009-05) → Strecke=746.5km, Aufstieg=25.75km, Abstieg=26.20km  (24 Trainingstage und 25 Trainingseinheiten in 31 Tagen)
Monat: April 2009 (2009-04) → Strecke=639.9km, Aufstieg=17.10km, Abstieg=17.40km  (26 Trainingstage und 36 Trainingseinheiten in 30 Tagen)
Monat: März 2009 (2009-03) → Strecke=519.5km, Aufstieg=10.30km, Abstieg=10.20km  (26 Trainingstage und 32 Trainingseinheiten in 31 Tagen)
Monat: Februar 2009 (2009-02) → Strecke=400.4km, Aufstieg=6.55km, Abstieg=6.10km  (25 Trainingstage und 31 Trainingseinheiten in 28 Tagen)
Monat: Januar 2009 (2009-01) → Strecke=264.5km, Aufstieg=5.00km, Abstieg=4.50km  (18 Trainingstage und 19 Trainingseinheiten in 31 Tagen)
Woche: (TW 1302) 2009-W53 → Strecke=40.6km, Aufstieg=0.70km, Abstieg=0.70km  (4 Trainingstage und 4 Trainingseinheiten in 5 Tagen)
Sonntag, 3. Januar 2010 (-)
12.7km, +250m / -250m (-)
-) Kalt und sonnig, Boden gefroren, nur wenig Schnee und Eis. Bahnhof Brugg → Altstadt → Aare-Brücke → Chräpfelen → Waldhütte → Alpenzeiger → Antennenturm → Bruggerberg - Südwestgipfel hikr.org Peaks Pkt. 516 → Reinerberg hikr.org Peaks (519m) → Chaufberg → Bruggerberg / Ufem Berg hikr.org Peaks Pkt. 522 → Vorder Rein → Hübschlig → Lauffohr → Aare-Brücke → Vogelsang → Gugel → Reuss-Uferweg → Geelig → Bahnhof Turgi .
Samstag, 2. Januar 2010 (-)
9.0km, +150m / -150m (-)
-) Angenehm trocken und kalt. Bahnhof Rotkreuz → Unterführung West → Buonaserstrasse → Zentrum Dorfmatt → Bahnhof Rotkreuz  | Station Buchrain → Ron-Brücke → Halte → Wirtschaft Trumpf-Buur (Ebikon) → Ober Riedholz → Hundsrüggen → Milchhof → Rathausen → Reuss-Brücke → Reuss-Uferweg → Bushaltestelle Emmen Sternen . Kurzes Warmlaufen beim Umsteigen in Rotkreuz.
Freitag, 1. Januar 2010 (-)
8.8km, +100m / -100m (-)
-) Bahnhof Bern → Neufeld → Kleiner Bremgartenwald → Rabbenfluh → Karlsruhe → Äussere Enge → Station Felsenau → Bern-Tiefenau . Leichtes Mittagsläufchen durch Bern als Jahreseröffnung 2010.
Donnerstag, 31. Dezember 2009 (365) Ruhetag
Mittwoch, 30. Dezember 2009 (364)
10.1km, +200m / -200m (300)
353) Bahnhof Flums → Unterstein → Berschis Post → Canschineer → Flumserkapelle → St. Georgenberg → Kapelle St. Georg (Georgen) → Lourdes-Grotte → Ughüür Brune → Capölla → Ughüür Brune → Lourdes-Grotte → Canschineer → Berschis Post → Unterstein → Bahnhof Flums .
Dienstag, 29. Dezember 2009 (363) Ruhetag
Montag, 28. Dezember 2009 (362) Ruhetag
Woche: (TW 1301) 2009-W52 → Strecke=70.5km, Aufstieg=1.45km, Abstieg=1.40km  (4 Trainingstage und 4 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 27. Dezember 2009 (361) Ruhetag
Samstag, 26. Dezember 2009 (360)
26.8km, +800m / -850m (299)
352) Stefanstagsläufchen mit Leo, Willi und Inu (Hund). Strahlendes Winterwetter, herrliche Blicke über St. Gallen und auch Fernblick zum Säntis. In der Höhe und im Schatten noch etwas gefrorener Schnee, aber alles sehr gut laufbar. Hat mir auch dieses Jahr sehr gut gefallen. Leider bin ich nicht fit genug und deshalb musste bereits in St. Gallen Haggen auf den Bus umsteigen. Tann-Brunnenbühl → Gerblen → Nauenbachweg → Tann → Guldistud → Bahnhof Rüti ZH  | Bahnhof St. Gallen → Grünbergtreppe → Höhenweg → Grünbergtreppe → Bahnhof St. Gallen → Teufener Strasse → Hofstetten → Oberhofstetten → Rietgass → Wilen → Haggen → Sitter Eisenbahnviadukt → Neuhof → Gübsensee (Damm) → Sturzenegg → Wald → Saum → Ober Bleichi → Ober Buechschachen → Churzenberg → Ufem Tobel → Hundwilertobel → Alte Tobelbrücke → Moos → Sonderbach-Tobel → Wilen → Halten → Brand → Bruggli → Rüti → Böl → Störgel → Blatten → Haggenbrücke (Sitter) → Bushaltestelle St. Gallen Schlössli (Haggen) . Leo und Willi sind danach über Falkenburg, Mühlegg, Mülenenschlucht, Altstadt zurück zum Bahnhof St. Gallen.
Freitag, 25. Dezember 2009 (359)
7.5km, +100m / -100m (298)
351) Bahnhof Bern → Neufeld → Kleiner Bremgartenwald → Rabbenfluh → Karlsruhe → Äussere Enge → Station Felsenau → Bern-Tiefenau . Lockeres Waldläufchen vor dem Weihnachtsessen.
Donnerstag, 24. Dezember 2009 (358)
18.0km, +250m / -150m (297)
350) Bahnhof Lottstetten → Hardtweghöfe → Teufelsloch → Nacker Mühle → Hart → Fähre (Ellikon am Rhein) → Grenze D/CH → Eggholz → Thurmündung → Rhein-Uferpfad → Obere Insle → Ischläg → Gyrengrüebli → Woog → Rheinbrücke Rüdlingen → Ziegelhütte → Schollenberg → Lätten → Berg am Irchel → Gräslikon → Unter Buch am Irchel → Ober Buch am Irchel → Bushaltestelle Buch am Irchel Post .
Mittwoch, 23. Dezember 2009 (357) Ruhetag
Dienstag, 22. Dezember 2009 (356)
18.2km, +300m / -300m (296)
349) Bahnhof Feuerthalen → Pkt. 455 → Cholfirst Aussichtsturm (Antennenturm) → Talhalden → Bürgitilli → Uhwieser Hörnli Hörnliturm → Grüt → Tüfelsacker → Chappelerholz → Im hinteren Stich → Rossbuck → Hochwacht Pkt. 549.1 → Wildensbuch → Rudolfingen → Seeben → Bahnhof Marthalen . Besuch der Baustelle: Aussichtsturm Hochwacht Wildensbuch. Der untere Teil des Aussichtsturmes wurde am 14. Dezember 2009 mit Schwerlastkränen aufgestellt. Sieht schon jetzt sehr eindrücklich aus. Die Aussichtsplattform wird schliesslich auf über 32 Metern Höhe zu liegen kommen. Das wäre dann der dritte Turm auf dem Cholfirst.
Montag, 21. Dezember 2009 (355) Ruhetag
Woche: (TW 1300) 2009-W51 → Strecke=163.5km, Aufstieg=3.10km, Abstieg=2.95km  (7 Trainingstage und 7 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 20. Dezember 2009 (354)
28.8km, +300m / -300m (295)
348) Wettkampf: Lauf-Cup: Sulgen TG. Die Details sind unter www.lauf-cup.ch zu finden. Bahnhof Bürglen TG → Schloss → Iifang → Stogge → Büel → Sulgen → Befang Auholz-Saal → Sulgen → Schlibrig → Büel → Stogge → Iifang → Schloss → Bürglen TG → Eisenbahn-Unterführung → Kanal-Brücke → Stoggete → Heiligschlächt → Kanal-Brücke → Auholz → Sulgen Befang → Auholz → Kanal-Brücke → Heiligschlächt → Stoggete → Kanal-Brücke → Eisenbahn-Unterführung → Bahnhof Bürglen TG . Das Ziel habe ich zufrieden in einer Laufzeit von 54′09″ erreicht. Alles auf Schnee gelaufen, das war ein hartes Stück Arbeit. Schon nach der Hälfte der Strecke waren meine Oberschenkel komplett unbrauchbar geworden. Erst gegen Schluss, wo es im Wald etwas griffiger war, konnte ich wieder etwas Fahrt aufnehmen. Wegen Zugsverspätung (sehr viel Schnee in der Region St. Gallen) durfte ich noch ein längeres Austraben beim Bahnhof Bürglen TG absolvieren.
Samstag, 19. Dezember 2009 (353)
25.4km, +400m / -450m (294)
347) Bei eisiger Kälte unter den landenden Flugzeugen direkt am Flughafenzaun gelaufen. Kaum Schneefall aber auskühlender Wind auf den exponierten Höhen. Boden weiterhin gefroren, Schnee trocken und leicht, maximal wenige Zentimeter Schneehöhe Bahnhof Oberglatt → Glatt-Brücke → Grafschaft → Breiten → Schopenacher → Vordermoos → Hell → Chrüz → Seewis → Seeb → Winkel → Kuenzenwis → Trubhalden → Chüngholz → Hüttenbüel → Neubruch → Burghof → Büliberg hikr.org Peaks → Eschenmosen → Häuli → Chrüzhof → Dättenberg → Riederen → Aspi → Petersboden Aussichtsturm → Höhrain → Wagenbrechi → Rhinsberg hikr.org Peaks → Refugium → Hochwacht → Oberberg → Gländ → Birchstud → Seglingen → Fussgänger-Passerelle → Bahnhof Eglisau .
Freitag, 18. Dezember 2009 (352)
27.8km, +650m / -750m (293)
346) Schöner Lauf am Randen, kalt und sonnig. Dünne Schneeschicht, trocken und lauffreundlich. Bushaltestelle Siblingen Dorf → Vitzboden → Fröschenloch → Breitwisen → Heerenhölzli → Räckholterenbuck → Lang Randen hikr.org Peaks Pkt. 895 → Pkt. 900.0 → Fünf-Arm Pkt. 861 → Steinmürlichopf → Siblinger Schlossranden hikr.org Peaks Pkt. 805 → Siblinger Randenturm → Burghalden → Staabil → Siblingen → Isenhalde → Eichbüel → Löhningen Lätten → Halde → Obedshalde → Hegel → Beringen Badischer Bahnhof → Hägli → Engihof → Engi → Buechbüel → Neuhuserwald → Neuhausen Badischer Bahnhof → Bahnhof Neuhausen am Rheinfall . Der Siblinger Randenturm ist gesperrt, dazu sind die untersten Treppenstufen entfernt. Über die hervorstehenden Winkeleisen bin ich trotzdem problemlos ein letztes Mal auf den Turm gekommen. Der für 2010 geplante Neubau ist durch einen Rekurs blockiert, weitere Informationen sind unter www.siblingerrandenturm.ch verfügbar. Mir gefällt das aktuelle Projekt, auch wenn der Sockel etwas gar massiv ausgefallen ist.
Donnerstag, 17. Dezember 2009 (351)
22.8km, +550m / -450m (292)
345) Immer noch sehr kalt und weiss. Station Kaiserstuhl AG → Hasli → Sanzeberg → Tschudiwald → Spitzflue → Hohflue → Lätten → Talmüli (Hueb) → Sand → Huebberg → Prosshalden → Flüenen → Zil → Müliboden → Stadler Berg hikr.org Peaks → Aussichtsturm Hochwacht → Eich → Hohrüti → Stadler Foren → Hard → Schlatt → Heitlig → Ober Steinmaur → Nieder Steinmaur → Station Steinmaur . Diesmal habe Spitzflue und Hohflue von unten angelaufen, denn ich wollte die Höhlen in der Hohflue besichtigen. Ich war bisher noch nie beim Erdmännliloch bei Bachs, auch Erdmannliloch. Es liegt oberhald vom Schulhaus Tal und ist die einzige Grottenburg im Kanton Zürich. Man erkennt noch Mauerreste. Der Abstieg ist steil und heute wegen Schnee auch rutschig.
Mittwoch, 16. Dezember 2009 (350)
19.1km, +400m / -400m (291)
344) Beim Aussichtspunkt Hinterhütten hörte ich unter mir ein Knacken im Wald und ein dunkles Tier vorbeihuschen. Kurze Zeit später tauchte eine ganze Wildschwein-Rotte im flotten Trab unter mir auf, etwa zehn Tiere. Meine ersten Wildschweine in freier Wildbahn, leider etwas weit entfernt, für viel mehr als die sichere Identifizierung reichte es nicht. Bahnhof Etzwilen → Braatle → Steigacker → Seehölzli → Heerebärg → Grosse Aach Pkt. 639 → Lachen → Aussichtspunkt Hinterhütten → Eschental → Stammerberg hikr.org Peaks → Fridhag Pkt. 633 → Aussichtsturm Tromei → Burghalden → Unterstammheim → Bahnhof Stammheim . Der ganze Wald ist mir einer feinen Schneeschicht überzuckert. Alles kalt und trocken, deshalb hält der Schnee auch nicht auf dem Untergrund und es ist etwas rutschig.
Dienstag, 15. Dezember 2009 (349)
21.3km, +450m / -350m (290)
343) Gefrorene Weg mit einer feinen Schneeschicht. Station Rekingen AG → Uf der Nurren (Nurrenkopf) → Berg → Bergbrunne → Güggehübuck hikr.org Peaks Pkt. 555 → Hasli → Mülibach → Eetel → Eetelweiher → Eetelhalden → Chüebodentobel → Bowald → Chüeboden → Risiloo → Hinterhard → Ober Schneisingen → Bächliacher → Augeli → Schladwisen → Stutz → Ried → Surb-Brücke → Haselhölzli → Surb-Brücke → Bahnhof Niederweningen → Station Niederweningen Dorf . Diesmal habe ich den direkten Aufstieg durch die Westwand auf den Nurrenkopf gewählt. Ich fande einige Wegspuren und bin schliesslich auch oben angekommen. Leider hatten meine Schuhe nicht so gutes Profil und beim in den Schnee greifen sind mir die Hände fast abgefroren.
Montag, 14. Dezember 2009 (348)
18.3km, +350m / -250m (289)
342) Es ist kalt geworden, gefrorener Boden, oben etwas Schnee. Bahnhof Bad Zurzach → Friedhof → Rekingen AG → Eichhalde → Berg → Uf der Nurre (Nurrenkopf) → Platz → Güggehübuck hikr.org Peaks Pkt. 555 → Hasli → Mülibach → Im Juch → Hinter Eetelbuck → Cholhütte → Bowald → Däglimoos → Wolfgreppen → Rindel → Ober Schneisingen → Mittel Schneisingen → Unter Schneisingen → Hüniken → Bahnhof Niederweningen → Station Niederweningen Dorf . Diesen Sommer wurde der Aussichtspunkt Nurrenkopf gepflegt und aufgewertet. Die Aussicht wurde frei geholzt, ein Zaun errichtet und ein Feuerstelle eingerichtet. So wie es von oben aussieht, kann man auf einem steilen Pfad den Nurrenkopf auch direkt von Westen durch den Wald erreichen.
Woche: (TW 1299) 2009-W50 → Strecke=88.4km, Aufstieg=1.10km, Abstieg=1.05km  (4 Trainingstage und 4 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 13. Dezember 2009 (347)
18.0km, +350m / -300m (288)
341) Erstmals habe ich den Rhein bei Rekingen AG überquert, dieser Übergang hat mir noch gefehlt. Station Rekingen AG → Rhein-Uferpfad → Rhein-Übergang EW Reckingen → Grenze CH/D → Oberhofen Bad → Reckingen → Fluäcker → Schneckenhalde → Möser → Lenkenhau → Lienheim → Steinlebachhof → Stein → Gugenmühle → Rhein-Uferpfad → Schloss Rötteln → Rhein-Brücke → Grenze D/CH → Kaiserstuhl AG → Hasli → Sanzeberg Pkt. 456 → Fisibach → Hasli → Station Kaiserstuhl AG .
Samstag, 12. Dezember 2009 (346)
37.3km, +300m / -300m (287)
340) Wettkampf: Lauf-Cup: Romanshorner Wald, Romanshorn TG. Die Details sind unter www.lauf-cup.ch zu finden. Bahnhof Amriswil → Mos (Moos) → Aach-Brücke → Mosmüli (Moosmüli) → Sonnenberg Cholagger → Chatzerüti → Cholisloch → Romanshorner Wald → Romanshorn Holzwise → Waldwise → Gesserüüti → Iisweier Uttwiler Weier → Geierholz → Holzwis → Dozwil Booholz → Suuwis → Reservoir → Chloosterholz → Neuwald → Alte Romishorner Wald → Cholisloch → Suuwis → Hootschwiiler Hau → Meile → Waldschenke (Waldschänggi) → Spitzerhau → Spitz → Pfaffewis → Romanshorn Holzwise → Neuwald → Chloosterholz → Reservoir → Suuwis → Bangete → Dozwil → Rütihau → Dreispitz → Mittelhau → Hefenhofen → Aach-Brücke → Bahnhof Amriswil . Das Ziel habe ich zufrieden in einer Laufzeit von 53′58″ erreicht. Ich war immer noch sehr wenig locker und musste mich ziemlich abmühen. Dazu hatte es heute nicht mal eine anständige Steigung, das liegt mir gar nicht. Beim dritten Handicapstart konnte ich mich heute nochmals weniger weit nach vorne arbeiten. Auch von der Laufzeit her, war ich noch nie so weit hinten klassiert wie heute.
Freitag, 11. Dezember 2009 (345)
19.2km, +400m / -400m (286)
339) Regen von oben, Dreck von unten. Station Niederweningen Dorf → Berg → Unterer Berghof → Reservoir → Im oberen Berg → Egg Pkt. 612 → Platten → Schüliberg → Strick → Früezelg → Ifang → Hörndli → Bushaltestelle Kreuzhof → Burgel → Däglimoos → Hörndlibuck → Wolfgreppen → Rindel → Ober Schneisingen → Mittel Schneisingen → Unter Schneisingen → Hüniken → Bahnhof Niederweningen → Station Niederweningen Dorf .
Donnerstag, 10. Dezember 2009 (344)
13.9km, +50m / -50m (285)
338) Bushaltestelle Leibstadt Milchhüsli → Bernau → Rhein-Dammweg → Full → Chlooster → Faarhüser → Jüppe → Chrüzächer → Felsenau → Aare-Uferweg → Ziegelhütte → Aare-Brücke (Bahnstrecke) → Giriz → Bahnhof Koblenz → Frittel → Station Koblenz Dorf .
Mittwoch, 9. Dezember 2009 (343) Ruhetag
Dienstag, 8. Dezember 2009 (342) Ruhetag
Montag, 7. Dezember 2009 (341) Ruhetag
Woche: (TW 1298) 2009-W49 → Strecke=84.9km, Aufstieg=1.10km, Abstieg=1.15km  (3 Trainingstage und 3 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 6. Dezember 2009 (340)
37.2km, +450m / -450m (284)
337) Wettkampf: 20. Steinhölzlilauf. Erst eine Runde auf der Laufbahn und dann vier Runden über den Waldhügel, durch Quartier und über die Laufbahn ins Ziel. Bern-Tiefenau → Aare-Uferweg → Altenbergsteg → Untertorbrücke → Bärenpark Bern → Dalmaziquai → Schönausteg → Eichhölzli → Wabern → Steinhölzli → Köniz Liebefeld → Morillon → Schönausteg → Dalmaziquai → Bärenpark Bern → Untertorbrücke → Aare-Uferweg → Altenbergsteg → Felsenausteg → Bern-Tiefenau . Das Ziel habe ich fast bewegunsunfähig in einer Laufzeit von 49′00″ erreicht. Die gestern geschrottete Muskulatur konnte sich leider bis heute nicht regenerieren und so war nur ein leicht forciertes Dauerlauftempo möglich. Nur am ziemlich steilen 20 Meter Waldaufstieg habe ich in jeder Runde stark beschleunigt. Nach dem Lauf konnte ich kaum noch gehen, trotzdem bin ich noch über eine Stunde der Aare entlang zurück in die Tiefenau gelaufen. Beim Bärenpark wie schon am Morgen viel Volk aber kein Bär in Sicht.
Samstag, 5. Dezember 2009 (339)
40.0km, +550m / -600m (283)
336) Wettkampf: 18. Chlauslauf Härkingen. Zwei Runden im Wald, erst eine fast ganz flache Runde, gefolgt von einer leicht coupierten Runde. Beim Einlaufen bin ich die zweite Runde schon mal abgelaufen. Station Egerkingen → Widenfeld → Bügetacher → Härkingen → Usserdorf → Waldhütte → Ban-Wald → Waldhütte → Usserdorf → Härkingen → Gunzger Allmend → Buholz → Hochrüti → Bim Bornchrüz (Kapelle) → Altban → Fluegraben → Born hikr.org Peaks → Ober Ischlag → Flue-Pfad → Ischlag → Bözmatt → Schwimmbad → Aare-Holzbrücke → Aare-Uferweg → Bahnhof Olten . Das Ziel habe ich zufrieden in einer Laufzeit von 41′18″ erreicht. Nach dem Lauf war ich ganz schnell ziemlich kaputt und hatte äusserst steife Beinmuskulatur von oben bis unten. Trotzdem habe ich mich noch tapfer bis Olten geschleppt. Vor allem der rutschige Born-Abstieg hatte es in sich.
Freitag, 4. Dezember 2009 (338)
7.7km, +100m / -100m (282)
335) Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Ettenbol → Oberdürnten → Ettenbol → Eichholz → Hessenhügel → Nauenbachweg → Nauen → Tann-Brunnenbühl .
Donnerstag, 3. Dezember 2009 (337) Ruhetag
Mittwoch, 2. Dezember 2009 (336) Ruhetag
Dienstag, 1. Dezember 2009 (335) Ruhetag
Montag, 30. November 2009 (334) Ruhetag
Woche: (TW 1297) 2009-W48 → Strecke=187.5km, Aufstieg=5.85km, Abstieg=6.60km  (5 Trainingstage und 5 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 29. November 2009 (333)
28.9km, +1400m / -1400m (281)
334) Oberblegisee im erstmals umrundet und die tolle Aussichtskanzel Leuggelstock oberhalb Schwanden besucht. Im Schatten schon etwas Eis und Schnee, dazu ist der Gipfel durch viele Gräben geschützt. Bahnhof Luchsingen-Hätzingen → Bränd → Hangetli → Brunnenberg → Bösbächi Unter Stafel → Oberblegi Unter Stafel → Oberblegisee → Rietlen → Oberblegisee Westuferpfad → Oberblegi Ober Stafel → Ebnet → Pkt. 1674 → Chilchli → Leuggelstock hikr.org Peaks → Ijenstock → Pkt. 1663 → Büchel → Oberblegisee → Oberblegi Unter Stafel → Bösbächi Unter Stafel → Brunnenberg Seilbahn → Hangetli → Bränd → Bahnhof Luchsingen-Hätzingen . Sehr mühsamer Abstieg durch den Wald. Trockenes Laub, rutschig und darunter grobe Steine. Ich habe mich am Schluss beeilt so gut es ging und den Zug gerade noch erwischt.

Erste Winterpause 2009 / 2010.
Samstag, 28. November 2009 (332)
38.0km, +950m / -950m (280)
333) Wettkampf: Lauf-Cup: Stelzenhof Weinfelden TG. Die Details sind unter www.lauf-cup.ch zu finden. Station Märstetten (Chrüzstrooss) → Ilibrand → Pilgerwäg → Chläärlisraa → Rueberbomm → Ottoberg Halde → Chapf → Waadli → Hindere Bärg → Thurberg (Tuurbärg) → Raatwis → Oberschüürli → Lööli → Stelzenhof (Stelzehof) → Ottebärg → Weierste → Himmelriich → Altismoos → Berg TG Hüttliberg → Reservoir → Beggelschwiile → Chessler Holz → Schlatt Pkt. 544 → Hugelshofen Spreitenfeld (Spraati) → Röörebach → Buechtobel → Buech → Bolärgete → Ottoberg Halde → Chapf → Waadli → Hindere Bärg → Thurberg → Raatwis → Oberschüürli → Lööli → Stelzenhof → Ottebärg → Pkt. 680.4 → Alp → Ottenberg hikr.org Peaks → Mos → Pkt. 635 → Weerswilen → Käserei → Burg → Löölitobel → Burgstogg → Wolperholz → Schlipfebärg → Wolperholz → Bahnhof Weinfelden . Das Ziel habe ich zufrieden in einer Laufzeit von 1h04′30″ erreicht. Das ist nun doch noch ein Wettkampfresultat über einer Stunde in der Sprintsaison 2009. Nach dem Thurhof hat das ganze Feld vor mir beim Haus über die Wiese etwa 70 Meter abgekürzt. Ich selbstverständlich auch, aber es ägerte mich etwas, da ich genau diesen Steilaufstieg mit der Zeit vom Einlaufen vergleichen wollte. Rechnerisch bin ich nachträglich auf etwa 75 Prozent gekommen. Im Schlussaufstieg waren es 78 Prozent der Zeit vom Einlaufen. Da ist aber auch ein mörderisch steiler Stutz zu meistern und gleichzeitig muss noch die früher gestartete Konkurrenz überholt werden.
Freitag, 27. November 2009 (331) Ruhetag
Donnerstag, 26. November 2009 (330)
30.4km, +350m / -350m (279)
332) Donnerstagstraining Kämmoos mit Christina, Fritz, Marco und Hans. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Oberdürnten → Ettenbol → Tann-Brunnenbühl → Tann → Bannholz → Schwarz → Kämmoos → Ritterhaus → Bubikon → Tafleten → Wändhüslen → Neuhus → Rotenstein → Oberhof → Freecht → Hinwil → Schweipel → Edikon → Tamel → Oberhof → Rotenstein → Berenbach → Zil → Dürnten → Tannägerten → Winterhalden → Kämmoos → Waldau → Rüti ZH → Bahnhof Rüti ZH → Sonnenberg → Lindenhof → Tann-Brunnenbühl . Mühsamer Breitenmattstart in 12′47″, später lief es mir dann aber viel besser. Dank Fritz darf mir auch diesen Donnerstag wieder einige Belastungsminuten notieren. Damit bin ich nun auch für Samstag bestens gerüstet.
Mittwoch, 25. November 2009 (329)
55.8km, +2150m / -2850m (278)
331) Bushaltestelle Sörenberg Post → Flüehütte → Howyen (Howien) → Unter Buecherenschwand → Ober Buecherenschwand → Heimegg → Nünalpstock hikr.org Peaks → Pkt. 1788 → Haldimattstock hikr.org Peaks → Pkt. 1750 → Looegg → Bärenturm hikr.org Peaks → Sattelpass → Sattelstock Pkt. 1769 → Pkt. 1751 → Pkt. 1789 → Miesenegg → Trogenegg Pkt. 1821 → Miesenstock hikr.org Peaks → Nollen → Riedmattstock → Pkt. 1714 → Selispitz hikr.org Peaks → Mettlenbüel → Alp Seli → Münchenboden → Steinibach-Brücke → Ochsenalp → Langiswald → Langis → Schwendi Kaltbad → Ober Schlierental Pkt. 1409 → Wegmettlen → Egg → Jänzi hikr.org Peaks → Chäseren → Blattenlaswald → Unter Schluecht → Pkt. 1330 → Pkt. 1262 → Pkt. 1158 → Pkt. 979 → Guberwald → Gersthalb → Schlad → Gäbel → Ramersberg → Brücke Sarner Aa → Bahnhof Sarnen . Ab Chäseren habe ich den Wanderweg verlassen und bin der asphaltierten oder betonierten Strasse gefolgt. Als ich Sarnen erreicht hatte wurde es ganz schnell dunkel. Dadurch dass ich Glaubenstock und Schlierengrat ausgelassen und dafür den Sattelstock zusätzlich bestiegen habe, ist es zeitlich mit Sonnenlicht und Bahn-Abfahrt optimal aufgegangen.
Dienstag, 24. November 2009 (328) Ruhetag
Montag, 23. November 2009 (327)
34.4km, +1000m / -1050m (277)
330) Ein leichter Windsturm fegte den ganzen Nachmittag durchs Tal. Zu Beginn leichter Regen, am Schluss bin ich dann dem nächsten Regen davon gerannt und wurde erst am Ziel von den ersten feinen Tropfen eingeholt. Bushaltestelle Herbetswil Post → Vorderer Hammer → Pfundhof → Dünneren-Brücke → Hinterer Hammer → Hammer-Allmend → Hammerrain → Bushaltestelle Wolfsschlucht (Welschenrohr) → Wolfsschlucht → Lochboden Pkt. 892 → Hornegg hikr.org Peaks → Tannmattchopf → Untere Tannmatt → Wisshus → Geissflue hikr.org Peaks → Riedenweid → Grossrieden → Brüllberg → Schmitten → Aedermannsdorf → Chilchenfeld → Kirche → Matzendorf → Rainfeld → Stockmatt → Laupersdorf → Vorstatt → Chäppelisacker → Vogelsmatt → Rainmatt → Naturpark-Thal-Kreisel → Bahnhof Balsthal . Fast direkt aus der grandiosen Wolfsschlucht über den grasigen Südwest-Grat zum Hornegg-Gipfel. Eine Spur ist erkennbar. Danach über den Waldgrat zur Tannmatt. Auf dem immer felsiger werdenden Südwest-Grat zum Geissflue-Gipfel. Danach noch weiter dem Grat gefolgt und erst spät nach Norden zur Riedenweid abgestiegen. Beide Hügel habe ich schon einmal bestiegen, diesmal aber wesentlich kunstvoller und spannender.
Woche: (TW 1296) 2009-W47 → Strecke=204.2km, Aufstieg=5.70km, Abstieg=5.35km  (7 Trainingstage und 8 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 22. November 2009 (326)
30.3km, +350m / -350m (276)
329) Wettkampf: Lauf-Cup: Henau TG. Die Details sind unter www.lauf-cup.ch zu finden. Nach den zwei Läufen mit Massenstart war das meine erste Erfahrung mit dem Handicapstart. Meine Minutengruppe ist sehr gemütlich gestartet, schon nach weniger als 2 Kilometer wurden wir vom ersten Läufer eingeholt. Diesem bin ich dann sofort gefolgt. Vor der ersten Steigung hatte ich einen kleinen Rückstand, den ich aber bis oben aufgeholt hatte. Danach blieben wir zusammen bis 4 Kilometer vor dem Ziel, auf der Flachstrecke musste ich ihn wieder ziehen lassen. Das Rennen wurde nun etwas unübersichtlich, da ich nun sehr viele Läufer zu überholen konnte. Bergauf geht immer sehr gut, bergab auch nicht schlecht, flach muss noch geübt werden. Station Henau-Algetshausen → Rütiwis → Stockenwis → Waldegg → Segelau → Waldhof → Henau Stadion → Thurau → Uze-Brücke → Glatt-Brücke → Oberbüren Sonnenburg → Thur-Uferweg → Widenbach-Brücke → Niederbüren Thurbrücke → Kobesenmüli → Chriesihalden → Billwilerhalden → Billwil → Thurbrücke → Oberbüren Sonnenburg → Glatt-Brücke → Uze-Brücke → Thurau → Henau Stadion → Waldhof → Segelau → Waldegg → Stockenwis → Rütiwis → Henau-Algetshausen → Stocken → Vogelsberg (Wald) → Waldwis → Stocken → Station Henau-Algetshausen . Das Ziel habe ich zufrieden in einer Laufzeit von 58′23″ erreicht. Selbst gestoppt 5 Sekunden weniger, es gab noch einen kleinen Stau vor dem Lesegerät.
Samstag, 21. November 2009 (325)
31.5km, +1000m / -900m (275)
328) Saisonabschlussläufli von Hans Heeb bei herrlichem Herbstwetter, in den harten Steigungen fast schon warm. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Töbeli → Blattenbach → Wald ZH → Silmatt → Wald ZH Bleiche → Nordholz → Hofacher → Bebikon → Diezikon → Strickel → Bannholz → Tann → Chrinnenberg / Chrineberg hikr.org Peaks Pkt. 1171 → Farner → Ferchwald → Ger → Wolfsgrueb → Lochwald → Hischwil → Boden → Hinter Erli → Haltbergholz → Jonatal → Elbatobel → Wald ZH Bleiche → Bahnhof Wald ZH . Breitenmattstart in 11′57″, gefolgt von Blattenbachstart in 25′37″ und danach weiter als Waldstart in 33′41″.
Bilder: Martin Job Picasa.
Bilder: Martin Job Picasa. Fotos von Hans Heeb, auch mit Bildern von mir.
Freitag, 20. November 2009 (324)
29.5km, +1550m / -1300m (274)
327) Nach der Verspätung von Vorgestern war ich heute früher dran. Eine Stunde eher gestartet, keine Eisenbahn-Verspätung und mit den Bus bis Matzendorf gefahren. So war ich schliesslich etwa 2½-Stunden früher auf dem Rüttelhorn. Damit durfte ich heute endlich mehr als nur einen Gipfel sammeln. Bushaltestelle Matzendorf Kantonsstrasse → Neumatt → Dünnern-Brücke → Müli → Alti Schwängi → Stolten → Pkt. 748 → Horngraben → Schilt → Eggli → Rüttelhorn hikr.org Peaks → Vorderi Schmidematt → Hintere Schmidematt → Chamben hikr.org Peaks Pkt. 1251.1 → Pkt. 1227 → Stierenberg → Oberbalmberg → Balmberg → Pkt. 1207 → Röti hikr.org Peaks → Pkt. 1303 → Weissenstein hikr.org Peaks → Kurhaus → Sennhütte → Passhöhe (1279m) → Pkt. 1159 → Schitterwald → Pkt. 1066 → Pkt. 1005 → Pkt. 853 → Schmelziwald → Pkt. 789 → Bushaltestelle Gänsbrunnen St. Josef . Neu kann man jetzt unter dem Stichwort Abenteuer Jurawald im Seilpark Balmberg zwischen den Bäumen hangeln, mir liegt fester Boden unter den Füssen besser. Auf der Anreise ist mit mir in Matzendorf ein junger Mann mit Gleischirm aus dem Bus gestiegen. Abends ist er in den Bus gestiegen in dem ich schon sass. Bald sah ich noch eine junge Frau mit Gleitschirmrucksack und dann das Gebäude mit der Aufschrift Flugschule Jura. Auch hier gilt, ich mag Boden unter den Füssen.
Donnerstag, 19. November 2009 (323)
19.7km, +200m / -200m (273)
326) Donnerstagstraining Kämmoos bei dem ich diesmal nur von Hans unterstützt wurde. Tann-Brunnenbühl → Nauenbachweg → Tanner Riet → Bubikon → Dienschbach → Ritterhaus → Kämmoos → Egelsee → Widenswil → Hüsliriet → Talhof → Sennschür → Wannen → Ufgänt → Bubikon → Tanner Riet → Dürnten → Nauen → Lindenhof → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 18. November 2009 (322)
30.6km, +900m / -900m (272)
325) Herrlicher Aufstieg zum Rüttelhorn durch den Horngraben, dann über den Bach und weiter zum Eggli. Zum Abschluss der wilde Pfad über den Grat zum Gipfel. Station Thalbrücke (Balsthal) → Dünnern-Brücke → Rumimoos → Moosmatten → Dünnern Uferweg → Wilkmatt → Matzendorf → Müli → Chalchofen → Stolten → Pkt. 748 → Horngraben → Schilt → Eggli → Rüttelhorn hikr.org Peaks → Vorderi Schmidematt → Sattel Pkt. 1048 → Hinderegg → Pkt. 1077 → Ankehubel hikr.org Peaks Pkt. 1085 → Buechmatt → Buchwald → Flüelisbode → Eichrüti → Galmis → Niederbipp → Dürrmühle → Ängi → Bahnhof Oensingen . Wegen eines Defektes am Bahngeleise vor Uster hatte ich bei der Anreise nach Oensingen eine Stunde Verspätung eingefangen. Da dort auch gerade kein Bus fuhr musste ich schon weit vor Matzendorf die Laufschuhe schnüren und war somit noch mal eine halbe Stunde verspätet. So hat es auch heute wie gestern vor der Dunkelheit nicht für den Chamben gereicht.
Dienstag, 17. November 2009 (321)
38.7km, +1200m / -1200m (271)
324) Bahnhof Oensingen → Lehnberg → Ruine Vordere Erlinsburg → Walder Alp → Wannenflue → Usserberg → Pkt. 1125 → Rosschopf → Höllchöpfli hikr.org Peaks (Hällchöpfli/Hellchöpfli) → Voremberg Pkt. 1077 → Schatteberg → Alti Bättlerchuchi → Bättlerchuchi → Hochchrüz → Hinteres Hofbergli → Hoggenrain → Glutzenberg → Günsberg → Schürmatt → Hubersdorf → Wibrunne → Bahnhof Attiswil → Bahnhof Wiedlisbach . Leider war ich etwas spät dran, so dass es für Chamben und Rüttelhorn nicht gereicht hat. Von Wiedlisbach bin ich mit dem Bipperlisi nach Niederbipp gefahren, bisher hat sich das erstaunlicherweise noch nie ergeben. Ich war noch gar nie in dieser Gegend zwischen Solothurn und Niederbipp. Zum Auslaufen bin ich noch gemütlich durchs Städtchen Wiedlisbach getrabt. Unterwegs habe ich noch Wegweiser vom Sagenweg Bipperamt (Pro Jura Bipperamt) gesehen.
Montag, 16. November 2009 (320)
23.9km, +500m / -500m (270)
322) Breitenmattstart in 12′15″, durch Rucksack und Dunkelheit etwas gebremst. Direkt gefolgt von Blattenbachstart in 26′34″ und Gibswilstart in 55′34″. Nur mal so als Anhaltspunkt, schnell ist das ganz und gar nicht. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Töbeli → Blattenbach → Tänler → Dieterswil → Wissgass → Hueb → Büel → Ried → Gibswil → Schanzenturm Bachtelblick → Bahnhof Gibswil . Läufchen zur OK Sitzung für den 26. 5-Tage-Berglauf-Cup 2010 in der Gibswilerstube.
323) Bahnhof Gibswil → Ried → Büel → Hueb → Wissgass → Dieterswil → Tänler → Blattenbach → Töbeli → Breitenmatt → Oberdürnten → Blatt → Nauen → Tann-Brunnenbühl . Ganz spät nachts heimgelaufen von der OK Sitzung für den 26. 5-Tage-Berglauf-Cup 2010. Wäre schon fast ein Training für den Dienstag geworden, gestartet 10 Minuten vor Mitternacht.
Woche: (TW 1295) 2009-W46 → Strecke=167.8km, Aufstieg=2.45km, Abstieg=2.55km  (6 Trainingstage und 6 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 15. November 2009 (319)
23.9km, +250m / -250m (269)
321) Tann-Brunnenbühl → Tanner Riet → Ritterhaus → Bubikon → Hüsli → Homberg → Ober Wolfhausen → Oberer Rennweg → Breitenloh → Hombrechtikon → Lützelsee → Richttann → Adletshusen → Neuweid → Mettlen → Reitbach → Laufenriet → Sennschür → Hinteracher → Talhof → Bösch → Bubikon → Tanner Riet → Tann-Brunnenbühl .
Samstag, 14. November 2009 (318)
30.5km, +750m / -750m (268)
320) Wettkampf: Corrida d'Octodure Martigny VS. Ziel erreicht nach 30′48″. Eigentlich hatte ich geplant unter 30 Minuten das Ziel zu erreichen, dazu waren aber fast alle der 8½-Runden zu langsam. Gare de Martigny → Pont de la Dranse → Château de la Bâtiaz → Les Châtelis → Sommet des Vignes → Closuit → Laboureau → Sur le Mont (1133m) → Laboureau → Closuit → Sommet des Vignes → Les Châtelis → Château de la Bâtiaz → Pont de la Dranse → Gare de Martigny . Neben dem Einlaufhügel und dem Wettkampf bin ich meist in der Nähe der Strecke herumgerannt und habe anderen Kategorien zugesehen.
Freitag, 13. November 2009 (317) Ruhetag
Donnerstag, 12. November 2009 (316)
22.8km, +250m / -250m (267)
319) Donnerstagstraining Kämmoos mit Christina, Fritz und Marco. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Rütiwald → Kämmoos → Ritterhaus → Bubikon → Sennschür → Laufenriet → Reitbach → Unterbösch → Richttann → Mettlen → Bürg → Homberg → Talhof → Bösch → Bubikon → Dienschbach → Ritterhaus → Kämmoos → Waldau → Rüti ZH → Tann → Nauen → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 11. November 2009 (315)
36.2km, +300m / -350m (266)
318) Runde um den Sarnersee und danach auch gleich noch den wesentlich kleineren Wichelsee umrundet. Bahnhof Sarnen → Steg Sarner Aa Pkt. 471 → Kirchhofen → Müliberg → Flüeli → Wiler Mattli → Wilen → Schwand Bach → Wilerbad → Oberwilen → Nühus → Rüteli → Forst → Usser Allmend → Rütibach → Schwerzbachried → Brücke Dreiwässerkanal → Giswil Grossmatt → Zollhaus → Station Ewil Maxon → Widi → Strandbad → Bahnhof Sachseln → Wissibach → Bitzi → Seehof → Melchaa-Brücke → Sust → Sarner Aa Pkt. 471 → Sarnen Dorfplatz → Uferweg → Wichelsee Südwest → Boden → Hostettli → Etschibrunnen → Hengeren → Etschi → Unter Etschi → Etschistäg Sarner Aa → Wichelsee Uferweg → Wichelsee Südwest → Wichelsee Uferweg → Eichi → Hinter Städerried → Brücke Chli Schliere → Bahnhof Alpnachstad . Zur Feier meines Namenstages bin ich genau dann gestartet, als meine Uhr ausschliesslich zehn Mal die Ziffer Eins anzeigte (respektive fünf Mal die Elf). Das habe ich nur gemacht, weil ich zufälligerweise kaum eine Minute warten musste.
Dienstag, 10. November 2009 (314)
30.7km, +550m / -650m (265)
317) Graues Herbstwetter, wenigstens hat es nicht mehr geregnet. Tann-Brunnenbühl → Sandacher → Oberdürnten → Grüt → Bodenholz → Hadlikon → Chatzentobel → Dürnten → Nauen → Nauenbachweg → Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Täusi → Weier → Mettlen → Güntisberg → Batzberg → Sunnenberg → Fägswil → Platten → Neu York → Föriholz → Wacht → Rüti ZH → Moosbrugg → Platten → Gruenau → Lattenhof → Station Jona . Bodenholzstart in 16′23″.
Montag, 9. November 2009 (313)
23.7km, +350m / -300m (264)
316) Was ich schon lange mal tun wollte: Zuerst bin ich dem Pfad der Alp entlang gefolgt und dann bin ich noch die Runde um den Sihlsee fertig gelaufen. Der Abschnitt auf der Staumauerseite dem Ufer entlang hat mir bisher noch gefehlt. Bahnhof Biberbrugg → Biber-Brücke → Alp-Brücke → Schwantenauwald → Dreiwässeren → Pkt. 870 → Schwantenau → Altbergried → Nübergsagen → Hartmannsegg → Galgenchappeli → Chummenweid → Einsiedeln Blüemenen → Strandbad → Roblosen → Staumauer → Schlapprig → Langrüti → Sulzel → Büel → Willerzell → Mirli → Sihlsee-Brücke → Stolleren → Birchli → Vogelherd → St. Benedikt → Kloster → Bahnhof Einsiedeln . In Einsiedeln habe ich noch neue Schleichwege durch das Dorf erkundet.
Woche: (TW 1294) 2009-W45 → Strecke=189.8km, Aufstieg=3.15km, Abstieg=3.15km  (6 Trainingstage und 7 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 8. November 2009 (312)
29.3km, +400m / -350m (263)
315) Wettkampf: Lauf-Cup: Kemmental, Alterswilen TG. Die Details sind unter www.lauf-cup.ch zu finden. Station Kehlhof (Berg TG) → Berg TG → Stoggete → Oberholz → Langfuri → Stoggbraati → Alterswilen → Ewig → Stogge → Zältli → Engelswilen → Altschhof → Ufhüseren (Ufhüüsere) → Schlatt → Spraati → Hugelshofen → Chemebach Brücke → Spärbersholz → Oberbächi → Ellighausen → Morgegoob → Hööi → Fortibach → Bommer Weier → Arsch → Mosagger → Alterswilen → Mosagger → Oftershausen → Bahnhof Siegershausen . Das Ziel habe ich zufrieden in einer Laufzeit von 56′29″ erreicht. Ich bin gut gestartet, danach wurde ich wieder etwas überholt und erst ab dem tiefsten Punkt der Strecke habe ich mich wieder nach vorne gekämpft. Speziell in den wenigen Steigungen war ich sehr flott unterwegs. Ungefähr mit meinem Zieleinlauf hat Regen eingesetzt, das Auslaufen war dann nicht mehr so toll.
Samstag, 7. November 2009 (311) Ruhetag
Freitag, 6. November 2009 (310)
35.1km, +900m / -900m (262)
314) Zum Warmlaufen eine Runde um den Alpnachersee, danach über Haslihorn und Ränggpass nach Hergiswil NW. Stark bewölkt, wenig Sonne, und drei kleine Regenschauerchen. Bahnhof Stansstad → Uferweg → Seebrücke → Acheregg → Hellegg → Breitenbruch → Telliegg → Bachmattli → Niderstad → Wolfort → Alpnachstad → Brücke Chli Schliere → Hinter Städerried → Eichiried → Brücke Sarner Aa → Pkt. 435 → Hinterbergwald → Rüti → Rieden → Rotzloch → Stansstaser Ried → Stansstad → Uferweg → Seebrücke → Acheregg → Kapelle → Lopper → Haslihorn hikr.org Peaks Pkt. 961 → Schofeld → Renggpass (Ränggpass) → Kapelle → Hinter Rengg → Hüsli → Schattenberg → Schwändi → Loo → Zusen → Mülibach → Roggeren Büel → Bahnhof Hergiswil NW .
Donnerstag, 5. November 2009 (309)
38.4km, +400m / -400m (261)
312) Flotte Runde um den Lungerersee, alternativ auch als Lungernsee oder Lungerensee geschrieben. Schöner Weg um den See und der Wasserstand ist auch erst um einen Meter abgesenkt. Bahnhof Kaiserstuhl OW → EW → Aa → Bürglen → Enetmatt → Margel → Schwendi → Turnacher → Dundelbach-Brücke → Diesselbach → Obsee → Lungern Bad → Ifang → Alte Kirche → Uferweg → Mülibach → Schorren → Uferweg → Kaiserstuhl OW → Chlosterwald → Bahnhof Kaiserstuhl OW .
313) Donnerstagstraining Kämmoos mit Christina, Hans, Marco und Fritz. Tann-Brunnenbühl → Nauenbachweg → Tanner Riet → Schachen → Tannägerten → Bubikon → Ritterhaus → Kämmoos → Ritterhaus → Bubikon → Sennschür → Landsacher → Gstein → Hinter Fuchsrüti → Reitbacher Riet → Reitbach → Bürg → Homberg → Hüsliriet → Hüsli → Wolfhausen → Herschären → Rüssel → Barenberg → Egelsee → Kämmoos → Waldau → Rüti ZH → Sonnenberg → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 4. November 2009 (308)
36.7km, +400m / -400m (260)
311) Runde um den Murtensee, dazu noch von Sugiez aus den Mont Vully bestiegen. Ausser auf der Nordseite bin ich immer dem markierten Wanderweg gefolgt. Von Vallamand bis Sugiez bin ich auf der Seestrasse geblieben und nicht dem Wanderweg in die Hügel gefolgt. Wechselnde Bewölkung, oft mit Sonne und heftigen Gegenwind bei Murten. Den Wind-Surfern hat es gefallen. Station Muntelier-Löwenberg → Uferweg → Muntelier → Murten (Morat) Hafen → Meyriez (Merlach) → Fin de Dy → Faoug → Le Vuat → Uferweg → Pont de la Broye → Salavaux → Vallamand Dessous → Guévaux → Côtes de Fischilling → Môtiers → Praz → Nant Dessous → Sugiez → Plan Châtel → Mont Vully hikr.org Peaks (Wistenlacher Berg) → Le Vaillet → Sugiez → Pont Canal de la Broye → Chablais → Muntelier-Löwenberg → Aderahubel (Aussichtspunkt 515.5) → Station Muntelier-Löwenberg .
Dienstag, 3. November 2009 (307)
24.1km, +200m / -200m (259)
310) Runde um den Baldeggersee, meist auf dem Seerundweg. Dort wo der Seerundweg weiter weg war, bin ich auf der Strasse geblieben. Wahrscheinlich wäre es auch möglich ab Richensee bis nach Gelfingen noch näher am See zu bleiben. Das war aber nicht markiert und meine Karte war da auch nicht aussagekräftig genug. Zum Baldeggersee Seerundweg, ist eine Übersichtskarte bei www.seetal-plus.ch zu finden. Zitat: Der Baldeggersee-Rundweg ist leider immer noch ein Provisorium. Achtung: Nicht Kinderwagen-tauglich (teils nur Trampelpfade). Die Beschriftung ist auch nicht vollständig. Station Baldegg Kloster → Ronkanal → Alti Ron → Ronfeld → Nunwil → Dämpiken (Tämpike) → Hinterfeld → Mülibach → Retschwil → Burgbach → Wolfetschwil → Schorebach → Stäfligen (Stäflige) → Wissenbach → Brunnmatte → Moos → Aabach-Brücke → Richensee Ruine → Schliessbach → Gelfingen → Rohrbach → Seemoos → Scheidbach → Höhibach → Seewäldli → Spittlis Bach → Baldegg Bad → Stägbach → Ronfeld → Bahnhof Hochdorf → Hoftererfeld → Dessenhölzli (Dessehölzli) → Urswil → Kapelle → Steinmoos (Steimoos) → Reckenbrunnen (Räckebrunne) → Frauenwald (Frauewald) → Neu Chlosterhof → Bahnhof Eschenbach LU . Sehr viele Bäche münden in den Baldeggersee und alles fliesst weiter durch den Aabach in den 14 Meter tiefer liegenden Hallwilersee.
Montag, 2. November 2009 (306)
26.2km, +850m / -900m (258)
309) Keine Sonne, oben Nebel, oft windig und immer wieder Regen. Schön laubige Waldwege und rutschige Wiesen. Mit einem kurzen Endspurt gerade noch einen Zug Richtung Olten erwischt. Bahnhof Oensingen → Dünnern-Brücke → Oensingen → Schloss Neu Bechburg → Hänkelberg → Önsinger Roggen → Roggenweid → Roggenflue hikr.org Peaks (992.6m) → Hauensteinmatt → Roggenschnarz → Tiefmatt → Wishöchi → Egg → Schlosshöchi → Pkt. 907 → Höchi Flue hikr.org Peaks → Santelhöchi → Ban → Hänsenbrünnlirain → Tufftbrunnen → Teufelsschlucht (Tüfelsschlucht) → Bahnhof Hägendorf . Auf der Santelhöchi habe ich eine Übersichtskarte der 10 Routen von Wandern in Egerkingen bewundert, schöne Wanderwege Rund um die Höchi Flue. Zumindest Route 2 und Route 10 habe ich heute teilweise abgelaufen. Vorher bin ich noch dem Höhenweg 19 von Solothurner Wanderwege gefolgt. Daneben ist mir heute auch noch aufgefallen, dass die Rhomben der Wanderwegmarkierungen neuerdings in einem sehr hellen und leuchtenden Gelb gemalt werden, die Farbe spielt nun nicht mehr ins Orange. Sicher eine weitere Verbesserung der Sichtbarkeit, obwohl die in der Schweiz auch jetzt schon sehr gut ist.
Woche: (TW 1293) 2009-W44 → Strecke=224.7km, Aufstieg=8.90km, Abstieg=8.90km  (7 Trainingstage und 8 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 1. November 2009 (305)
31.9km, +700m / -700m (257)
308) Wettkampf: Cross des Wasimolo Molondin. Das besondere am Lauf ist der Steilabstieg ins Tobel, teilweise mit einer grobstufigen Holztreppe. In weniger als 3 Minuten bin ich dabei etwa 120 Höhenmeter abgestürzt und andere waren teilweise noch wesentlich schneller. Gare Yvonand → La Condémine → La Vaux → Le Martinet → Roche Baptiste → Ruisseau de Vaux → Le Flonzel → Tour de Saint-Martin → Devant Saint-Martin → Molondin → Devant Saint-Martin → Chêne-Pâquier → Chavannes-le-Chêne → Gresaley → Le Murgi → La Rapille → Le Martinet → Roche Baptiste → Ruisseau de Vaux → Le Flonzel → Les Chintres → Molondin → Devant Saint-Martin → Tour de Saint-Martin → Le Flonzel → Ruisseau de Vaux → Roche Baptiste → Le Martinet → La Vaux → La Condémine → Yvonand → Lac de Neuchâtel → Gare Yvonand . Den Tour de Saint-Martin habe ich beim Lauf nach Yvonand noch genau so gesehen wie in der Ausschreibung abgebildet. Auf dem Hinweg war er noch im Nebel versteckt und beim Wettkampf hatte ich genug mit Laufen und Aufpassen zu tun. Man kann den Turm auch besteigen, das spare ich mir für den nächsten Besuch auf. Gefallen hat es mir sehr gut und mit der Laufzeit von 51′46″ bin ich auch zufrieden, besonders im steilen Ausstieg aus dem Tobel habe ich sehr viele überholt. Ich vermute der Wettkampf soll auf gut französisch vas-y Molondin! heissen. Das könnte man mit Geh hin! oder vielleicht sogar mit Hopp! übersetzen.
Samstag, 31. Oktober 2009 (304)
16.2km, +900m / -950m (256)
307) Nochmals für einen kurzen Lauf das herrliche Herbstwetter genutzt. Bushaltestelle Elm Schwändi → Sernf-Brücke → Schwändi → Sulzrus → Unter Gufel → Schwamm → Ober Gufel → Alpli (1700m) → Ober Gufel → Schwamm → Unter Gufel → Sulzrus → Sulzbach → Schwändi → Sernf-Brücke → Strit → Teufenboden → Bushaltestelle Meissenboden Elm . Von Ober Gufel bis zum Alpli habe ich einen schmalen Pfad gefunden, den Weiterweg Richtung Geissstafel/Stuelegghorn habe ich dann auf die Schnelle nicht gefunden. Luftlinie fehlten nicht mal 300 Meter, da war aber ein Tobel dazwischen. Da ich den Bus erwischen wollte habe ich wie geplant wieder umgekehrt. Nächstes Jahr kann ich dann mehr aus dieser Aufstiegsvariante machen.
Freitag, 30. Oktober 2009 (303)
31.4km, +1800m / -1850m (255)
306) Tolles Herbstwetter und herrliche Pfade am Stuelegghorn. Bushaltestelle Matt Dorf → Trämligen → Hänigen → Hanenwald → Pkt. 1447 → Geissstafel Pkt. 1465 → Pkt. 1622 → Stuelegghorn hikr.org Peaks → Geissstafel Pkt. 1465 → Argenboden → Hinter Trosgi → Geisssteg → Wijenegg → Wissenberg Pkt. 1257 → Ängisboden → Altmannberg → Hübeliplanggen → Trittrus → Altstafelrus → Lindenbodenberg → Trog → Färiboden → Schlatt → Mutzenweg → Pulsteren → Mülibach-Brücke → Engi Vorderdorf → Sernf-Brücke → Allmeind → Mettlenrus (920m) → Allmeind → Sernf-Brücke → Bushaltestelle Engi Vorderdorf . Da es weiter oben etwas viel Schnee hatte, bin ich vom Stuelegghorn nicht mehr weiter aufgestiegen. Die fehlenden Höhenmeter habe ich dann am Wissenberg kompensiert. Als ich mich auf der Asphaltstrasse schon kurz oberhalb Engi war, sah ich einen Wegweiser mit Aufschrift Mutzenweg. Ein spannender Pfad hoch über dem Mülibach-Tobel. Bei der ersten Brücke habe ich umgekehrt, ich hätte auch bis zur zweiten Brücke laufen können. Da hätte ich aber erst die Karte wechseln müssen.
Donnerstag, 29. Oktober 2009 (302)
44.7km, +700m / -700m (254)
304) Sonniger Herbstlauf, endlich wollte ich mal den Waldhügel bei Maseltrangen besuchen, den ich schon so oft aus der Ferne bewundert hatte. Bahnhof Schänis → Gallusturm → Dörfler Gastermatt → Erlen → Rufiriet → Pkt. 418 → Gasterholz → Pkt. 539 → Wisental (Wiesental) → Gasterholz → Pkt. 552 → Pkt. 424 → Gasterwiesen → Widen → Steinenbach-Brücke → Bachwis → Steinenbach-Brücke → Starrberg → Station Benken SG . Eine Stunde lang habe ich alle Wege und Pfade auf dem Gasterholz abgelaufen. Das war zwar ganz spannend, aber viele gute Wege gibt es da nicht zu entdecken.
305) Donnerstagstraining Kämmoos mit Hans und Ruedi. Erstes Training in der Winterzeit, wir starten wieder beim Kämmoos. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Rütiwald → Egelsee → Zell → Kämmoos → Ritterhaus → Bubikon → Sennschür → Landsacher → Gstein → Hinter Fuchsrüti → Reitbacher Riet → Reitbach → Bürg → Homberg → Hüsliriet → Hüsli → Wolfhausen → Barenberg → Kämmoos → Waldau → Rüti ZH → Sonnenberg → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 28. Oktober 2009 (301)
37.5km, +1850m / -1850m (253)
303) Den Aufstieg vom Alpeli zum Schafleger habe ich mir gestern angeschaut und als gut machbar erachtet. Durch den Schnee wurde es aber schon etwas mühsam und die Hände sind mir auch fast abgefroren. Der Grat von Punkt 2043, über Schafleger und weiter bis Punkt 1859 war weitgehend schneefrei und auch trocken. Heute etwas weniger Sonne als gestern, wunderschön war es trotzdem. Bahnhof Mitlödi → Linth-Brücke → Büel → Pkt. 633 → Ban → Eschenritt → Holzbort (Holzport) → Schutzhütte Holzbort → Eschenzüg → Achseli → Lauenen → Pkt. 1461 → Tobelwald → Forenegg → Pkt. 1531 (Äugsten) → Stägenwald → Heuplanggen → Alpeli → Pkt. 2043 → Pkt. 1969 → Schafleger hikr.org Peaks (2024m) → Chrisegg Pkt. 1987.2 → Pkt. 1859 → Fessis Chüewald → Pkt. 1499 → Ennendaner Hohwald → Pkt. 937 → Wartrus → Leimen → Eggli → Ober Sool → Büel → Linth-Brücke → Bahnhof Mitlödi . Mehrere Gämsen oberhalb Chüewald angetroffen. Wunderbarer Abstieg durch den Ennendaner Hohwald, Serpentinenweg mit 38 Kurven (von Punkt 937 bis Punkt 1499). Zwei Mountainbiker in gelbem Dress habe ich auch getroffen, einer fast oben und der andere noch ganz weit unten. Die Kurven sind in roter Schrift an Bäumen oder Felsen durchnummeriert. Ich habe nun auch etwas von 40 Kurven gelesen, das ist bei www.gps-tracks.com unter dem Stichwort Achseli zu sehen, auf der Karte sind nur 38 zu sehen. Unterwegs habe ich die Nummerierung erst bei der 33 bemerkt. Den Weg will ich auch mal im Aufstieg versuchen und die Zeit von Kurve zu Kurve stoppen.
Dienstag, 27. Oktober 2009 (300)
30.4km, +1700m / -1700m (252)
302) Sehr schöner Herbstlauf auf tollen Wegen mit Sonne bis zum Untergang. Mühsam war der Abstieg vom Schafleger, da unten schon recht viel Schnee lag. Der gefrorene Schnee war schmerzhaft für meine Schienbeine, sogar ein wenig Blut floss. Bahnhof Mitlödi → Linth-Brücke → Driangel → Schwänder Wald → Eschenritt → Holzport → Eschenzüg → Achseli → Chämmli → Chrisegg Pkt. 1987.2 → Schafleger hikr.org Peaks (2024m) → Pkt. 1969 → Fessis Chüewald → Ennendaner Hohwald → Glarner Hohwald → Achseli → Chänel → Rüfel → Büel → Linth-Brücke → Bahnhof Mitlödi . Mehrere Gämsen angetroffen, oben im Schnee unten im Wald.
Montag, 26. Oktober 2009 (299)
32.6km, +1250m / -1150m (251)
301) Bahnhof Stein-Säckingen → Stein AG → Langholz → Trumleste → Obermumpf → Jättedal (Jättetal) → Dägerfeld → Dägerfeldhof → Wabrig → Hellikon → Egg → Uf Zelg → Ischlag → Junkerschloss → Ischlag → Schlegel → Buus → Stockacher → Breitfeld → Chlei Staufen → Rickenbacher Höhi → Chienberg → Wintersinger Höhi → Sissacher Flue hikr.org Peaks → Isletenebni → Rickenbacher Flue hikr.org Peaks → Sunnenhof → Dickelen → Bahnhof Gelterkinden . Nach Buus bin ich kurz dem Oberbaselbieter Rebenweg gefolgt, der auch die Gemeinden Maisprach und Wintersingen berührt. Der Weg verbindet sieben Rebberge in der Gegend. Wenn ich mich recht entsinne, habe ich davon nicht einen gesehen, war wohl nur ein Verbindungsstück.
Woche: (TW 1292) 2009-W43 → Strecke=180.0km, Aufstieg=4.35km, Abstieg=4.40km  (6 Trainingstage und 7 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 25. Oktober 2009 (298)
26.8km, +850m / -850m (250)
300) Wettkampf: Lauf-Cup: Speicher AR. Die Details sind unter www.lauf-cup.ch zu finden. Die spezielle Art dieser Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen. Dafür lohnt sich die Reise in die Ostschweiz ganz sicher. Bahnhof Speicher → Steinegg → Steineggwald → Pkt. 986 → Steineggwald → Pkt. 931 → Hörlen → Oberhorst → Steineggwald → Steinegg → Speicher → Steinegg → Steineggwald → Pkt. 986 → Steineggwald → Pkt. 931 → Hörlen → Stueleggwald → Hüslersegg → Kuenzenegg → Waldegg → Üsser Egg → Oberhorst → Steineggwald → Steinegg → Speicher → Steinegg → Steineggwald → Oberhorst → Horst Pkt. 1084 → Vögelinsegg hikr.org Peaks (Horst Pkt. 1084) → Pkt. 1059 → Ebni → Steinegg → Speicher → Vögelinsegg → Station Speicher Vögelinsegg . Ziel zufrieden in einer Laufzeit von 48′02″ erreicht. Ich glaube eine gute Intensität für diese Art von Wettkampf gefunden zu haben. Das ist ein gutes und hartes Training, besonders bergauf habe ich mich angestrengt, flach war so mittelmässig und abwärts eher vorsichtig.
Samstag, 24. Oktober 2009 (297)
29.1km, +800m / -850m (249)
299) Start bei strahlendem Sonnenschein, dann lief ich dem umwölkten Wiesenberg entgegen. Nach Zeglingen stiess ich dann direkt in die Nebelwand hinein, es wurde immer nasser. Im Abstieg nach Rohr wurde es wieder trockener, aber düster unter dem Hochnebel. Bahnhof Gelterkinden → Ergolz-Brücke → Leieren → Bettenberg → Thürnerflue → Eichholde → Gelterkinder Berg → Steinholz → Rünenberg → Chilchstüdeli → Kilchberg BL → Zeglingen → Erlimatt → Pkt. 622 → Pkt. 792 → Pkt. 819 → Pkt. 853 → Leutschenberg hikr.org Peaks → Pkt. 889 → Pkt. 839 → Romatten (Schafmatt) → Pkt. 793 → Dürrhalden → Rohr SO → Ängi → Stüsslingen → Heidental → Rossweid → Bösch → Niedergösgen → Aare-Brücke → Bahnhof Schönenwerd .
Freitag, 23. Oktober 2009 (296) Ruhetag
Donnerstag, 22. Oktober 2009 (295)
42.4km, +650m / -700m (248)
297) Bushaltestelle Lengnau AG (Brücke) → Chapf → Freienwil → Maas → Hertenstein → Goldwand → Rieden → Limmat-Strassenbrücke → Martinsberg → Österliwald → Bahnhof Baden . Martinsberg in 5′01″ (von der Strasse bis zum Pavillon).
298) Donnerstagstraining Rütiwald mit Katrin, Marco, Hans und Fritz. Bushaltestelle Dürnten Post → Tanner Riet → Nauen → Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Rütiwald → Martinsbrünneli → Meilacher → Finnenbahn → Jona → Aspwald → Rüti ZH → Chlaus → Rütiwald → Schwarz → Tannägerten → Tanner Riet → Nauen → Tann-Brunnenbühl . Letztes Training in der Sommerzeit, nächstes Mal wieder Start im Kämmoos.
Mittwoch, 21. Oktober 2009 (294)
35.2km, +1000m / -1000m (247)
296) Heute habe ich mich von Sissach aus dem nächsten Hügelzug angenommen, ebenfalls ein sehr schon Herbstläufchen. Bahnhof Sissach → Himmelrain → Horn → Brandrain → Blittenchopf hikr.org Peaks Pkt. 636 → Oberg hikr.org Peaks Pkt. 636 → Ober Gisiberg → Schönegg → Büechli → Heuberg → For → Wälschacher → Sunnenberg → Langacher → Känerkinden → Sandacker → Felli → Bauflen → Fluepfad → Hard Pkt. 803 → Hasengatter → Grosser Dietisberg → Rapp → Bahnhof Läufelfingen → Alte Passstrasse → Unter Hauenstein → Hauenstein → Lantel → Chesselberg → Eichacher → Chilchenfeld (Kirchenfeld) → Ifenthal → Juch → Rankbrünneli → Graben → Meierhof → Trimbach → Gämpfi → Bannwald → Grund → Station Olten Hammer → Bad → Gedeckte Holzbrücke → Bahnhof Olten → Hardwald → Kantonsschule → Hardflue → Bahnhof Olten . Wie gestern bin ich auch heute auf gelbe b b b Markierungen auf der Strasse mit Richtungspfeilen gestossen. Die gehören zur baselbieter bike challenge. Die längste Strecke führt über 259 Kilometer durch den ganzen Kanton Baselland. Sehr interessante Architektur und Lage der Kantonschule auf der Hardflue. Erstaunlicherweise bin ich heute erstmals auf die Idee gekommen die Hardflue zu erkunden. Laufend gewartet beim Bahnhof Olten habe ich schliesslich schon oft.
Dienstag, 20. Oktober 2009 (293)
22.4km, +700m / -550m (246)
295) Neu: Sissach als Ausgangspunkt und nicht als Ziel. Neu: Von Sissach nach Süden laufen und nicht von Norden ankommen. Bahnhof Sissach → Ebenrain → Landwirtschaftliche Schule → Metzenholden → Tanneried → Spitzenberg → Zunzgerhard → Ischlag → In der Weid → Zunzgerberg Pkt. 604 → Stockacher → Lägerts → Wolfsgarten → Langgarben → Winkel → Ebnet → Rebacher → Ober Diegten → Fluepfad → Hard Pkt. 803 → Hasengatter → Eselweg → Buckten → Station Buckten . Kurz gestreift habe ich den Themenweg Leuenberg, auf den Infotafeln werden biblische Redewendungen beschrieben und erklärt. Wahrscheinlich wäre ich noch weiter gelaufen, aber da ich die Zugsabfahrt Richtung Sissach ganz gut traf, schloss ich den Lauf bereits in Buckten ab.
Montag, 19. Oktober 2009 (292)
24.1km, +350m / -450m (245)
294) Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Chlaus → Unter Moos → Ober Moos → Rossweid → Ermenswil → Aaltweid → Allee → Chraueren → Honegg → Widenriet → Mittelstig → Weier → Täusi → Rüti ZH → Mossbrugg → Gruenau → Lattenhof → Meienberg → Station Jona . Klare Bergsicht vom Meienberg, vorher ist mir das gar noch nicht so stark aufgefallen, leider aber auch viel Schnee bis weit runter. Auch der Bachtel ist oben leicht verschneit.
Woche: (TW 1291) 2009-W42 → Strecke=187.9km, Aufstieg=3.80km, Abstieg=3.85km  (7 Trainingstage und 7 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 18. Oktober 2009 (291)
26.7km, +500m / -500m (244)
293) Wettkampf: 2. Bremgartenlauf. Gute Streckenänderungen im Vergleich zum Vorjahr, der Lauf ist noch schöner, nur die Bergsicht fehlte dieses Jahr. Bern-Tiefenau → Rossfeld → Felsenau → Bremgarten bei Bern → Stuckishaus → Birchi → Riederenwald → Niderlindach → Burrishus → Büsselimoos → Birchi → Stuckishaus → Bremgarten bei Bern → Felsenau → Rossfeld → Bern-Tiefenau . Dazu kommt noch die Einlaufrunde auf dem Startstück und die Auslaufrunde über den Hoger (Panoramapfad). Heute lief es schon beim Einlaufen viel besser als gestern. Mit der Laufzeit von 42′04″ bin ich zufrieden. Letztes Jahr war die Strecke noch schlechter belaufbar und etwas länger, auf einer vergleichbaren Strecke wäre ich letztes Jahr etwa 2 Minuten langsamer gewesen, aber da war ich auch leicht krank.
Samstag, 17. Oktober 2009 (290)
33.2km, +800m / -800m (243)
292) Wettkampf: Üetliberg-Lauf Zürich (ZLC). Bahnhof Zürich Stadelhofen → Bellevue → Enge → Saalsporthalle → Albisgüetli → Meierholz → Sarbental → Cholbenhof → Friesenberg → Sädlen → Huebhäuli → Station Uetikon-Waldegg → Feldermooshau → Sädlen → Friesenberg → Cholbenhof → Sarbental → Meierholz → Albisgüetli → Saalsporthalle → Enge → Arboretum → Bahnhof Zürich Stadelhofen . Zu dieser Strecke kommen noch die Einlaufstrecke und Auslaufen mit Katrin, Daniel und Simon auf dem Wettkampfparcours bis Laternenweg, von dort direkt zurück ins Albisgüetli. Schon beim Einlaufen lief es nicht gut, die Steigerungsläufe gingen ganz schlecht. Nach dem Start war mir dann ziemlich übel und ich lief nur ab und zu einen steilen Abschnitt schnell hoch, danach folgte wieder eine Erholungsphase. Abwärts war ich gerade gemütlich unterwegs, als ich erst von Bruno und dann von Katrin überholt wurde. Ab hier musste ich sehr schnell bergab laufen. Später nahm ich es dann wieder etwas ruhiger. Mit der Laufzeit von 58′59″ bin ich noch ganz zufrieden. Sie liegt etwa im Bereich der letzten Läufe, heute wäre aber noch etwas mehr drin gelegen. Wenigstens bin ich nicht krank wie 2008. So kann ich mich jetzt schon auf den Bremgartenlauf (bei Bern) von morgen freuen.
Freitag, 16. Oktober 2009 (289)
24.6km, +450m / -500m (242)
291) Bahnhof Hendschiken → Hendschiken → Eichhof → Rotenbüel → Waldhütte Hexentann → Meiengrün (Maiengrün, Meiegrüen) → Mulengrüen → Hägglingen → Seewade → Bruderklausenstätte → Sängele → Holtel → Honeri → Niederwil AG → Charenwald → Schweiel → Fischbach → Grind → Fähre Sulz → Reuss-Uferpfad → Hegnau → Reuss-Steg → Bahnhof Bremgarten AG . Die Waldhütte Hexentann ist meines Erachtens fälschlicherweise mit Hexetann angeschrieben, zu dieser Schreibweise lassen sich keine Belege finden. Man spricht auch vom sagenumwobenen Hexentann. Nur nach Einwurf eines Einfränklers lässt sich das Drehkreuz zum Aussichtsturm Meiengrün passieren, ich habe verzichtet. Fast auf der ganzen Strecke bin ich immer wieder dem Freiämterweg begegnet, der immer wieder etwas von meinem Wanderweg abwich. Es gibt eine Talroute, Bergroute und eine Ostroute. Ich bin erst der Talroute und dann auch noch der Ostroute begegnet. Alles ist auf www.freiamt.ch gut beschrieben. Vor Fischbach habe ich noch eine etwas ältere Tafel eines Reusstal-Weg Fischbach-Göslikon entdeckt, danach habe ich aber nichts mehr davon gesehen. Etwas Information dazu ist auf www.naturama.ch verfügbar.
Donnerstag, 15. Oktober 2009 (288)
28.3km, +300m / -250m (241)
290) Donnerstagstraining Rütiwald mit Christina, Katrin, Daniel, Hans und Fritz. Der Herbst hat zugeschlagen, bereits lag erster Schnee auf dem Bachtel und ich bin der einzige der noch mit kurzen Hosen unterwegs ist. Bahnhof Rüti ZH → Täusi → Ober Moos → Unter Moos → Chüeweid → Berghof → Rüti ZH → Eichwies → Rütiwald → Rüssel → Schwösterrain → Unterer Rennweg → Oberer Rennweg → Breitenloh → Strangenholz → Ober-Wolfhausen → Widenswil → Egelsee → Kämmoos → Rütiwald → Eichwies → Chlaus → Rüti ZH → Sonnenberg → Tann-Brunnenbühl . Auch diesmal baute Fritz wieder einige Tempoverschärfungen ein, die ich Begeisterung mitlief. Sehr schönes Training, das mir zeigt, dass ich vielleicht nächstes Jahr wieder etwas schneller laufen möchte. Dieses Jahr ist jeweils schon nach weningen hundert Metern schluss mit der Herrlichkeit.
Mittwoch, 14. Oktober 2009 (287)
11.5km, +150m / -150m (240)
289) Bahnhof Bern → Falkenhöhe → Länggasse → Muesmatt → Forsthaus → Bremgartenwald → Nägelisbode → Halenbrügg → Halen → Herrenschwanden → Stuckishaus → Hoger → Bremgarten bei Bern → Felsenaubrücke → Rossfeld → Bern-Tiefenau . Leichter Mittagslauf in Bern. Flotter Steilaufstieg von der Felsenaubrücke ins Rossfeld.
Dienstag, 13. Oktober 2009 (286)
26.9km, +500m / -550m (239)
288) Sehr schöner Herbstlauf, herrliche Waldwege und Waldpfade über sanfte Hügel. Ab Muhen nur noch flach und nicht mehr interessant, noch gelaufen bis es mit dem Bähnchen nach Aarau gepasst hat. Bahnhof Seon → Berg → Bampf → Siben Zwingstein (Sibe Zwingstei) → Liebeggerwald → Schloss Liebegg → Chatzenhübel → Trostburg Schloss → Teufenthal AG → Wyna-Brücke → Bärnhaldematte → Waldhaus Fornech → Wannenhof → Wannboden → Bründlibode → Forst → Zwölf Ruete → Rütisgraben → Wassergasse → Michelmatt → Station Mittel-Muhen → Matte → Walki → Bahnhof Kölliken → Kanalweg Köllikerbach → Kanalweg Ürke → Obererentfelden → Station Unterentfelden Post .
Montag, 12. Oktober 2009 (285)
36.7km, +1100m / -1100m (238)
287) Verregneter Herbsttag, wenigstens noch nicht zu kühl. Lockerer Berglauf von Wald auf den Farner. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Chlaus → Täusi → Weier → Gründ → Mettlern → Güntisberg → Wald ZH Bahnhof → Silmatt → Naren → Faltigberg (Zürcher Höhenklinik) → Chrinnen → Boden Pkt. 1042 → Farner → Boden Pkt. 1042 → Chrinnen → Faltigberg → Naren → Silmatt → Wald ZH → Feisterbach → Blattenbach → Töbeli → Breitenmatt → Pilgersteg → Fägswil → Würzhalden → Laufenbach → Niggital → Rüti ZH Bahnhof → Sonnenberg → Tann-Brunnenbühl .
Woche: (TW 1290) 2009-W41 → Strecke=157.2km, Aufstieg=5.50km, Abstieg=5.40km  (7 Trainingstage und 7 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 11. Oktober 2009 (284)
29.6km, +1650m / -1650m (237)
286) Herbstliches Training bei www.hikr.ch mit dabuesse. Bahnhof Bergün (Bravuogn) → Glatscheras → Pentsch → Buorchas → Serlas → Stugl (Stuls) → Crap da Flex → Brücke Ava da Stugl → Runsolas → Plan Macov → Plattialas → Falein → Curtins → Pkt. 2094 → Pkt. 2335 → Pkt. 2885 → Muchetta hikr.org Peaks → Pkt. 2622 → Pkt. 2612 → Pkt. 2607 → Pkt. 2571 → Fil da Stugl hikr.org Peaks (Stulsergrat) → Pkt. 2614 → Pkt. 2653 → Büelenhorn hikr.org Peaks → Büelen → Gruoben → Mäschboden → Inneralp Mittealp → Unteralp → Monstein → Hof → Pkt. 1528 → Löcher Wald → Bahnhof Davos-Monstein . Madruns, so heisst Bergün in der ehemaligen Fernsehserie Die Direktorin. Noch immer ist der Bahnhof so angeschrieben (neben Bergün/Bravuogn). Unterhalb der Muchetta haben wir ein grosses Gamsrudel aufgescheucht, ich habe noch mindestens 20 Tiere gesehen, mein Begleiter geht sogar von mehr als drei Dutzend Gämsen aus. Erster Schnee, in Schattenlagen schon ab 2500m weiss überschäumt. Statt mit der Bahn sind wir mit dem Postauto über die Lenzerheide (Umsteigen) nach Chur gefahren, gleiche Anschlüsse in Chur Richtung Zürich. Auf der Lenzerheide haben wir noch die Alpinrunner Marco und Thomas getroffen und sind dann gemeinsam im vollen Postauto nach Chur gestanden.
Bilder: Martin Job Picasa.
Bericht bei Martin Job hikr.org.
Samstag, 10. Oktober 2009 (283)
27.2km, +800m / -800m (236)
285) Verregneter Herbsttag, schon viel Laub am Boden, wenigstens noch angenehm mild. Streckenbesichtigung ab Wald ZH für den Berglauf-Cup 2010. Gute Varianten gefunden. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Töbeli → Blattenbach → Wald ZH → Bahnhof Wald ZH → Haselstud → Hofacher → Morgen → Töbeli → Bannholz → Faltigberg (Zürcher Höhenklinik) → Chrinnen → Faltigberg → Naren → Silmatt → Wald ZH → Bahnhof Wald ZH → Bleiche → Feisterbach → Blattenbach → Töbeli → Breitenmatt → Garwid → Eichholz → Tann-Brunnenbühl . Breitenmattstart in 11′48″, danach gleich weiter als Waldstart in 33′27″. Breitenmattstart abwärts in 8′35″.
Freitag, 9. Oktober 2009 (282)
10.9km, +100m / -100m (235)
284) Erholsamer Vormittagslauf durch Bern. Bahnhof Bern → Neufeld → Bremgartenwald → Neubrügg → Aare-Uferweg → Seftau → Felsenaubrücke → Rossfeld → Bern-Tiefenau .
Donnerstag, 8. Oktober 2009 (281)
22.4km, +200m / -200m (234)
283) Donnerstagstraining Rütiwald mit Katrin und Hans. Herbstliches Training mit Regenfall, aber immer noch angenehm milde Temperaturen. Tann-Brunnenbühl → Nauenbachweg → Tanner Riet → Ritterhaus → Rütiwald → Lenggis → Balm → Schwösterrain → Wolfhausen → Geissberg → Egelsee → Rütiwald → Tanner Riet → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 7. Oktober 2009 (280)
31.8km, +1800m / -1800m (233)
282) Alpine Route vom Firstboden über Gandstock und Mittetaghorn bis Martinsmad, seit 2007 gut abgesichert mit Drahtseilen und Metallstiften, sehr gut markiert. Ganzer Weg sehr gut unterhalten, eine wahre Freude im Herbst, nur geht die Sonne schon sehr früh unter. Bushaltestelle Elm Station → Sernf-Brücke → Mosen → Märchtli → G'Stögg → Gschwänd → Buecheggli → Märchtliplanggen → Firstboden → Gandstock hikr.org Peaks → Pkt. 2200 → Mittetaghorn hikr.org Peaks → Madgrat → Martinsmad → Martinsmad-Hütte → Rindermättli → Matt → Tschinglenbach → Nideren → Schwammegg → Lauiboden → Raminer Bach Brücke → Zündli → Wisli → Unterbach → Sernf-Brücke → Bushaltestelle Elm Station .
Bilder: Martin Job Picasa.
Dienstag, 6. Oktober 2009 (279)
16.1km, +350m / -300m (232)
281) Bahnhof Hendschiken → Horner → Rain → Bann → Lütisbuech → Stadtbach → Bergfeld → Feufweier → Berg → Esterliturm → Esterli → Schneechasten → Sigismüli → Bahnhof Seon . Der Esterliturm besteht aus einer 45 Meter hohen Wendeltreppe in einer Betonröhre. Aufwärts läuft es sich ganz angenehm, abwärts wurde mir leicht schwindlig, die Treppe begann sich mir entgegen zu drehen.
Montag, 5. Oktober 2009 (278)
19.2km, +600m / -550m (231)
280) Bahnhof Olten → Aare-Uferweg → Bahn-Überführung → Galgen → Säliflue → Säli hikr.org Peaks (Sälischlössli) → Sälisattel → Wartburghöf → Känzeli → Pkt. 702 → Engelberg Umsetzer (Turm) → Engelberg → Boniger Pkt. 690.3 → Chessel → Ober Gulachen → Stierenweid → Höli → Gäumatt → Grod → Grödermatten → Köllikertann → Bahnhof Kölliken . Ganz schöne Laufstrecke an einem bedeckten Herbsttag.
Woche: (TW 1289) 2009-W40 → Strecke=152.3km, Aufstieg=6.55km, Abstieg=6.75km  (5 Trainingstage und 6 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 4. Oktober 2009 (277)
34.6km, +1750m / -1900m (230)
279) Innerarosa → Älplisee → Erzhornsattel → Ramozhütte → Martiroz Furgga → Murterus → Sandhubel hikr.org Peaks → Valbella Furgga → Jammertäli → Altein Tiefenberg → Alteinsee → Alteinbach → Welschtobelbach → ARA → Plessur-Brücke → Untersee → Obersee → Bahnhof Arosa . Wenige Minuten unterhalb des Erzhornsattels eine Gruppe von 33 Steinböcken getroffen. Sandhubel über den Westgrat ohne Hilfe der Hände bestiegen.
Samstag, 3. Oktober 2009 (276)
22.2km, +1250m / -1050m (229)
278) Bahnhof Arosa → Obersee → Maran → Ober Prätschsee → Scheidegg hikr.org Peaks → Hauptichopf hikr.org Peaks → Sattelhütte → Weisshorn hikr.org Peaks → Carmänna Pass → Hörnlihütte → Verborgnen Weng → Älplisee → Arven → Ifang → Innerarosa . Zu meiner Enttäuschung war der Älplisee völlig ausgetrocknet.
Freitag, 2. Oktober 2009 (275) Ruhetag
Donnerstag, 1. Oktober 2009 (274)
22.5km, +300m / -350m (228)
277) Donnerstagstraining Rütiwald mit Katrin, Ruedi, Fritz und Hans. Tann-Brunnenbühl → Nauenbachweg → Nauen → Tann → Guldistud → Rüti ZH → Chlaus → Rosenberg → Rütiwald → Schwarz → Tanner Tobel → Pilgerhof → Fägswil → Pilgersteg → Breitenmatt → Garwid → Eichholz → Tann-Brunnenbühl → Tann → Bahnhof Rüti ZH .
Mittwoch, 30. September 2009 (273) Ruhetag
Dienstag, 29. September 2009 (272)
17.8km, +450m / -650m (227)
275) Bahnhof Fischenthal → Hüsli → Chirchweid → Chli Bäretswil → Frauenbrünneli → Allmen hikr.org Peaks → Schufelberger Hörnli hikr.org Peaks → Schaufelberger Egg → Bachtelweid → Girenbad bei Hinwil Langmatt . Flotter Dauerlauf zur 1. OK-Sitzung für den 4. Eintages Berglauf-Cup.
276) Girenbad bei Hinwil Langmatt → Wernetshausen → Neubrunnen → Wissenbach → Spiegelberg → Ghangetwis → Hasenstrick → Breitenmatt → Oberdürnten → Tann-Brunnenbühl . Spät nachts mit Hans locker nach Hause gelaufen.
Montag, 28. September 2009 (271)
55.2km, +2800m / -2800m (226)
274) Bahnhof Interlaken West → Aarebrücke → Unterseen → Brandwald → Schibeflue → Vorder Harder → Hardermatte → Harder Kulm → Pkt. 1536 → Wannichnubel hikr.org Peaks (Harder) → Pkt. 1536 → Baumgartenegg → Höhi Egg (Höji Egg) → Horet → Schönbüel → Hardergrat/Tritt → Suggiture hikr.org Peaks → Augstmatthorn hikr.org Peaks → Wytlauwihoren → Blasenhubel → Gummhorn hikr.org Peaks (Gummhoren) → Schnierenhörnli hikr.org Peaks (Schnierenhireli) → Ällgäu Lücke (Ällgäuwlicka) → Ällgäuhorn hikr.org Peaks (Ällgäuwhoren) → Seewelisgrat hikr.org Peaks Pkt. 2088 → Tannhorn hikr.org Peaks → Balmi hikr.org Peaks → Wannenpass (Wannepass) → Rotschalp → Läger → Einewang → Station Planalp → Husstatt → Egg → Gäldried → Obwang → Rauenhag → Im Feld → Brienz → Bahnhof Brienz → Brienzersee-Uferweg → Jugendherberge → Seegärtli (Camping) → Oben am See → Altes Aaregg (Camping) → Oben am See → Seegärtli (Camping) → Jugendherberge → Brienzersee-Uferweg → Bahnhof Brienz . Einige Steinböcke gesehen, unterhalb Augstmatthorn im Gras liegend.
Bilder: Martin Job Picasa.
Woche: (TW 1288) 2009-W39 → Strecke=178.0km, Aufstieg=5.10km, Abstieg=5.65km  (5 Trainingstage und 6 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 27. September 2009 (270)
30.9km, +300m / -300m (225)
273) Wettkampf: Pfäffikerseelauf Wetzikon ZH (ZLC). Tann-Brunnenbühl → Oberdürnten → Hadlikon → Hinwil → Neuwies → Bächelacker → Wisental → Ettenhausen → Ländenbach → Ober Wetzikon → Robenhuserriet → Auslikon → Strübel → Irgenhausen → Baumen → Tumbelen → Pfäffikon ZH → Giwitzenriet → Holzweid → Ruetschberg → Weid → Seehalden → Seegräben → Untersee → Rietsen → Robenhausen → Chämtnerbach → Ober Wetzikon → Bahnhof Kempten . Mit meiner Laufzeit von 49′48″ bin ich ganz zufrieden. Ich habe die vorher berechnete Zeit um etwa 30 Sekunden verpasst, erstens war es zu warm und zweitens konnte ich mich auf den letzten 2 Kilometern nicht mehr richtig zu einer grossen Anstrengung überwinden. Ich war auch langsamer als letztes Jahr, dazu kam auch noch die Streckenverlängerung nach Ruetschberg, darum liege ich nun fast 4 Minuten zurück. Auf der Strecke von 2008 hätte ich wohl etwa 1½ Minuten länger gebraucht.
Samstag, 26. September 2009 (269)
20.2km, +200m / -200m (224)
272) Wettkampf: ZüriNordLaufCup Lauf 3 (Buhnrain). Bahnhof Zürich Oerlikon → Therese-Giehse-Strasse → Ruedi-Walter-Strasse → Bahnhof Zürich Seebach → Schulhaus Buhnrain → Studenbüel → Buhn → Schulhaus Buhnrain → Bahnhof Zürich Seebach . Total machte ich 6 Runden auf der 2.3km-Wettkampf-Runde, davon 2 in Gegenrichtung und eine mit Mark Kleesattel bei seinem Einlaufen. Mit einer Laufzeit von 25′53″ bin ich als dritter Läufer ins Ziel gekommen. Eigentlich wollte ich in der Schlusssteigung noch grossartig forcieren, aber dann bin ich von den ersten beiden schon zu Beginn der Steigung leicht distanziert worden. Da es recht viele Schikanen und Steigungen auf den drei Runden hat, ist der Lauf sicher kürzer als die angegebenen 6.9 Kilometer.
Freitag, 25. September 2009 (268) Ruhetag
Donnerstag, 24. September 2009 (267)
48.0km, +1250m / -1250m (223)
270) Heute durfte ich ein verlängertes Mittagstraining mit Leo in Vaduz geniessen. Erstaunlich was der Wald oberhalb Vaduz für schöne Pfade zu bieten hat. Bushaltestelle Trübbach Post → Dornau → Rheinbrücke → Grenze CH/FL → Rheinau → Aviols → Stadel → Bushaltestelle Balzers Römerhof  | Bushaltestelle Vaduz (FL) Post → Bushaltestelle Quäderle → Baholz → Ruine Wildschloss → Prufatschengwald → Hinder Prufatscheng → Aussichtsturm Gaflei → Gaflei → Färcha → Silum → Foppa → Masescha → Wald → Rotaboda → Fromahus → Schlosswald → Schloss Vaduz → Bushaltestelle Quäderle → Bushaltestelle Vaduz (FL) Post → Landesbank → Landesmuseum → Friedhof → Landesspital → Bushaltestelle Vaduz (FL) Spital . Mit dem Busfahren im Ländle habe ich es noch nicht so im Griff, nur mit Glück war ich rechtzeitig am Treffpunkt und die Rückreise über Buchs war so auch nicht geplant.
271) Donnerstagstraining Rütiwald mit Christina, Fritz, Simon, Daniel und Marco. Tann-Brunnenbühl → Schachen → Tannägerten → Winterhalden → Schwarz → Rütiwald → Ritterhaus → Tafleten → Wändhüslen → Affeltrangen → Betzholz → Oberhof → Dürnten → Tannägerten → Ritterhaus → Schwarz → Rütiwald → Rüti ZH → Bahnhof Rüti ZH → Sonnenberg → Tann-Brunnenbühl . Trotz reichlich Mittagstraining bis zum Schluss sehr gut gefühlt, schönes Training.
Mittwoch, 23. September 2009 (266)
48.7km, +1950m / -2450m (222)
269) Spannender Aufstieg zum Rötrüfner, noch nicht ganz optimal gelöst. Gefolgt von einem herrlichen Gratlauf bis zum Guli. Alle Felshindernisse konnte ich noch leicht überwinden. Danach weiter zur Chläuifurggla, dort geht es gleich mit einem Steilabstieg Richtung Chläui weiter. Bushaltestelle Weisstannen Oberdorf → Chloster Untersäss → Geissegg → Näserina (Chloster Obersäss) → Unterlaui → Geissegg → Pkt. 1974 → Pkt. 2225 → Pkt. 2457 → Rotrüfner hikr.org Peaks → Pkt. 2431 → Parisbüchel hikr.org Peaks → Pkt. 2415 → Schnüerligrat hikr.org Peaks → Pkt. 2454 → Pkt. 2318 → Hüendri hikr.org Peaks (Fulegg) → Lauifurggla → Guli hikr.org Peaks → Pkt. 2286 → Chläuifurggla → Gadims → Chläui → Gand → Alpstofel → Cholschlag Mittelsäss → Cholplatz → Cholschlager Bach Brücke → Chirchwald → Älpeli → Lutzhütte → Vermol → Güetli → Rüfi → Schloss Nidberg → Seez-Brücke → Mels → Bahnhof Sargans . Einige Murmeltiere gesehen und viele gehört.
Dienstag, 22. September 2009 (265)
30.2km, +1400m / -1450m (221)
268) Erstmals über den Risetenpass vom Weisstannental ins Sernftal. Bushaltestelle Schwendi im Weisstannental Dorf → Müli → Steinhof → Schwendi → Hochrüti → Höfi → Weisstannen Unterdorf → Oberdorf → Chlosterguet → Vorsiez → Stöck → Schwammböden → Beeriloch → Obersiezsäss → Unter Plattnerboden → Ober Plattnerboden → Risetenpass → Brunnenplanggen → Zöpf → Riseten Mittler Stafel → Unter Stafel → Chrauchtal → Bruchhüttli → Geisssteg → Chrauch → Trämligen → Bushaltestelle Matt GL Dorf .
Montag, 21. September 2009 (264) Ruhetag
Woche: (TW 1287) 2009-W38 → Strecke=167.2km, Aufstieg=2.70km, Abstieg=2.90km  (6 Trainingstage und 6 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 20. September 2009 (263)
15.1km, +150m / -150m (220)
267) Leichtes Erholungsläufchen um Dürnten. Sehr müde Beine, man könnte meinen ich sei den Greifenseelauf auch mitgelaufen. Scheinbar ist man auch als Zuschauer mit Anlauf über den Pfannenstiel ganz schön gefordert. Tann-Brunnenbühl → Tanner Riet → Bubikon → Tafleten → Wändhüslen → Affeltrangen → Betzholz → Büelholz → Heuweidli → Hinwil → Hüssenbüel → Zelghof → Hadlikon → Felsenhof → Oberdürnten → Ettenbol → Eichholz → Tann-Brunnenbühl .
Samstag, 19. September 2009 (262)
34.0km, +650m / -600m (219)
266) Zuschauer am Greifenseelauf, erst kurz nach dem Start zwischen Greifensee und Niederuster und dann bei Riedikon (17.2km und 18.5km), danach auf der Strecke neben dem Läuferfeld nach Uster gelaufen. Bahnhof Meilen → Dorfbachtobel → Ruine Burg Friedberg → Toggwil → Rappentobel (Toggwil) → Cholrüti → Stollen → Pfannenstiel hikr.org Peaks → Egger Berg → Hinteregger Berg → Rappentobel (Neuhaus) → Äscherberg → Landenbüel → Scheuren Station → Aesch b. Maur → Roggacher → Halden → Wölferen → Herenweid → Aeschbach-Brücke → Pkt. 449 → Seeuferweg → Rohr → Rohrbach-Steg → Fällanden → Stritgfänn → Glatt-Steg → Suelen → Böschen → Greifensee → Hof → Storen → Niederuster → Gern → Seefeld → Riedikon → Dietenrain → Kirchuster → Bahnhof Uster . Sehr schönes Dorfbachtobel zwischen Meilen und Toggwil. Mit Brücken, Treppen, Wasserfällen, einem Tunnel, weiteren Naturentdeckungen und einer Burgruine.
Freitag, 18. September 2009 (261) Ruhetag
Donnerstag, 17. September 2009 (260)
25.0km, +300m / -300m (218)
265) Donnerstagstraining Rütiwald mit Christina, Fritz, Katrin, Daniel und Hans. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Chlaus → Eichwis → Rütiwald → Weid → Langacher → Moosbrugg → Usserwald → Meilacher → Jona → Aspwald → Moosbrugg → Rüti ZH → Chlaus → Rütiwald → Schwarz → Rüti ZH → Tann → Tann-Brunnenbühl . Sehr lebhaftes Training, nachdem Fritz mit den Tempoverschärfungen begonnen hatte, begann es mir immer besser zu gefallen. Vielleicht hilft es auch am Pfäffikerseelauf.
Mittwoch, 16. September 2009 (259)
34.8km, +550m / -600m (217)
264) Mein Bruder hat mich auf der ganzen Strecke mit dem Velo begleitet, da er sich in der Gegend auch nicht gut auskennt, haben wir im Aufstieg zum Ämmenberg die falsche Strasse erwischt und landeten in einer Sackgasse. Eine freundliche Anwohnerin empfahl uns, statt Abstieg und Wiederaufstieg auf der Strasse eine steile Abkürzung durch die Schafweide. Mit gemeinsamen Schieben und Ziehen haben wir auch diese Extremstelle überwinden können. Danach war es auch nicht ganz einfach, erst ab Ammergerigen waren wir definitiv wieder auf festem Terrain. Sehr schöne Runde, leider gar keine Sonne und oben schon leicht im Nebel. Die Fernsicht beschränkte sich deshalb auf den jeweils nächsten Hügel. Bahnhof Littau → Kleine Emme Uferweg → Breitschachen → Blatterbrugg → Malters → Kleine Emme Uferweg → Ennigen (Brücke) → Chierihus → Chesslerhüsli → Chuderhüsli → Steiglen → Bären → Chuderbode → Birehüsli → Hinder Ammergerigen → Mittler Ammergerigen → Vorder Ammergerigen → Foren (Fore) → Under Wilgis → Ober Chnebligen → Zinggen → Grindlen → Chelsigen → Neu Buggeringen → Buggeringen → Spitzhof → Im Spitz → Spitzfluehof → Büel → Welisingen → Büelmatt → Schluchen → Kapelle Erlen → Bahnhof Emmenbrücke → Reuss-Uferweg → Bushaltestelle Emmen Sternen . Einfacher gesagt, erst von Littau der Kleinen Emme entlang, dann (fast) hoch zum Ämmenberg, über Brunauerberg und Littauerberg nach Emmenbrücke und der Reuss entlang nach Emmen. Gleich zu Beginn war die Strecke an der Kleinen Emme mit Sägemehl markiert, das war noch vom 13. Ämmelauf Littau über 10 km, der am 12. September 2009 stattgefunden hat. Hier kreuzte ich auch noch eine Läuferin die sehr schnell aussah, möglicherweise auch mit gutem Resultat am Ämmelauf.
Dienstag, 15. September 2009 (258)
26.5km, +250m / -250m (216)
263) Die Runde um den Ägerisee hatte ich wohl schon seit über 20 Jahren im Hinterkopf, heute habe ich es endlich gemacht. Ich bin alles der Ägeriseelauf-Strecke gefolgt, es gibt auch kaum andere Möglichkeiten. Für die Wettkampfstrecke brauchte ich etwa 70 Minuten. Von den Kilometermarkierung habe ich noch alle gesehen, die auf Asphalt gemalt werden konnten. Nach der Nas auf dem Naturweg ist fast jeder Stolperstein und jede Wurzel mit roter Sprayfarbe markiert, so was habe ich auch noch nie gesehen. Bahnhof Sattel-Aegeri → Riedmatt → Hageggli → Schornen → Schornenboden → Forbach → Rieter → Neselen → Chällermatt → Nas (Naas) → Bergmatt → Wilbrunnen → Hüribach-Brücke → Unterägeri → Seestrasse → Mittenägeri → Gärbi → Oberägeri → Ländli → Sulzmatt → Oberbüel → Teufsetzi → Eierhals → Gallusbach → Schranggen → Haselmatt → Schönenfurt → Buechwäldli → Teufi → Sagen → Rieter → Forbach → Schornenboden → Schornen → Waldherren → Sattel (Dorf) → Bahnhof Sattel-Aegeri .
Montag, 14. September 2009 (257)
31.8km, +800m / -1000m (215)
262) Ein zweites schönes Training bei www.hikr.ch mit dabuesse. Zweimal eine kleine Routenänderung wegen Holzschlages und das Eschheimertal war auch nicht geplant. Da habe ich bei einer Abzweigung falsch eingespurt, dafür liefen wir dann durch das schöne Fützemersteigli steil abwärts. Bushaltestelle Bargen SH Dorf → Müli → Randenstaag → Vorder Randen → Bargemer Randen → Hinter Randen → Soohölzli → Hagen hikr.org Peaks → Hagenturm → Ätzisloo → SAC-Hütte Hasenbuck → Schmidshau → Talisbänkli → Zelgli → Schlossranden hikr.org Peaks → Schleitheimer Randenturm → Ruine Randenberg → Mittelbuck → Lang Randen hikr.org Peaks → Fünfarmiger Wegweiser → Chisling → Winkelacker → Hägiloo → Bloshalde → Altholz → Fützemersteigli → Eschheimertal → Breitenbüel → Beringer Randenturm / Vorderi Ebni hikr.org Peaks Pkt. 650 → Beringer Randenturm → Färberwisli → Engiwald → Engihof (Beringen) → Engi → Bahnhof Neuhausen am Rheinfall . Auf der Anreise begann es zu regnen, überall dunkle Wolken. Als wir starteten war es aber bereits wieder trocken und gegen Schluss gab es sogar etwas Sonne durch die Wolken. Die Aussicht wurde jedenfalls auf jedem Turm etwas besser.
Bericht bei Martin Job hikr.org.
Woche: (TW 1286) 2009-W37 → Strecke=184.0km, Aufstieg=5.70km, Abstieg=5.70km  (6 Trainingstage und 7 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 13. September 2009 (256)
37.6km, +1350m / -1350m (214)
261) Schon noch etwas schwere Beine von gestern, ging aber ganz ordentlich. Nach dem Flachstück von Vilters bis Mels hatte ich dann aber auch genug für heute. Bahnhof Sargans → Grossbach → Baltschana → Chiesfang (Vilterser Bach) → Vilters → Sonnenberg → Targön → Wisberg → Haldenberg → Saartobel → Saarboden → Oberholz → Narrenberg → Tümiwald → Vilterser Bach Tobel → Bruggruns → Garschlu → Mattenberg → Gampidels → Lavadatsch → Hinterwald → Chliberg → Diggenwald → Masaura → Gargums → Batluzi → Bazal → Grossbach-Tobel → Barnüel → Vilters → Chiesfang → Baltschana → Grossbach → Bahnhof Sargans → Bahnhof Mels → Seezbrücke → Lourdes-Grotte → Kreuzweg → Lourdes-Grotte → Seezbrücke → Bahnhof Mels . Leo hat mir eine wunderschöne Tobelrunde oberhalb Vilters gezeigt, der Nebel hat sich erst nach unserer Runde verzogen, so haben wir eine ganz spezielle Stimmung geniessen können. Vilters ist ein Teil der St. Galler Gemeinde Vilters-Wangs, die zwischen Mels, Bad Ragaz und dem Rhein liegt. Vilters-Wangs reicht vom tiefsten Punkt mit 483m Höhe beim Rhein bis hinauf zu den Gipfeln der Schwarzen Hörner mit 2645m Höhe. Am Schluss war ich auch noch ganz kurz auf dem Melser Geoweg, aber bald eilte ich zum Bahnhof zurück, um den Zug nicht zu verpassen. Der Weg gehört zum GeoPark Sarganserland-Walensee-Glarnerland.
Samstag, 12. September 2009 (255)
27.7km, +550m / -550m (213)
260) Wettkampf: Türlerseelauf Affoltern am Albis (ZLC). Affoltern am Albis Stigeli → Allmend → Würzhau → Nesselhau → Wängi → Affoltern am Albis → Wängi → Stäppel → Hexengraben → Seeholz → Türlen → Reppisch-Steg → Hexengraben → Hormatt → Halten → Stäppel → Wängi → Nesselhau → Würzhau → Affoltern am Albis → Würzhau → Nesselhau → Wängi → Stäppel → Halten → Lätten → Oberholz → Bernhau → Lilienberg → Affoltern am Albis Stigeli . Mit einer Laufzeit von 56′30″ bin ich zufrieden ins Ziel gekommen. Die Leistung ist vergleichbar dürftig wie vor einer Woche am Rütilauf, vielleicht ganz wenig besser, momentan ist das leider schon nahe am Optimum.
Freitag, 11. September 2009 (254)
26.1km, +650m / -650m (212)
258) Tann-Brunnenbühl → Dürnten → Edikon → Loch → Breitacher → Hüssenbüel → Hinwil → Wildbachtobel → Ringwil → Pkt. 817 → Egg → Stelzen → Egg → Pkt. 817 → Höhi → Chopfholz (Ringwil, Hinwil) . Flotter Nübruchstutz in 6′19″. 5-Tage Berglauf-Cup Helferessen in der Besenbeiz Chopfholz.
259) Chopfholz (Ringwil, Hinwil) → Ringwil → Hinwil → Edikon → Dürnten → Tann-Brunnenbühl . Spätabends in der Dunkelheit wieder nach Hause gelaufen.
Donnerstag, 10. September 2009 (253)
27.5km, +300m / -300m (211)
257) Donnerstagstraining Rütiwald mit Christina, Fritz, Thomas und Ruedi. Tann-Brunnenbühl → Nauenbachweg → Tanner Riet → Tannägerten → Ritterhaus → Kämmoos → Rütiwald → Rüssel → Schwösterrain → Unterer Rennweg → Oberer Rennweg → Strangenholz → Ober Wolfhausen → Botzflue → Widenswil → Egelsee → Schönbüel → Rütiwald → Rosenberg → Langacher → Rüti ZH → Tannertobel → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 9. September 2009 (252) Ruhetag
Dienstag, 8. September 2009 (251)
11.9km, +200m / -200m (210)
256) Leichtes und erholsames Waldläufchen, unterwegs habe ich noch zwei Runden auf der Finnenbahn im Brandholz gedreht. Station Dinhard (Welsikon) → Egg → Stadler Berg → Gussli → Laubholz → Langäcker → Eschberg → Brandholz → Bahnhof Seuzach → Chrebsbach → Weid → Wolfgsang → Bahnhof Seuzach .
Montag, 7. September 2009 (250)
53.2km, +2650m / -2650m (209)
255) Kurz nach dem Kunkelspass musste ich noch einem heftig muhenden Alpabtrieb mit sehr vielen herzigen Kälbern den Vortritt lassen. Bahnhof Reichenau-Tamins → Rheinbrücke → Schloss Reichenau → Tamins → Girsch → Lusbühel → Hellhalde → Foppaloch → Überuf → Kunkelspass → Balsura → Taminser Älpli → Pkt. 2161 → Taminser Calanda hikr.org Peaks → Pkt. 2408 → Sattel Pkt. 2365 → Güllenchopf hikr.org Peaks → Felsberger Calanda hikr.org Peaks → Calandaboden Pkt. 2490 → Schäffli → Pkt. 2610 → Pkt. 2563 → Tüfels Chilchli hikr.org Peaks → Mittelegg hikr.org Peaks → Haldensteiner Tal → Rossboden hikr.org Peaks Pkt. 2040 → Talbach → Alt Stafel → Pkt. 1683 → Läuiwald → Trüejawald → Funtanolja → Tannwald → Nesselboden → Bruustwald → Pkt. 1139 → Arella → Parfuoss → Lärchen → Ruine Haldenstein → Schloss Haldenstein → Rheinbrücke → Station Haldenstein → Bahnhof Chur . Erst eine tote kleine Maus auf dem Weg gesehen, dann verschiedene Vögel, darunter kurz ein gelb-grünes Exemplar, weiter oben dann noch drei Murmeltiere getroffen. Der Höhepunkt waren aber mehr als 30 Steinböcke auf dem Grat nach dem Güllenchopf, da ich seitlich etwas Distanz halten komnte sind sie kaum geflohen und ich konnte einige mächtige Hornträger aus wenigen Metern Distanz von schräg unten betrachten.
Woche: (TW 1285) 2009-W36 → Strecke=173.8km, Aufstieg=4.65km, Abstieg=5.90km  (6 Trainingstage und 8 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 6. September 2009 (249)
12.4km, +250m / -250m (208)
254) Erholsames Läufchen am späten Sonntagvormittag. Tann-Brunnenbühl → Tannertobel → Buech → Würzhalden → Ifang → Neuhof → Pilgerhof → Fägswil → Pilgersteg → Pilgersteg-Kreisel → Breitenmatt → Kafigass → Oberdürnten → Nauenbachweg → Tann-Brunnenbühl .
Samstag, 5. September 2009 (248)
38.6km, +500m / -600m (207)
252) Regen in der Nacht, jetzt wieder schön, erstes Herbstläufchen der Saison. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Oberdürnten → Landetspiel → Räbschacher → Dürnten → Blatt → Nauenbachweg → Nauen → Tann-Brunnenbühl . Langsam-kurzschrittiger Breitenmattstart in 12′24″, hoffentlich wird das bis heute Nachmittag etwas besser.
253) Wettkampf: Rütilauf Rüti ZH (ZLC). Bahnhof Bubikon → Ritterhaus → Kämmoos → Rütiwald → Rosenberg → Eichwis → Rüti ZH → Moosbrugg → Platten → Moosbrugg → Rüti ZH → Chlaus → Moosbrugg → Platten → Hackennest → Aspwald → Jona → Lattenhof → Meilacher → Chrüzplatz → Usser Wald → Moosbrugg → Rüti ZH → Usser Wald → Chrüzplatz → Meilacher → Gruenau → Lattenhof → Jonabrücke → Station Jona . Erhofft hatte ich mir zumindest einen schnelleren Lauf als 2008, es ging dann aber Anfangs noch schlechter als im Vorjahr. Erst nach etwa 20 Minuten begann sich das Blatt zu wenden und das Jahr 2009 bekam Aufwind. Schliesslich kam ich nach einer Laufzeit von 45′54″ ins Ziel, 30 Sekunden weniger langsam als 2008. Mit Laufen hat das leider noch nicht viel zu tun. Heute habe ich mich nur einmal wohl gefühl und das war am Ende des Einlaufens, sonst war es ein sehr mühsamer Tag.
Freitag, 4. September 2009 (247) Ruhetag
Donnerstag, 3. September 2009 (246)
29.7km, +350m / -350m (206)
250) Kurzer Morgenlauf, noch ganz schwach und müde. Nach Regenfall in der Nacht. Bern-Tiefenau → Aaregg → Thormemätteli → Thormebodewald → Tiefenaubrücke → Reichenbachwald → Arena (röm. Ruine) → Rossfeld → Bern-Tiefenau .
251) Donnerstagstraining Rütiwald mit Thomas und Hans. Tann-Brunnenbühl → Tann → Schwarz → Rütiwald → Barenberg → Wolfhausen → Geissberg → Widerzell → Widenswil → Egelsee → Chapf → Bubikon → Ritterhaus → Kämmoos → Rütiwald → Tann → Nauenbachweg → Eichholz → Tann-Brunnenbühl . Gleich zu Beginn gab es einen kräftigen Regenguss, am Schluss war ich dann wieder weitgehend trocken. Wenigstens läuferfreundliche Temperatur trotz Wolken und Regen.
Mittwoch, 2. September 2009 (245)
10.7km, +150m / -150m (205)
249) Bahnhof Bern → Waisenhausplatz → Altenbergsteg → Aare-Uferweg → Lorraine → Wehrweg → Wylerholz → Löchliguet → Worblaufen → Tiefenaubrücke → Reichenbachwald → Rossfeld → Bern-Tiefenau . Flotter Mittagslauf der Aare entlang. Der Weg zwischen Wylerholz und Löchliguet ist wegen Steinschlages noch bis Dezember gesperrt, die Reparaturen am Weg und die Brücke über den Erdrutsch sind bereits fertig. Der Weg ist problemlos begehbar und wird auch fleissig genutzt.
Dienstag, 1. September 2009 (244)
37.4km, +1150m / -2200m (204)
248) Lauftour 2009, fünfter Tag. Obere Bundalp → Bundläger → Gamchigletscher (Brücken) → Trogegg → Sefinenfurgge → Poganggen (Rotstockhütte) → Sefinental → Wasserbrigg → Stechelberg → Bahnhof Lauterbrunnen .
Montag, 31. August 2009 (243)
45.0km, +2250m / -2350m (203)
247) Lauftour 2009, vierter Tag. Engstligenalp → Schedelsgrätli → Inner Üschene → Usser Üschene → Eggeschwand → Bahnhof Kandersteg → Oeschinensee → Underbärgli → Oberbärgli → Hohtürli → Schnattweng → Obere Bundalp .
Woche: (TW 1284) 2009-W35 → Strecke=207.1km, Aufstieg=8.85km, Abstieg=7.65km  (7 Trainingstage und 7 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 30. August 2009 (242)
41.0km, +2000m / -2550m (202)
246) Lauftour 2009, dritter Tag. Les Audannes → Col des Eaux Froides → Lac de Ténéhet → Plan des Roses → Rawilpass → Tierbergsattel → Flueseeli → Rezliberg → Ammertentäli → Ammertenpass → Engstligenalp .
Samstag, 29. August 2009 (241)
36.2km, +2150m / -1550m (201)
245) Lauftour 2009, zweiter Tag. Anzeindaz → Pas de Cheville → Les Penés → La Tour → Poteu des Etales → Mié → Col du Sanetsch → Arêt de l'Arpille → Grand Gouilles → Col des Audannes → Les Audannes .
Freitag, 28. August 2009 (240)
25.7km, +1800m / -300m (200)
244) Lauftour 2009, erster Tag. Gare de Bex → Les Plans sur Bex → Pont de Nant → La Vare → Col des Essets → Anzeindaz .
Donnerstag, 27. August 2009 (239)
24.6km, +250m / -350m (199)
243) Donnerstagstraining Rütiwald mit Christina, Fritz, Marco, Daniel und Hans. Bushaltestelle Breitenmatt → Garwid → Eichholz → Tann-Brunnenbühl → Tann → Guldistud → Bannholz → Rütiwald → Rüssel → Schwösterrain → Schönenberg → Berlikon → Wolfhausen → Widenswil → Egelsee → Rütiwald → Tann → Lindenhof → Eichholz → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 26. August 2009 (238)
18.3km, +500m / -450m (198)
242) Bahnhof Rikon im Tösstal → Hinter Rikon → Tobel-Bach → Neschwil → Awändel → Egg → Sang → Madetswil → Schlossberg hikr.org Peaks (Burgstelle, 763m) → Bann → Schriten → Holenrain → Hochtannen → Dunkelbach → Summerau → Ober Rick → Unter Rick → Bussenhusen → Bahnhof Pfäffikon ZH . Mit dem Zug nach Wetzikon ZH habe ich es nicht gut getroffen, deshalb noch einige Schleifen durchs Dorf gedreht und dabei auch noch einen guten Brunnen gefunden.
Dienstag, 25. August 2009 (237)
12.9km, +350m / -300m (197)
241) Herrliche Pfade auf dem Homberg gefunden, die gab es früher noch nicht in dieser Form. Bahnhof Mettmenstetten → Unter Mettmenstetten → Ober Mettmenstetten → Sunnehof → Homberg → Grüthau → Tannholz → Hasenbüel → Bahnhof Affoltern am Albis .
Montag, 24. August 2009 (236)
48.4km, +1800m / -2150m (196)
240) Bushaltestelle Flühli LU Schintmoos → Matzebach → Waldemme-Uferweg → Flühli LU → Hüttlenen → Bunihus → Oberflüeli → Bleikenboden → Rohr → Bleikenchopf hikr.org Peaks → Dählenboden (Dählebode) → Hagleren hikr.org Peaks (Haglere) → Teufimattsattel → Nünalpstock hikr.org Peaks → Heimegg → Rotspitz hikr.org Peaks → Scheidbach → Rübihütten → Glaubenbielen Parkplatz → Panoramstrasse → Heidberihubel → Alpoglerberg hikr.org Peaks → Sattel Pkt. 1734 → Alpoglen → Sandbodenwald → Chli Schwand → Brendenwald → Pörterwald → Pörter → Schwand → Ninzenacher → Rütimatt → Kleinteil → Güglen → Hof → Laui-Steg → Grundwald → Rüteli → Grossteil → Unter Schibenried → Laui-Brücke → Aa-Brücke → Bahnhof Giswil (Diechtersmatt) . Vom Bleikenboden über Bleikenchopf bis Dählenboden (Hagleren) bin ich dem Moorlandschaftspfad gefolgt, ein wunderbarer Entlebucher Höhenweg. Zitat: Moore so weit das Auge reicht. Freuen Sie sich auf eine aussergewöhnliche viertägige bis fünftägige Wanderung durch die Moorlandschaften der UNESCO Biosphäre Entlebuch. Als Quelle hat mir www.biosphaere.ch gedient. Dählenboden (Dählebode), was bedeutet Dählen, Dähle ist ein berndeutsches Wort für Föhre/Kiefer, bekannt ist der Tierpark Dählhölzli in Bern.
Woche: (TW 1283) 2009-W34 → Strecke=160.9km, Aufstieg=3.60km, Abstieg=3.90km  (6 Trainingstage und 8 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 23. August 2009 (235)
22.2km, +300m / -300m (195)
239) Nachdem ich etwas warm gelaufen war, ging es ganz flott entlang von Wohlensee und Aare. Herrliches Laufwetter, sonnig und nicht zu warm. Bahnhof Bern → Stadtbach → Länggasse → Muesmatt → Forsthaus → Grosser Bremgartenwald → Forsthus Eymatt → Eymatt → Stürleren → Aufeld → Wohlei → Wohleibrügg → Talmatt → Wohlensee-Uferweg → Hinterkappelen → Kappelenring → Ey → Kappelenbrücke → Wyhale → Stägmattsteg → Aumatt → Unterdettigen → Vorderdettigen → Halenbrücke → Aarematt → Aare-Uferweg → Neubrück → Seftau → Seftausteg → Äussere Enge → Station Felsenau → Hintere Engehalde → Bern-Tiefenau .
Samstag, 22. August 2009 (234)
24.6km, +250m / -350m (194)
238) Nachdem ich endlich einmal lange schlafen konnte, war ich heute wieder ganz fit unterwegs. Zusätzlich wurde es auch wieder etwas kühler, was mir auch entgegen kommt. Tann-Brunnenbühl → Tann → Bannholz → Schwarz → Rütiwald → Schönau → Hinter Meienberg → Kempraten → Rapperswil SG → Holzsteg → Station Hurden → Pfäffikon SZ → Halten → Roggenacker → Eichholz → Kapelle Drei Eidgenossen → Autobahnraststätte Fuchsberg → Eichholz → Bahnhof Pfäffikon SZ . Bei der Finnenbahn Roggenacker startet jeweils das Training vom Jogger-Träff-Pfäffikon, das interessante Laufgelände zwischen Roggenacker und Fuchsberg wollte ich mir schon lange mal ansehen. Man findet da sehr vielfältige Laufstrecken auf kleinstem Raum in und ums Eichholz.
Freitag, 21. August 2009 (233)
39.3km, +1250m / -1250m (193)
237) Schöner Hügellauf, leider war ich sehr schwach und müde und konnte mich nur mühsam dahinschleppen. Zur Unterhaltung habe ich noch kleine Umwege eingebaut und Orte besucht, wo ich noch gar nie war, wie die Quelle beim Baschlis Gipfel (mit Schutzdach) oder den Leböl. Tann-Brunnenbühl → Oberdürnten → Hadlikon → Bodenholz → Looren → Neubrunnen → Wernetshausen → Horn → Auenberg Sattel → Schaufelberger Egg → Schufelberger Hörnli hikr.org Peaks → Allmen hikr.org Peaks → Luegeten → Bank → Waltsberghöchi hikr.org Peaks (Fehrenwaldsberghöhe) → Ferenwaltsberg → Ghöch → Ghöchweid → Baschlis Gipfel hikr.org Peaks → Pkt. 967 → Pkt. 995 (Feuerstelle) → Sonnenhof (Sunnenhof) → Stattboden → Tännler-Südgipfel hikr.org Peaks Pkt. 972 → Tännler hikr.org Peaks → Vorder Dunkelwis → Pkt. 922 → Hohenegg (Rastplatz) → Neuthal → Lättenweid → Känzeli → Stoffel hikr.org Peaks → Obermatt → Dürstelen → Leböl (Rastplatz) → Niderdürstelen → Widen → Bahnhof Bauma .
Donnerstag, 20. August 2009 (232)
36.8km, +850m / -950m (192)
235) Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Aspwald → Ermenswil → Joner Wald → Hummelberg → Station Jona . Heisser Mittagslauf nach Jona zum Einkauf, wegen Sperrung im Aspwald machte ich den Umweg über Ermenswil.
236) Donnerstagstraining Rütiwald mit Marco, wie schon einmal als wir nur zu zweit waren, haben wir gleich den Bachtel angegriffen. Der Hitze haben wir erfolgreich getrotzt, im Schatten war es gar nicht so schlimm. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Tannertobel → Haltberg → Rüti ZH → Schwarz → Rütiwald → Rüti ZH → Tann → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Hasenstrick → Ebnet → Nider Orn → Orn → Bachtel hikr.org Peaks → Orn → Nider Orn → Ebnet → Hasenstrick → Breitenmatt → Garwid → Eichholz → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 19. August 2009 (231) Ruhetag
Dienstag, 18. August 2009 (230)
28.2km, +900m / -900m (191)
233) Tann-Brunnenbühl → Oberdürnten → Hadlikon → Bodenholz → Neubrunnen → Schwändi → Allmen-Hof → Frauenbrünneli → Allmen hikr.org Peaks → Schufelberger Hörnli hikr.org Peaks → Schaufelberger Egg → Auenberg Sattel → Bachtel hikr.org Peaks (Bachtelturm) → Bachtel-Kulm . Müder Bodenholzstart in 16′50″.
234) Bachtel-Kulm → Orn → Wernetshausen → Hadlikon → Oberdürnten → Tann-Brunnenbühl . Nachts heimgelaufen von der OK Sitzung nach dem 25. 5-Tage-Berglauf-Cup.
Montag, 17. August 2009 (229)
9.8km, +50m / -150m (190)
232) Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Usser Wald → Gruenau → Lattenhof → Station Jona . Leichter Mittagslauf zum Einkaufen und dann mit der Bahn nach Hause.
Woche: (TW 1282) 2009-W33 → Strecke=190.6km, Aufstieg=4.85km, Abstieg=4.95km  (7 Trainingstage und 10 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 16. August 2009 (228)
12.7km, +100m / -100m (189)
230) Bahnhof Bern → Aare-Uferweg → Aaregg → Thormenmätteli → Bern-Tiefenau . Regeneration in Bern.
231) Bahnhof Bubikon → Tanner Riet → Tann-Brunnenbühl . Minimales Abendläufchen auf dem Heimweg.
Samstag, 15. August 2009 (227)
12.6km, +300m / -300m (188)
229) Tann-Brunnenbühl → Oberdürnten → Bodenholz → Wernetshausen → Girenbad bei Hinwil → Wernetshausen → Oberdürnten → Tann-Brunnenbühl . Müder Bodenholzstart in 17′28″. Nochmals mit Material in Sachen 5-Tage Berglauf-Cup unterwegs.
Freitag, 14. August 2009 (226)
18.7km, +750m / -750m (187)
227) Wettkampf: 5-Tage Berglauf-Cup 5. Etappe. Ziel erreicht nach 21′55″ (Wernetshausen – Bachtel). Tann-Brunnenbühl → Oberdürnten → Bodenholz → Wernetshausen → Orn → Bachtel hikr.org Peaks → Orn → Wernetshausen . Flüssiger Bodenholzstart in 15′42″, letztes Jahr hatte ich 15 Sekunden länger, scheinbar habe ich die Woche gut überstanden.
228) Wernetshausen → Hadlikon → Oberdürnten → Tann-Brunnenbühl . Nach der Schlussfeier vor und nach Mitternacht nach Hause gelaufen.
Donnerstag, 13. August 2009 (225)
18.7km, +600m / -600m (186)
226) Müder Bodenholzstart in 16′19″, immerhin deutlich schneller als gestern. Tann-Brunnenbühl → Oberdürnten → Bodenholz → Hinwil → Bernegg → Langmatt → Schaufelberger Egg → Bachtelweid → Wernetshausen → Neubrunnen → Bodenholz → Hadlikon → Oberdürnten → Tann-Brunnenbühl . Wettkampf: 5-Tage Berglauf-Cup 4. Etappe. Ziel erreicht nach 26′21″ (Hinwil – Schaufelberger Egg). Nur knapp 2 Minuten schneller als beim Regentraining vor 10 Tagen, damals hat mich allerdings unser Streckenfenster heraus angefeuert. Ich fühle mich gut, nur fehlt mir in der Steigung die Kraft, um wenigstens etwas ins rollen zu kommen.
Mittwoch, 12. August 2009 (224)
48.6km, +1200m / -1200m (185)
225) Sparsamer Bodenholzstart in 17′08″. Wettkampf: 5-Tage Berglauf-Cup 3. Etappe. Ziel erreicht nach 28′23″ (Steg – Hörnli). Tann-Brunnenbühl → Oberdürnten → Hadlikon → Wernetshausen → Schaufelberger Egg → Allmen hikr.org Peaks → Waltsberghöchi hikr.org Peaks → Ferenwaltsberg → Fischenthal → Bahnstation Steg → Tanzplatz → Hörnli hikr.org Peaks Kulm → Heiletsegg → Steg → Fischenthal → Gibswil → Wald ZH → Tann-Brunnenbühl .
Dienstag, 11. August 2009 (223)
40.1km, +1200m / -1200m (184)
224) Wettkampf: 5-Tage Berglauf-Cup 2. Etappe. Ziel erreicht nach 22′37″ (Bauma – Sonnenhof). Tann-Brunnenbühl → Dürnten → Hinwil → Ringwil → Chopfholz → Bäretswil → Greifenberg → Hinterburg → Neuthal → Silisegg → Bauma → Wolfsberg → Sonnenhof → Baschlis Gipfel hikr.org Peaks → Ghöch → Ferenwaltsberg → Waltsberghöchi hikr.org Peaks → Allmen hikr.org Peaks → Schaufelberger Egg → Wernetshausen → Hadlikon → Oberdürnten → Tann-Brunnenbühl .
Montag, 10. August 2009 (222)
39.2km, +700m / -800m (183)
222) Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Usser Wald → Gruenau → Lattenhof → Station Jona . Leichter Mittagslauf zum Einkaufen und dann mit der Bahn nach Hause.
223) Wettkampf: 5-Tage Berglauf-Cup 1. Etappe. Ziel erreicht nach 30′33″ (Kempten – Pulten). Tann-Brunnenbühl → Oberdürnten → Hadlikon → Hinwil → Ettenhausen → Kempten → Chämtnertobel → Bäretswil → Adetswil → Pulten → Adetswil → Bäretswil → Chopfholz → Ringwil → Wildbachtobel → Bernegg → Wernetshausen → Hadlikon → Oberdürnten → Tann-Brunnenbühl .
Woche: (TW 1281) 2009-W32 → Strecke=169.1km, Aufstieg=4.60km, Abstieg=4.65km  (7 Trainingstage und 8 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 9. August 2009 (221)
18.8km, +450m / -450m (182)
221) Bahnhof Kempten → Chämtnerbach → Krattenallee → Schulhaus Wallenbach → Müli → Chämtner Tobel → Aabach → Bäretswil → Ämet → Adetswil → Bürgweidli → Pulten → Ebnerberg hikr.org Peaks → Rosinli → Wabig → Adetswil → Gutta-Werke → Aabach → Chämtner Tobel → Müli → Ochsen → Bahnhof Kempten → Ober Wetzikon → Bahnhof Wetzikon ZH . Schöner Testlauf auf der Berglauf-Cup Strecke Kempten – Pulten in 34′15″, nicht gerade schnell und trotzdem im Schlussaufstieg streng genug.
Samstag, 8. August 2009 (220)
14.1km, +300m / -300m (181)
220) Vormittägliches Läufchen zur 4. OK-Sitzung für den 25. 5-Tage Berglauf-Cup. Tann-Brunnenbühl → Sandacher → Oberdürnten → Grüt → Hadlikon → Bodenholz → Looren → Neubrunnen → Wernetshausen → Girenbad bei Hinwil → Langmatt → Wernetshausen → Neubrunnen → Ghangetwies → Alter Kirchweg → Bodenholz → Hadlikon → Grüt → Oberdürnten → Sandacher → Nauenbachweg → Tann-Brunnenbühl . Bodenholzstart in 16′55″, ich habe unterwegs gedacht ich sei nicht ganz so langsam unterwegs.
Freitag, 7. August 2009 (219)
24.1km, +850m / -850m (180)
219) Bahnhof Olten → Aare-Uferweg → Bahn-Überführung → Galgen → Säliflue → Säli hikr.org Peaks (Sälischlössli) → Sälisattel → Ruine Wartburg → Brüschholz → Aarburg → Aare-Brücke → 1000er-Stägli → Oltnerberg → Heideloch → Born hikr.org Peaks Pkt. 719 → Pkt. 695 → Hubelban → Heideloch → Fluepfad → Aare-Uferweg → Gedeckte Holzbrücke → Aare-Uferweg → Bahnhof Olten . Tuusiger-Stägeli, Tuusiger-Stägli, 1000er-Stägeli, 1000er-Stägli, 1135 Treppenstufen oder 1145 Treppenstufen. Ich habe die Stufen nicht selber gezählt. Horizontal 530m, Vertikal 240m, Distanz 580m, Steiung 45 Prozent. Stufe für Stufe kämpfte ich mich in mässiger Anstrengung den Treppenweg hoch und brauchte dafür ungefähr 12 Minuten, jeweils etwa eine Minute für 100 Stufen, die sind angeschrieben. Nach dem 1100er-Täfeli folgt dann noch eines mit der Aufschrift Bravo, danke! Irgendwo in der Mitte ist ein leicht ansteigender Abschnitt ohne Stufen und auch flache Querungen von Waldsträsschen, hilft aber auch nicht viel. Ich habe heftigst geschwitzt.
Donnerstag, 6. August 2009 (218)
27.6km, +350m / -350m (179)
218) Donnerstagstraining Rütiwald mit Katrin, Marco und Ruedi. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Tannertobel → Würzhalden → Laufenbach → Buech → Haltberg → Rüti ZH → Schanz → Rütiwald → Rosenberg → Rüti ZH → Berghof → Unter Moos → Ober Moos → Täusi → Chlaus → Rüti ZH → Sonnenberg → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 5. August 2009 (217)
28.6km, +1350m / -1350m (178)
217) Diesmal habe ich die weiss-blau-weiss markierte Route direkt durch die Simmefluh zum Aufstieg genützt. Alles sehr gut markiert und mit Drahtseilen und Eisenstiften gesichert. Viele gute Trittstufen im Fels und gute Handgriffe sind gelb markiert. Bei trockenen Verhältnissen ein grossartiges Bergvergnügen. Vorsicht ist aber immer angebracht, ich habe gar nichts riskiert und bin sehr konzentriert hochgestiegen. Als Abstiegsvariante für mich eher ungeeignet. Bahnhof Wimmis → Simme-Brücke → Brodhüsi → Simmewald → Simmeflue → Grippelisattel → Sunnighorn hikr.org Peaks → Grippelisattel → Chienberg → Brünnlisau → Port → Simme-Brücke → Wimmis → Schloss Wimmis → Burgflue hikr.org Peaks Pkt. 979 → Blockhaus Aussichtspunkt → Pkt. 842 → Burgmatte Pkt. 739 → Spissi → Lochmatte → Oberdorf → Wimmis → Unterdorf → Pintel hikr.org Peaks Aussichtspunkt → Unterdorf → Baumgarti → Isel → Bahnhof Wimmis . Auch diesmal eine Gämse gesehen, aber nicht ganz in der Nähe und nur deshalb weil das Tier lärmend durch ein Geröllfeld trabte.
Bilder: Martin Job Picasa.
Dienstag, 4. August 2009 (216)
30.9km, +600m / -650m (177)
215) Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Täusi → Unter Moos → Chüeweid → Gruenau → Lattenhof → Station Jona . Leichter Mittagslauf zum Einkaufen und dann mit der Bahn nach Hause.
216) Bahnhof Steg im Tösstal → Leiacher → Petersegg → Oberwis → Petersegg → Breitenweg → Egg → Hinterhörnli → Egg → Breitenweg → Tanzplatz → Charhörnli → Breitenweg → Äschacher → Steg → Boden → Schmittenbach → Bodmen → Fischenthal → Fistel → Bahnhof Gibswil . Zum fünften und letzten Mal haben wir die Anwohner am Hörnli über Behinderung beim Berglauf-Cup informiert.
Montag, 3. August 2009 (215)
25.0km, +700m / -700m (176)
214) Tann-Brunnenbühl → Nauen → Brüel → Dürnten → Büel → Rosenau → Edikon → Schweipel → Hinwil → Totenbüel → Balzenbüel → Bernegg → Girenbad bei Hinwil → Langmatt → Bachtelweid → Schaufelberger Egg → Bachtelsattel → Orn → Sagen → Unterbach → Underhus → Breitlen → Ober Loren → Breitenmatt → Tüelenweg → Garwid → Eichholz → Tann-Brunnenbühl . Verregneter Testlauf auf der Berglauf-Cup Strecke Hinwil – Schaufelberger Egg in 28′11″, nicht gerade schnell und trotzdem für heute streng genug.
Woche: (TW 1280) 2009-W31 → Strecke=159.8km, Aufstieg=4.10km, Abstieg=3.75km  (5 Trainingstage und 5 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 2. August 2009 (214)
18.2km, +750m / -500m (175)
213) Nur einige feine Regentropfen und dann ein herrlicher Regenbogen über dem Tösstal. Tann-Brunnenbühl → Sandacher → Oberdürnten → Grüt → Hadlikon → Bodenholz → Looren → Neubrunnen → Wernetshausen → Moos → Bachtelweid → Schaufelberger Egg → Schufelberger Hörnli hikr.org Peaks → Allmen hikr.org Peaks → Stüssel hikr.org Peaks Pkt. 1051 → Luegeten → Bank → Waltsberghöchi hikr.org Peaks → Ferenwaltsberg → Chli Bäretswil → Gubel → Bahnhof Gibswil → Geren → Unter Moos → Bahnhof Gibswil . Müder Bodenholzstart in 16′53″.
Samstag, 1. August 2009 (213) Ruhetag
Freitag, 31. Juli 2009 (212)
40.8km, +850m / -850m (174)
212) Schöner Lauf im Südschwarzwald, genauer gesagt durch den Hotzenwald. Bahnhof Stein-Säckingen → Holzbrücke (Rhein) → Grenze CH/D → Bad Säckingen → Bahnhof Bad Säckingen → Lindenallee → Bergsee (Umrundung) → Schöpfebachtal → Jungholzer Felsen → Schöpfebachsteg → Egger Säge → Jungholz → Stutenmilchhof → Sendeturm → Parkplatz Solfelsenweg → Kreiselbach → Bergalinger Rank → Reste der Wallmauer → Klingenfelsen → Pirschweg → Rüttehof → Hüttener Bühl → Hütten → Rickenbach → Hohstätt → Wickartsmühle → Steinbruch → Strahlbrusch → Murgtal → Hinterer Hammer → Murg → Rhina → Laufenburg (Baden) → Rheinbrücke → Grenze D/CH → Bahnhof Laufenburg . Schöner Weg durchs schattige Murgtal, ein nicht asphaltiertes Fahrsträsschen mit sanftem Gefälle. Ein Wasserfall, Felstunnels und die vielen Informationstafeln des Murgtalpfades machen die Schlucht recht kurzweilig. Auch eine Libelle flatterte vor mir durchs Tal.
Donnerstag, 30. Juli 2009 (211)
29.5km, +250m / -250m (173)
211) Donnerstagstraining Rütiwald mit Christina und Fritz. Tann-Brunnenbühl → Tanner Riet → Bubikon → Chapf → Hüsliriet → Hüsli → Widenswil → Widerzell → Egelsee → Rütiwald → Egelsee → Widerzell → Geissberg → Wolfhausen → Herschären → Neuhus → Laufenbach → Schönenberg → Schwösterrain → Rüssel → Rüsselhof → Lenggis → Fischenriet → Rütiwald → Chlaus → Rüti ZH → Sonnenberg → Tann-Brunnenbühl . Auch diesmal baute Fritz wieder einige Tempoverschärfungen ein, die ich selbstverständlich mit Begeisterung mitlief.
Mittwoch, 29. Juli 2009 (210)
28.8km, +1150m / -1150m (172)
210) Diesmal habe ich die rot markierte Route über die Sattelegg zum Grippelisattel versucht. Sehr schöne Aufstiegsvariante im schattigen, feuchten und kühlen Wald. Oft wurzeliger Waldboden, teilweise Geröll und einige kleine Felsstufen waren gut zu überwinden. Als Abstiegsvariante für mich eher ungeeignet. Bahnhof Wimmis → Simme-Brücke → Brodhüsi → Simmewald → Sattelegg → Schattig Wald → Grippelisattel → Sunnighorn hikr.org Peaks → Grippelisattel → Mittagfluh Pkt. 1421 → Fliederhorn Pkt. 1422 → Hürleni → Chrindi → Lüpersberg → Unders Heiti → Müllersgrabe → Wildeberg → Allmedenwald → Stuel → Allmede → Chänelbüel → Latterbach → Simme-Brücke → Bahnhof Oey-Diemtigen → Simme-Uferweg → Port → Bahnhof Wimmis → Schloss Wimmis → Bahnhof Wimmis . Eine Gämse im Aufstieg getroffen, die flink durchs Geröll preschte und sofort im Steilhang verschwand. Auf dem Gratpfad zwischen Mittagfluh und Fliederhorn habe ich eine schwarze Kreuzotter (Vipera berus) eine schwarze Aspisviper (Vipera aspis) gesehen und fotografiert. Ich bin mir da noch nicht sicher. In der schwarzen Ausführung (melanistische Färbung) lassen die sich kaum unterscheiden.
Bilder: Martin Job Picasa.
Dienstag, 28. Juli 2009 (209)
42.5km, +1100m / -1000m (171)
209) Nach dem Wildgehege habe ich den markierten Weg verloren, später habe ich die Markierungen wieder gefunden. Dummerweise in die falsche Richtung, da habe ich erst mal eine Runde im Wald gedreht. Hat sich aber gelohnt, da es ein herrlicher Waldpfad war. Jetzt denke ich, dass der Weg über den Ibenkopf die bessere Wahl gewesen wäre. Bahnhof Waldshut (D) → Güllen → Wildgehege → Mühlenberg → Tannboden → Garwieden → Steigäcker → Gurtweil → Schlücht-Brücke → Langergeten → Berg → Tännlehau → Hennenfeld → Krenkingen → Klosen → Detzeln → Stampfleten → Rassbach → Berghaus (Hof) → Mittelbuck → Unter Eggingen → Wutach-Brücke → Kohlrain → Grenze D/CH → Berghaus (Berghus) → Bruderhof → Wilchingerberg → Rötiberg → Halbbach-Brücke → Bahnhof Wilchingen-Hallau . Geografisch eine sehr interessante Laufstrecke, weil dabei ein grosses Stück Deutschland abgeschnitten werden kann. Der Bahnabschnitt von Koblenz bis Waldshut könnte leicht auch noch gelaufen werden. Ohne den Umweg auf dem Mühlenberg wäre die Strecke nicht länger als heute.
Montag, 27. Juli 2009 (208) Ruhetag
Woche: (TW 1279) 2009-W30 → Strecke=173.5km, Aufstieg=2.85km, Abstieg=2.85km  (7 Trainingstage und 8 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 26. Juli 2009 (207)
30.9km, +650m / -650m (170)
207) Station Kaisterstuhl AG → Rheinbrücke → Grenze CH/D → Rötteln → Kehlen → Grossholz → Lachen → Bergwald → Buck → Alter Berg → Altismoos → Eck → Jungholz → Dachsrütte → Kalter Wangen Pkt. 670.8 → Käppeleberg → Grenze D/CH → Gnüll Pkt. 588 → Rütihof → Forsthütte → Huebholz → Wannenloch → Breitriethau → Stocken → Rüti → Edelmann Aussichtspunkt → Wasterkingen → Lengg → Landbach → Grenze CH/D → Schuppenbaum → Krumme Furch → Hasenweg → Mooshalde → Grenze D/CH → EW Eglisau → Bahnhof Zweidlen .
208) Schöner Abendlauf vor und nach Sonnenuntergang, herrliche Felswände im Abendrot. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Tüelenweg → Breitenmatt → Mannenrain → Breitenmatt → Hagentobel → Garwid → Oberdürnten → Ettenbol → Gerblen → Tann-Brunnenbühl . Breitenmattstart in 11′01″, schon beim Start hatte ich die Elf im Kopf.
Samstag, 25. Juli 2009 (206)
15.7km, +400m / -400m (169)
206) Schöner Abendlauf vor und nach Sonnenuntergang, nach einem müden Tag hat das sehr gut getan. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Tüelenweg → Breitenmatt → Töbeli → Lorentobel → Ober Loren → Hasenstrick → Breitlen → Ebnet → Ornberg hikr.org Peaks → Ebnet → Breitlen → Hasenstrick → Ober Loren → Breitenmatt → Tüelenweg → Garwid → Eichholz → Lindenhof → Tann-Brunnenbühl . Normaler Breitenmattstart in 11′44″, etwas mühsamer Beginn, später lief es immer besser.
Freitag, 24. Juli 2009 (205)
41.0km, +500m / -550m (168)
205) Erst bin ich dem Wanderweg gefolgt, das Wander-Zwischenziel Eichholz schien mir ideal. Leider war es dann nicht der Ort, den ich auf der Karte gefunden hatte, sondern ein anderes Eichholz. Somit war ich nur im Halbkreis um Bonfol gerannt, das hatte ich fast befürchtet, aber im Wald ist das mit dem Gefühl etwas schwierig. Danach habe ich mich lange an Landstrassen gehalten und bin erst nach Ferrette wieder auf den Wanderweg eingebogen. Sonst wäre ich wohl jetzt noch in Frankreich! Gare de Bonfol → Etang du Milieu → Neuf Etang → Chéchion → Les Ronds Prérats → Cabane → Trocheré → La Haute Borne → Bois Juré → Combe Guerri → Eichholz Pkt. 474 → Grenze CH/F → Douane → Pfetterhouse → Étang de St-Antoine → Tschasslis → Sces captées → Wasenstraeng → Mooslargue → Beim Taennelin → Moernach → Moernach → Koestlach → Vieux-Ferrette → Ferrette → Oltinger Boden → Tschuebliacker → Vor dem Berg → Oltingue → St-Blaise → Espeln → Baechmatten → Britzkiwald → Grenze F/CH → Pkt. 435 → Wissläng → Strängenbach → Müli → Birsig → Station Rodersdorf . In Ferrette bin ich auf die Regionale Fernwanderroute 41 getroffen. Die ViaJura Regio führt von Basel nach Delémont, nicht durch die ganze Schweiz aber immerhin durch mehrere Kantone (Distanz 110 km, Aufstieg 3600 m/Abstieg 3400 m). In Rodersdorf fuhr sofort das Überland-Tram, weniger als zwei Minuten nach meiner Ankunft. Bei Oltingue gibt es eine Église St-Martin des Champs, die habe ich aber nur gesehen, getrennt durch ein grosses Maisfeld. Da ich nachher gleich einen dummen Umweg gemacht habe, hätte ich die Kirche auch besuchen können.
Donnerstag, 23. Juli 2009 (204)
29.5km, +300m / -300m (167)
204) Donnerstagstraining Rütiwald mit Christina, Fritz und Hans. Gewitter und Regenfall, wieder mal ein ganz garstiges Training, wenigstens warm genug. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Rütiwald → Martinsbrünneli → Jona → Aspwald → Usser Wald → Rüti ZH → Rütiwald → Rüti ZH → Sonnenberg → Tann-Brunnenbühl . Wir haben die Runde noch mit einigen Temposteigerungen gewürzt. Ging gar nicht so schlecht, obwohl ich die Beine gestern etwas überstrapaziert habe.
Mittwoch, 22. Juli 2009 (203)
17.7km, +300m / -300m (166)
203) Bern-Tiefenau → Rossfeld → Felsenau → Aare-Brücke → Schmellertreppe → Bremgarten bei Bern → Stuckishaus → Bremgarten → Birchi → Riederenwald → Büsselimoos → Niderlindach → Burrishus → Riederenwald → Büsselimoos → Birchi → Birchliwald → Stuckishaus → Bremgarten bei Bern → Schmellertreppe → Aare-Brücke → Felsenau → Rossfeld → Bern-Tiefenau . Recht strenger Testlauf auf der 11.0 Kilometer Strecke des 2. Bremgartenlaufes, schöne Strecke durch Wald und Feld mit total 190 Meter Steigung. Bremgartenlauf-Strecke in 45′42″. Gegenüber 2008 ist die Strecke etwas verkürzt und verbessert, sie lässt sich auch deutlich flüssiger und angenehmer laufen.
Dienstag, 21. Juli 2009 (202)
21.8km, +550m / -500m (165)
202) Erst etwas Entdeckungsarbeit am Ibrig und dann weiter durch den Wald nach Baden. Bahnhof Siggenthal-Würenlingen → Siggenthal-Station → Würenlingen → Bergbrunnenwegli → Ibrig hikr.org Peaks Pkt. 512 → Wisental → Siggenthal-Station → Härdli → Iflue hikr.org Peaks Pkt. 511 → Ibrig hikr.org Peaks Pkt. 512 → Stümpenhau → Sänte → Rotchrüz → Härdli → Langenloo → Chüerain → Lindenhau → Grüt → Hertenstein → Ennetbaden → Limmatbrücke (Schiefe Brücke) → Bahnhof Baden . Das verwilderte Bergbrunnenwegli wurde im Jahre 2006 vom Zivilschutz Würenlingen instand gestellt, jetzt sehr schöner Serpentinen-Pfad.
Montag, 20. Juli 2009 (201)
16.9km, +150m / -150m (164)
201) Erholsames Training fast ohne Steigung, der Älmenwald (540m) war schon der Höhepunkt des Tages. Bahnhof Ziegelbrücke → Brücke-Linthkanal → Niederurnen → Linthkolonie → Dammweg → Rotbrugg → Bilten → Oberbilten → Älmenwald → Unterbilten → Bahnhof Bilten  | Bahnhof Pfäffikon SZ → Seedamm → Hurden → Holzsteg → Bahnhof Rapperswil SG . Abends über den Seedamm laufen ist gefährlich, da riskiert man überholt zu werden. Tatsächlich hörte ich bei Hurden rasche Schritte sich von hinten nähern. Ich wollte mich noch in die Büsche werfen, es war aber schon zu spät. Glücklicherweise lief Erich Weber dann mit mir bis Rapperswil, so blieb mir der Überholvorgang erspart, eine Einholung ist schon schlimm genug.
Woche: (TW 1278) 2009-W29 → Strecke=179.7km, Aufstieg=4.85km, Abstieg=4.10km  (7 Trainingstage und 8 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 19. Juli 2009 (200)
25.6km, +600m / -450m (163)
200) Erholsamer Sonntagslauf über schöne Hügel im Thurgau (und Kanton St. Gallen), einige spannende Pfade. In Wil SG noch Zusatzschleife zum Stadtweier, durch die Altstadt und die Fussgängerzone. Bahnhof Bürglen TG → Thurbrücke → Istighofen → Wärpler Holz → Wertbüel → Freihof → Neuhus → Metzgersbuewil → Buechholz → Buechmos → Schönholzerswilen → Widehueb → Noleholz → Grobebach → Sommerau → Welfensberg → Waad → Nollen (Nole) → Hosenruck → Waldwis → Hagebuech → Hagebuechertobel → Pkt. 554 → Tüfenwis → Hölzli → Gampen → Nieselberg → Altstadt → Bahnhof Wil SG . Auf den Nollen habe ich interessante Info-Tafel gesehen, diese gehören zum Vermessungsweg von Weinfelden auf den Nollen. Es ist auch ein Barfuss-Rundwanderweg (auch Panoramaweg, vier oder sieben Kilometern) um den Nollen markiert, dieser wurde 2008 erstellt vom Waldverein Wuppenau.
Samstag, 18. Juli 2009 (199)
15.9km, +300m / -300m (162)
199) Tann-Brunnenbühl → Lindenhof → Wurstbrunnen → Ettenbol → Oberdürnten → Langacker → Breitenmatt → Mannenrain → Hasenstrick → Ober Loren → Breitenmatt → Tüelenweg → Garwid → Eichholz → Lindenhof → Nauen → Tann-Brunnenbühl . Nach längerem Einlaufen ein erster Versuch Hasensteilstart mit 4 Trabpausen. Hasensteilstart5-1 in 3′04″, Hasensteilstart5-2 in 5′46″, Hasensteilstart5-3 in 3′47″, Hasensteilstart5-4 in 4′55″, Hasensteilstart5-5 in 2′06″ das macht schlussendlich Hasensteilstart5 in 19′38″. Besonders unten war ich im Vergleich zu den Nonstop-Zeiten sehr schnell (Einlaufen!). Ich war fast 3 Minuten schneller im Vergleich zum Nonstop-Rekord. Auf den letzten beiden Abschnitten wurden die Beine doch schon deutlich schwerer. Ich würde gerne auch ohne Pausen unter 20 Minuten laufen.
Freitag, 17. Juli 2009 (198)
23.3km, +350m / -400m (161)
198) Fast alles bedeckt aber trocken, nur im französchischen Delle wurde ich innert weniger Minuten von einem heftigen Regenschauer völlig durchnässt. Ich hätte auch ganz trocken in Boncourt aufhören können, aber ich wollte noch den SBB-Bahnhof in Frankreich besichtigen. Auch von Delle hätte ich mit dem GA zurückfahren können. Herrlicher Grenzpfad auf bewaldeten Hügeln, gut markiert, mit sehr einfachen Zeitvorgaben. Gare de Bonfol → Beurnevésin → Rollie → La Charbonnière → Bois au Prince → Grenzpfad CH/F → Champ Gérat → Bois Moront → Grenze CH/F → Courcelles → Combaly → Bois des Crains → Grenze F/CH → Mont Renaud (Tour d'observation) → Courbevaux → Boncourt → Grenze CH/F → Gare de Delle → Grenze F/CH → Gare de Boncourt . Auf dem Mont Renaud hat es neben dem Turm auch eine Cabane Canadienne (la Cabane forestière du Mont-Renaud) und einen Holzskulpturen-Pfad. Dazu Infotafeln und einen Rundwanderweg ab Boncourt.
Donnerstag, 16. Juli 2009 (197)
26.3km, +300m / -300m (160)
197) Donnerstagstraining Rütiwald mit Katrin, Daniel und Marco. Heiss und sonnig, ideal zum Schwitzen. Nach ¼ Stunde Einlaufen, ging es noch alleine richtig los mit einer schnellen Rütiwald-Runde. Der ganze lange Rest war dann fast nur noch Auslaufen. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Schwarz → Rütiwald → Rüssel → Schwösterrain → Neuhus → Herschären → Wolfhausen → Geissberg → Widerzell → Egelsee → Schönbüel → Rütiwald → Rüti ZH → Sonnenberg → Tann-Brunnenbühl . Rütiwald-Runde in 18′19″, im Jahre 1997 habe ich mich im März bis auf 16′02″ gesteigert.
Mittwoch, 15. Juli 2009 (196)
30.1km, +400m / -400m (159)
195) Ruhiger Vormittagslauf um Bern, bis zum Schluss kam sogar die Sonne wieder raus. Bahnhof Bern → Neufeld → Bremgartenwald → Neubrügg → Neubrücktreppe → Stuckishaus → Hostale → Riedenwald → Burrishus → Niderlindach → Hubel → Landgarbe → Zollikofen → Grabe → Waldegg → Herrevogel → Birchi → Hoger → Stuckishaus → Bremgarten bei Bern → Maderwegli → Seftau → Seftau-Steg → Felsenau → Rossfeld → Bern-Tiefenau .
196) Leichter Abendlauf in der Aareschleife. Im Wald noch einen Fuchs getroffen, der auf meinem Schleichweg kurz rasten wollte, als er mich erblicke sprang er seitlich in den steilen Waldhang und war innert Sekunden unsichtbar. Bern-Tiefenau → Spital → Reichenbachwald (Fähre) → Keltenwall → Zehndermätteli → Spital → Bern-Tiefenau . Das Jahr ist wieder im Soll: 196 Trainingseinheiten in 196 Tagen.
Dienstag, 14. Juli 2009 (195)
32.9km, +2000m / -1550m (158)
194) Eigentlich war heute der Nüenchamm ab Weesen geplant, da es aber da am Morgen regnete, war es eine gute Entscheidung weiter nach Osten auszuweichen. Noch weiter nach Osten wäre nicht gut gewesen, den dann wäre die Laufstrecke nicht mehr auf den mitgeführten Karten gelegen. Bahnhof Walenstadt → Hinter Laui → Chriesistein → Wissenberg → Vorder Büls (Vorderbüls) → Vals → Valsloch → Hinterrugg hikr.org Peaks Pkt. 2306 → Chäserrugg hikr.org Peaks → Ruggschopf → Stöfeli → Schwiloch → Underruestel → Vorder Selamatt → Lämboden → Alp Selamatt → Letz → Chueweid → Pfruendwald → Espel → Thurbrücke → Bushaltestelle Alt St. Johann Post . Inschrift auf einer Holztafel: Chalberhalde-Highway KCC von Büls hoch nach Vals, leider weiss ich dazu nicht mehr zu sagen. Ich konnte mich schon weiter unten an diesen Namen erinnern, obwohl ich diese Strecke erst einmal (10. Juli 1999) gelaufen bin, damals bis Nesslau. In Alt St. Johann reichte es noch für eine grosszügige Dorfrunde, dann mit dem Doppelstock-Postauto nach Nesslau gefahren.
Montag, 13. Juli 2009 (194)
25.6km, +900m / -700m (157)
193) Tann-Brunnenbühl → Gerblen → Nauenbachweg → Nauen → Station Tann-Dürnten  | Bahnhof Wald ZH → Unter Haltberg → Ober Haltberg → Hüebli → Oh → Fälmis → Wolfsgrueb → Unter Scheidegg → Scheidegg → Überzütt → Hüttchopf hikr.org Peaks → Überzütt → Brandegg hikr.org Peaks → Dürrspitz → Oberegg → Egg → Aurüti → Brand → Fischtel → Bahnhof Fischenthal . Berglauf Wald-Scheidegg in 38′24″, von 2001 habe ich eine Zeit von 33′44″ gefunden. Da ich gut in der Zeit lag habe ich bei Fischtel noch einen Zusatzhügel einbaut und dann folgte auch noch ein gemütliches Auslaufen beim Bahnhof.
Woche: (TW 1277) 2009-W28 → Strecke=193.2km, Aufstieg=3.15km, Abstieg=3.10km  (6 Trainingstage und 11 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 12. Juli 2009 (193)
24.4km, +300m / -250m (156)
192) Angenehmes Laufwetter, nur wenige Regentropfen fielen unterwegs. Schon etwas schwere Beine von den Vortagen, aber es ging ganz gut. Bahnhof Münsterlingen-Scherzingen → Scherzingen → Grund → Tobelbach → Stich → Rütihof → Reetel → Längi → Neugüttinge → Hard → Lochmüli → Emerze → Chele → Birkehof → Stoggrüüti → Chripp → Aspel → Roosegarte → Birnwinken → Gnapf → Raffoltere → Oberholz → Leimbach TG → Chrummersrüüti → Ghörst → Bahnhof Sulgen → Auholz → Pkt. 447 → Pkt. 445 → Thur-Uferweg → Heiligschlächt → Bahnhof Bürglen TG . Eigentlich war Sulgen das Ziel, aber das traf sich schlecht mit der Zugsabfahrt, deshalb der Thur entlang eine Station weiter gelaufen.
Samstag, 11. Juli 2009 (192)
36.4km, +700m / -800m (155)
190) Erstmals in diesem Jahr als Vorbereitung auf den 5-Tage Berglauf-Cup die 6 Belastungen am Batzberg gelaufen. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Täusi → Weier → Weierbach → Tüfental → Batzberg → Güntisberg → Mettlen → Grossweier → Weier → Täusi → Rüti ZH → Usser Wald → Platten → Gruenau → Lattenhof → Station Jona . Batzberg6-1 in 4′36″, Batzberg6-2 in 6′19″, Batzberg6-3 in 6′59″, Batzberg6-4 in 6′15″, Batzberg6-5 in 5′35″, Batzberg6-6 in 2′56″ das macht schlussendlich Batzberg6 in 32′40″.
191) Leichtes Abendjogging in heimischen Gefilden, schöner Sonnenuntergang. Tann-Brunnenbühl → Gerblen → Ettenbol → Oberdürnten → Garwid → Eichholz → Lindenhof → Tann-Brunnenbühl .
Freitag, 10. Juli 2009 (191)
17.3km, +250m / -250m (154)
188) Erholsamer Vormittagslauf durch Bern. Bahnhof Bern → Neufeld → Bremgartenwald → Neubrügg → Neubrücktreppe → Stuckishaus → Bremgarten bei Bern → Felsenaubrücke → Rossfeld → Bern-Tiefenau .
189) Lockerer Abendlauf mit reichlich Umweg von Bubikon nach Hause. Bahnhof Bubikon → Ritterhaus → Kämmoos → Rütiwald → Rüti ZH → Sonnenberg → Tann-Brunnenbühl .
Donnerstag, 9. Juli 2009 (190)
45.5km, +900m / -900m (153)
186) Erstmals in diesem Jahr als Vorbereitung auf den 5-Tage Berglauf-Cup die 7 Belastungen zwischen Turgi und Brugg gelaufen. Im Durchschnitt blieb ich etwa 6 Prozent hinter der Bestleistung von 2008 zurück. Mit den anderen Zeiten von 2008 kann ich aber schon gut mithalten. Die erste Stunde war noch trocken, dann wurde ich aber schon wieder heftig verregnet. Bahnhof Turgi → Holzbrücke → Limmat-Uferweg → Neuwil → Gebenstorfer Horn hikr.org Peaks → Bruederhöli → Sand → Hornebni → Chörnlisberg hikr.org Peaks → Brunnacher → Steig → Eichhölzli Waldhütte → Lätten → Stettberg → Steckfeld → Geisshof → Erli → Gebenstorf → Reuss-Uferweg → Reussbrücke → Windisch → Aare-Uferweg → Bahnhof Brugg . TurBru7-Tunnel in 4′21″, TurBru7-Horn in 6′22″, TurBru7-Chörnli in 11′07″, TurBru7-Hütte in 4′11″, TurBru7-Geiss in 8′31″, TurBru7-Brücke in 3′31″, TurBru7-Treppe in 4′31″ das macht schlussendlich TurBru7 in 42′34″.
187) Donnerstagstraining Rütiwald mit Christina, Katrin Kläsi, www.sport-nhp.ch, Fritz, Marco und Hans Heeb, hansheeb.martinjob.ch. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Chlaus → Rütiwald → Martinsbrünneli → Jona → Aspwald → Usser Wald → Rüti ZH → Sonnenberg → Tann-Brunnenbühl . Trotz dem harten Mittagstraining ging es kurzem Einlaufen erstaunlich gut. Jetzt bin ich gespannt wie ich morgen aufstehen werde. Selbstverständlich blieb auch heute der obligate Regenguss nicht aus.
Mittwoch, 8. Juli 2009 (189)
37.8km, +550m / -450m (152)
184) Heute kam der Regenschauer unterwegs, diesmal vor Sommeri. Station Güttingen → Rootewis → Mattehof → Sandweier → Ruuchemösli → Bleihof → Güttinger Wald → Simishau → Röötler → Sommeri → Niedersommeri → Nideraach → Büelhof → Hüsli → Station Oberaach → Biessenhofen → Burgstogg → Mattehof → Zihlschlacht → Felseholz → Pkt. 594.5 → Hummelbärg → Wadholz → Station Bischofszell Nord → Sitterbrücke → Bahnhof Bischofszell Stadt . Bis Zugsabfahrt habe ich mir noch die Altstadt mit Umgebung von Bischofszell angeschaut, da kommen auch noch reichlich Höhenmeter zusammen.
185) Leichtes Abendläufchen, soll die Beine etwas lockern. Auch dieses Training wurde wieder verregnet, dafür gab es zum Abschluss einen tollen Regenbogen über dem Hessenhügel zu bewundern. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Tüelenweg → Breitenmatt → Käntlibachweg → Rägletsmoos → Grüt → Hadlikon → Chatzentobel → Oberdürnten → Landetspiel → Nauenbachweg → Lindenhof → Tann-Brunnenbühl . Etwas mühseliger Breitenmattstart in 11′35″ mit schweren Beinen, immerhin schneller als gestern.
Dienstag, 7. Juli 2009 (188)
31.8km, +450m / -450m (151)
182) Lange erstaunlich flott unterwegs, bin ich gegen Schluss doch recht eingegangen, besonders das rechte Bein wollte gar nicht mehr mitkommen. Station Steckborn → Eichhölzli → Tägermoos → Hinderwäldli → Böckler → Chräpsbach → Aspi → Starkehölzli → Unter Hörstetten → Ratzebüel → Vorderi Rüüti → Ginselbächli-Töbeli → Dorfbach-Tobel → Pfyn → Vorderriet → Hinderriet → Rei → Vogelhärd → Schalmebuck → Schuepis → Giesse → Thur-Steg → Äuli → Groossi Allmänd → Murg-Uferweg → Bahnhof Frauenfeld . Pünktlich zum Start setzte am Bodensee leichter Regen ein, wurde aber nie heftig und ab etwa ¾ Stunden blieb es bis Frauenfeld trocken.
183) Leichtes Abendläufchen, soll die Beine etwas lockern. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Rägletsmoos → Grüt → Oberdürnten → Nauenbachweg → Lindenhof → Tann-Brunnenbühl . Mühseliger Breitenmattstart in 12′08″ mit schweren Beinen.
Montag, 6. Juli 2009 (187) Ruhetag
Woche: (TW 1276) 2009-W27 → Strecke=155.2km, Aufstieg=4.25km, Abstieg=4.50km  (6 Trainingstage und 8 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 5. Juli 2009 (186) Ruhetag
Samstag, 4. Juli 2009 (185)
24.1km, +400m / -400m (150)
181) Kurz auf der Gigathlon-Strecke (Mountainbike) von morgen Sonntag gelaufen. Zu dieser Strecke habe ich mitten im Wald noch einen verlorenen Streckenplan gefunden. Dazu war ich beim Punkt 721 auf dem höchsten Punkt des Thurgauer Seerückens (zwischen Reutenen und Büren TG). Station Steckborn → Groond → Härdli → Schoren (Schoorewis) → Hoochstross → Reutenen → Büürer Holz hikr.org Peaks Pkt. 721 → Chriesbomme → Büren TG → Pkt. 631 → Helsighausen → Rüüti → Gunterswilen → Winkle → Iifang → Soi → Sonterswil → Rootmeer → Braatestaa → Weierhüüsli → Pfärecht → Hinderfäld → Pünt → Egelschhofe → Evehüüsli → Märstetten → Chrüzstrooss → Station Märstetten . Kurz vor Märstetten lag ein toter Fuchs neben der Strasse, schon heftig von Fliegen umschwirrt, hatte wohl harten Körperkontakt mit einem rasanten Auto. Zum Glück habe ich heute von grösseren Laufabenteuern Abstand genommen, ich war richtig schwach und kraftlos unterwegs. Viel mehr hätte heute gar keinen Sinn gemacht.
Freitag, 3. Juli 2009 (184)
12.8km, +100m / -200m (149)
180) Kurzes Abendläufchen zum Abschluss des Erholungstages. Heftiger Platzregen in Jona (erst nach meinem Lauf!), gefolgt von einem tollen Regenbogen beim Umsteigen in Rüti ZH. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Usser Wald → Aspwald → Unter Tägernau → Brändliweiher → Johannisberg → Hummel → Station Jona .
Donnerstag, 2. Juli 2009 (183)
31.4km, +300m / -400m (148)
178) Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Martinsbrünneli → Meilacher → Station Jona . Leichter Mittagslauf zum Einkaufen und dann mit der Bahn nach Hause.
179) Donnerstagstraining Rütiwald mit Katrin Kläsi, www.sport-nhp.ch, Marco und Hans Heeb, hansheeb.martinjob.ch. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Chlaus → Rütiwald → Rüti ZH → Bahnhof Rüti ZH → Tann → Tann-Brunnenbühl . Ich fühlte mich vor dem Lauf sehr müde und war gar nicht bereit für das Training. Es ging dann aber überraschend gut. Wegen Sonne und Wärme sind wir nur Schleifen im Rütiwald gelaufen.
Mittwoch, 1. Juli 2009 (182)
36.9km, +1500m / -1400m (147)
176) Bahnhof Brunnen → Wilerbrugg → Struss → Dörfli → Rüti → Wigärtlerzug → Pkt. 790 → Fallenbach → Tal → Egg Pkt. 1288 → Spitz Pkt. 1410 → Rigi Hochflue hikr.org Peaks → Pkt. 1389 → Gätterli → Twäriberg → Pkt. 1047 → Pkt. 915 → Buosigerbann → Pkt. 686 → Truben → Bernerhöchi → Summerau → Schutt → Bahnhof Arth-Goldau . Aufstieg von der Egg zur Hochflue auf einer Alpinen Route, die weiss-blau-weiss markiert ist. Dank guter Sicherung mit Drahtseilen und Eisenbügeln kam ich trotz Nässe in der Schlüsselstelle heil auf dem Gipfel an. Der Abstieg zum Gätterli ist ebenfalls weiss-blau-weiss markiert, ganz oben wartet eine lange Leiter, danach folgt ein steiler und rutschiger Pfad, der keine grössere Schwierigkeiten bietet. Jetzt habe ich alle interessanten Streckenteile besichtigt und könnte auf dem langem Rigi-Grat von Seewen auf den Kulm spazieren: Zünggelenflue, Gottertli, Rigi Hochflue, Rigi Scheidegg, Dossen, Würzenstock, Rotstock, Rigi Stafel, Rigi Kulm. Herrlicher Abstieg vom Gätterli durch den Buosigerbann Richtung Goldau: Steiler Hang, schmaler Pfad, Nagelfluhfelsen, Bäche, Brücken, Nässe, Dreck und sogar eine ganz kurze Leiter.
177) Nächtliches Heimlaufen von der 3. OK-Sitzung für den 25. 5-Tage Berglauf-Cup. Bushaltestelle Rüti ZH Gruebenplatz → Bahnhof Rüti ZH → Tann → Guldistud → Station Tann-Dürnten → Tann-Brunnenbühl .
Dienstag, 30. Juni 2009 (181)
41.3km, +1900m / -1950m (146)
175) Bahnhof Dallenwil → Engelberger Aa-Brücke → Büren nid dem Bach → Chapf → Schwanden → Trogmatt → Gibel → Müllerboden → Arhölzli → Unter Ochsenweid → Ober Ochsenweid → Buochserhorn hikr.org Peaks → Bleikigrat → Rätzelen → Musenalp hikr.org Peaks (Musenalper Grat) → Pkt. 1775.7 → Pkt. 1785 → Ober Musenalp → Unter Musenalp → Bärenfallen → Pkt. 1580 → Haldifeld → Fellbach → Tal → Beckenrieder Alp Stafel → Klewenstock hikr.org Peaks → Station Klewenalp → Rietwandelen → Ober Eggenrüti → Eggenrüti → Vorem Graben → Staldi → Beckenrieder Berg → Bodenberg → Chisti → Berg Studi → Berg Hag → Arschart → Lielibach → Beckenried Niederdorf → Unter Feld → Vorder Hohbüel → Bushaltestelle Buochs Linden . Schöner Grat vom Bleikigrat zum Musenalper Grat, mit einfachen Felsstellen (Rätzelen). Dort ist sogar noch eine Metall-Leiter montiert, bei trockenem Boden sicher nicht nötig. Im mit Drahtseilen gesicherten Abstieg Bärenfall durfte ich auch noch eine Schulreise überholen.
Montag, 29. Juni 2009 (180)
8.7km, +50m / -150m (145)
174) Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Usser Wald → Aspwald → Lattenhof → Station Jona . Leichter Abendlauf zum Einkaufen und dann mit der Bahn nach Hause.
Woche: (TW 1275) 2009-W26 → Strecke=222.6km, Aufstieg=7.00km, Abstieg=7.15km  (7 Trainingstage und 7 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 28. Juni 2009 (179)
27.6km, +650m / -750m (144)
173) Zuschauer am Goldenrace an der 30km Bike-Strecke. Ich hatte für mich etwa sehr kurze Wege ausgesucht und kam darum im Feld als Zuschauer immer wieder sehr weit nach vorne. Da wären bei guter Planung sicher noch mehr als 4 Treffpunkte möglich. Bushaltestelle Hemmental Dorfplatz → Guggental → Langtal → Fünf-Arm → Lang Randen hikr.org Peaks Pkt. 895 → Pkt. 900.0 → Mittelbuck → Schlossranden hikr.org Peaks → Ruine Randenberg → Eschenhau → Strickhof → Rüetisberg → Rüetistel → Rüetistelmüli → Seewihof → Heerenbergli → Wannenbol → Chesselhof → Mattenhof → Rüetistelmüli → Langwisli → Bachmüli → Schwerzedel → Reservoir Harnischbogen → Bushaltestelle Schleitheim Gemeindehaus . Krautiger Aufstieg im feuchten Langtal zum Fünf-Arm-Wegweiser, auch einige Brennnesseln waren nicht zu vermeiden. Dafür habe ich weiter unten noch ein Reh elegant in den Wald springen gesehen.
Bilder: Martin Job Picasa. Lauf von Hemmental ans Goldenrace, Zuschauer beim 30km-Rennen.
Bilder: Martin Job Picasa. Das sind keine interessanten Fotos, nur einfache Bilder der Strecke von meinem Testlauf, den ich am 15. Mai 2009 gemacht habe.
Samstag, 27. Juni 2009 (178)
60.1km, +2850m / -2850m (143)
172) Laufender Zuschauer und Betreuer am 7. Graubünden-Marathon. Treffpunkte: Chur, Foppa, Parpan, oberhalb Alp Scharmoin. Zur Alp Scharmoin bin ich etwas Umwege im Nebel gelaufen. Später bin ich von der Verpflegung nach km 36, nochmals zur Alp Scharmoin runter gelaufen, war angenehmer als zu warten. Schlussendlich bis ins Ziel gelaufen. Bahnhof Chur → Sand → Meiersboden → Passugg Kurhaus → Unter Grida → Ober Grida → Runcalierer Wald → Runcalier → Jumis Hus → Fanüllatobel → Fanülla → Capfeders → Büel → Runcalätsch → Capätsch → Foppa → Usserberg → Rathaus → Tristel → Kuonrigenhus → Müli → Parpan Obertor → Heimberg → Alp Scharmoin → Plam la Lena → Bot Radond → Foil Cotschen → Pkt. 2631 → Parpaner Rothorn hikr.org Peaks → Pkt. 2631 → Foil Cotschen → Bot Radond → Heimberg → Obertor → Parpan → Farbela → Brugg → Churwalden → Witi → Bach → Gazi → Gadenstatt → Passüggli → Passugg Brugg → Hinter Araschgen → Vorder Araschgen → Plessur-Brücke → Bahnhof Chur . Schon ganz unten im Aufstieg nach Passugg mehrere (schwarze) Alpensalamander (Bergsalamander) gesehen, weitere traf ich im Bergwald unterhalb Runcalier. Ich war immer sehr vorsichtig und habe keinen erschreckt oder gar verletzt!
Bilder: Martin Job Picasa.
Freitag, 26. Juni 2009 (177)
25.7km, +550m / -550m (142)
171) Nach dem Gugen begann kein kurzes Gewitter mit Blitz und Donner. Kurze Zeit musste ich unterstehen, danach lief ich im Regen weiter. So war ich bald pflotschnass und erst nach Erlinsbach, auf dem Weg nach Aarau, hörte der Regen wieder auf. Dafür musste ich nun riesige Pfützen auf dem Aare Uferweg umgehen, auf dem Hinweg war da noch kein Wassertropfen. Bahnhof Aarau → Altstadt → Schachen → Aare-Brücken (EW) → Färbermatten → Aumatt → Erzbach → Bushaltestelle Erlinsbach SO Dorfplatz → Gugenfeld → Pkt. 554 → Pkt. 580 → Gugen hikr.org Peaks → Rütmatt (Pkt. 694) → Winterhalden → Barmelhof → Chalofen → Breitmis → Erzbach → Erlinsbach AG Oberdorf → Bushaltestelle Erlinsbach SO Dorfplatz → Erzbach → Aumatt → Färbermatten → Aare-Brücken (EW) → Schachen → Altstadt → Bahnhof Aarau . In Aarau bin ich noch um den Bahnhof gerannt und habe mir Schleichwege und Baustellen genauer angesehen. Es gibt immer wieder interessante Entdeckungen und etwas Neues zu lernen.
Donnerstag, 25. Juni 2009 (176)
26.0km, +350m / -350m (141)
170) Donnerstagstraining Rütiwald mit Christina, Fritz und Hans. Tann-Brunnenbühl → Tanner Riet → Ritterhaus → Chapf → Bubikon → Hüsliriet → Widenswil → Egelsee → Rütiwald → Schwarz → Tann → Tanner Tobel → Pilgerhof → Fägswil → Pilgersteg → Breitenmatt → Garwid → Eichholz → Tann → Rüti ZH → Tann-Brunnenbühl . Gutes Training, ich selber belastete leicht an den Hügeln und Treppen. Dank Fritz und Christina durfte ich auch noch bei einigen Steigerungsläufen mitmachen.
Mittwoch, 24. Juni 2009 (175)
31.3km, +1200m / -1250m (140)
169) Diesmal hat es geklappt mit dem Sunnighorn. Erst liess ich mich aber von interessanten Wegen verleiten und bin zweimal auf dem Punkt 1421 (Mittagfluh) gelandet. Es gibt noch eine Felsaufschrift Fliederhorn, die mir aber nicht ganz klar ist. Wahrscheinlich ist damit der Punkt 1422 (möglicherweise das Hinterhorn) gemeint. Auf dem Grippelisattel habe ich auch den rot markierten Weg nach Wimmis gesehen, das war mir dann aber zu steil und zu feucht. Oberhalb der Sattelegg ist dann dieser Weg wieder in meine Route gemündet, sicher eine interessante Aufstiegsvariante. Bahnhof Oey-Diemtigen → Ange → Simme-Steg → Pkt. 657 → Au → Usser Latterbach → Pkt. 657 → Altisacher → Pkt. 722 → Buechwald → Chienberg → Steinmanndli (Abzweigung weiss-blau-weiss Markierungen) → Westgrat Mittagfluh Pkt. 1421 → Steinmanndli → Südgrat Mittagfluh Pkt. 1421 → Steinmanndli → Grippelisattel → Sunnighorn hikr.org Peaks → Grippelisattel → Steinmanndli → Hürleni → Chrindi → Günzenen → Ried → Schattig Wald → Pkt. 1010 → Sattelegg → Simmenwald → Brodhüsi → Simme-Brücke → Bahnhof Wimmis . Eine Gämse im Aufstieg getroffen und zwei weitere vom Sunnighorn auf dem östlich vorgelagerten Gipfel beobachtet.
Dienstag, 23. Juni 2009 (174)
38.7km, +1100m / -1100m (139)
168) Keine Sonne, nicht gerade warm, aber auch nur wenig Regen, somit ganz akzeptables Laufwetter. Kurz vor der Wegenstetter Flue habe ich einen Fuchs gesichtet, der sofort ins Dickicht verschwunden ist. Bahnhof Sissach → Ergolz-Brücke → Böschmatt → Flueberg → Sissacher Flue hikr.org Peaks → Isletenrain → Böckter Flue → Pkt. 745 → Rickenbacher Flue hikr.org Peaks → Pkt. 730 → Hüenersädel → Rickenbacher Höhi → Staufen → Buuseregg → Farnsberg hikr.org Peaks → Oberi Weid → Ruine Farnsburg → Hof Farnsburg → Baregg → Schlegel → Ischlag → Junkerschloss → Hägli → Chilp → Wockermatt → Wischberg hikr.org Peaks → Wischbergholden → Wockermatt → Asphof → Usseri Weid → Ruebholde → Kei → Uf der Flue → Wegenstetter Flue hikr.org Peaks Pkt. 708 → Fazedelle → Tiersteinberg hikr.org Peaks → Pkt. 740 → Ruine Tierstein → Talacker → Thiersteingrund → Gipf-Oberfrick → Bahnhof Frick .
Montag, 22. Juni 2009 (173)
13.2km, +300m / -300m (138)
167) Es ist ganz schön frisch geworden, dazu ständiger Regenfall, nur die ersten und letzten Trainingsminuten waren trocken. Tann-Brunnenbühl → Sandacher → Oberdürnten → Grüt → Hadlikon → Bodenholz → Burgägerten → Mannenrainholz → Tumlenholz → Huebacher → Tumlenholz → Mannenrainholz → Burgägerten → Bodenholz → Giegen → Bodenholzweiher → Hadlikon → Grüt → Oberdürnten → Landetspiel → Ettenbol → Tann-Brunnenbühl . Bodenholzstart in 15′59″.
Woche: (TW 1274) 2009-W25 → Strecke=158.4km, Aufstieg=3.75km, Abstieg=4.45km  (6 Trainingstage und 8 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 21. Juni 2009 (172)
12.1km, +300m / -300m (137)
166) Tann-Brunnenbühl → Lindenhof → Wurstbrunnen → Ettenbol → Oberdürnten → Langacker → Breitenmatt → Mannenrain → Hasenstrick → Ober Loren → Breitenmatt → Eichholz → Wurstbrunnen → Tann-Brunnenbühl . Gesteigerter Hasensteilstart in 22′31″, die bisher beste Zeit die ich am 7. April 2009 um 2 Sekunden unterboten. Unten habe ich noch deutlich Zeit verloren, in der Mitte war ich gleich schnell und oben war ich deutlich schneller als bei allen bisherigen Läufen auf der Strecke. Befriedigend schnell für mich ist das allerdings noch lange nicht.
Samstag, 20. Juni 2009 (171)
38.0km, +800m / -850m (136)
164) Nach dem Regen ein gemütliches Läufchen durch Wald und über Hügel zwischen Töss und Eulach. Bahnhof Kollbrunn → Burgstelle Tierlisberg → Türliacher → Zehntenfrei → Ober Langenhard → Täntschen → Bäntalbach → Nussberg → Rüti → Dumenspitz → Tüebberg Pkt. 750 → Reservoir → Tüebberg → Unter Schlatt ZH → Schulhaus → Zelgli → Bömert → Wenzikon → Heiteri → Strumebni → Guegenhard → Türggenbrunnen → Strick → Wolfweid → Steig → Bül → Dickbuch → Cholholz → Geitberg → Grossenholz → Chräenbüel → Unter Schottikon → Pestalozzihaus → Bahnhof Räterschen → Heidenbüel → Hegi → Eulach-Uferweg → Bahnhof Oberwinterthur .
165) Lockerer Abendlauf, etwas Sonne zwischen den Wolken. Tann-Brunnenbühl → Gerblen → Landetspiel → Oberdürnten → Ettenbol → Nauenbachweg → Nauen → Lindenhof → Tann-Brunnenbühl .
Freitag, 19. Juni 2009 (170) Ruhetag
Donnerstag, 18. Juni 2009 (169)
25.3km, +350m / -350m (135)
163) Donnerstagstraining Rütiwald mit Hans und Ruedi. Sonnig und heiss, doch es zogen Wolken auf und mit den ersten Regentropfen lief ich durchs Tanner Riet nach Hause. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH Bahnhof → Schwarz → Rütiwald → Rüssel → Schlatt → Feldbach → Inner Langenriet → Eichwies → Hombrechtikon → Laufenbach → Schwösterrain → Rüssel → Rütiwald → Schwarz → Winterhalden → Tannägerten → Tanner Riet → Tann-Brunnenbühl . Einige mässige Belastungen am Hügel und auf Treppenpfaden. Gar nicht so schlecht gefühlt, zufrieden.
Mittwoch, 17. Juni 2009 (168)
41.1km, +1400m / -1800m (134)
162) Nach dem Regen teilweise noch sehr feuchte Wege und Wiesen. Auf dem Weg zum Twiren etwas auf Irrwegen, schliesslich fand ich den richtigen Weg doch noch. Ein tiefer Graben zwang mich vor dem Gipfel nochmals zum Ausweichen nach unten. Dafür habe ich auf meinen Abwegen eine ganz junge Gämse in Begleitung der Mutter getroffen. Der direkte Abstieg vom Twiren nach Unter Längenegg war sehr mühsam, ich kämpfte mich durch hüfthohes Kraut abwärts und mühte mich behindert durch groben die Stufen von querenden Kuhpfaden dem Talboden entgegen. Danach gleich wieder direkt Richtung Längeneggpass durch die Wiese den Zäunen entlang. Bushaltestelle Klöntal-Rhodannenberg → Seerüti → Klöntalersee-Uferstrasse → Vorder Ruestelchopf → Unter Herberig → Ober Rueggis Unter Stafel → Ober Stafel → Sammetboden → Pkt. 1730 → Twiren hikr.org Peaks → Unter Längenegg → Ober Längenegg → Längeneggpass (Lachengrat) → Ober Lachenalp → Unter Lachenalp Stäfeli → Saftenboden → Sulz → Obertal → Sulzbach → Sulzboden → Chalten Brünnen → Auen → Oberseestafel → Obersee-Uferstrasse → Berghaus Obersee → Äschen → Ebnetwald → Brandhüttli (Brand) → Näfels → Bahnhof Näfels-Mollis .
Dienstag, 16. Juni 2009 (167)
30.3km, +600m / -850m (133)
160) Schöne Strecke mit Wald und Hügeln nach nächtlichem Regenfall, noch wenig Nebel über den Feldern. Bahnhof Degersheim → Freudenberg → Forenwäldli → Berg → Tannen → Ruerwald → Baldenwil → Altenberg → Langgasse → Pkt. 775 → Spilberg → Alenschwanden → Ober Schauenberg → Winzenberg → Sacktobel → Oberrindal → Stockgrueb → Burgstock → Pkt. 768 → Hori → Jonschwil → Degenau → Matthof → Schwarzenbach → Station Schwarzenbach . Erst Reh und etwas später einen Fuchs in den Wald rennen gesehen, nur der Hase wollte nicht auftauchen.
161) Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Kafigass → Oberdürnten → Eichholz → Hessenhügel → Tann-Brunnenbühl . Gesteigerter Breitenmattstart in 10′34″. Erst ganz steif losgezuckelt, als ich dann trotzdem schneller als gestern unterwegs war, habe ich etwas beschleunigt um unter 11 Minuten zu bleiben, offenbar etwas übertrieben gesteigert im Schlussaufstieg.
Montag, 15. Juni 2009 (166)
11.6km, +300m / -300m (132)
159) Geplantes Morgentraining wegen Regens gestrichen und schon 8 Minuten nach diesem Training setzte auch schon wieder Regen ein. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Mannenrain → Hasenstrick → Ghangetwies → Bodenholz → Hadlikon → Grüt → Oberdürnten → Nauenbachweg → Nauen → Tann-Brunnenbühl . Leichter Breitenmattstart in 11′45″.
Woche: (TW 1273) 2009-W24 → Strecke=211.1km, Aufstieg=6.55km, Abstieg=6.85km  (7 Trainingstage und 9 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 14. Juni 2009 (165)
16.2km, +250m / -300m (131)
158) Gare de Court → La Birse → Gorges de Court → La Foule → Gare de Moutier → Creux au Loup Sur Chaux → Clos Hennet → Prés Riard → Eschert → Prés là Derrière → Fin de Craieux → Grandval → Gare de Crémines . In Court verliess ich den Zug und verfolgte ihn immer in der Nähe der Bahnlinie. Mehrere Läufer und Biker waren in der Gorges unterwegs, angenehm schattig und frisch. Ab Moutier wurde es dann deutlich wärmer und im folgenden auf und ab begann ich das Tempo zu steigern. Trotzdem reichte es für Corcelles BE nicht mehr, da ich den nächsten Zug (Stundentakt) erreichen wollte. Da hat dann auch perfekt geklappt, nur eine Minute Auslaufen. Ohne den verlängerten Wanderweg, wegen der im Bau befindlichen Autobahn, hätte ich Corcelles BE problemlos erreicht. Der Wanderweg wird nie mehr kürzer, da müsste man ganz einfach schon zu Beginn schneller laufen können, dazu war ich heute nicht frisch genug.
Samstag, 13. Juni 2009 (164)
42.8km, +2000m / -2050m (130)
157) Bushaltestelle Zollhaus FR (Plaffeien) → Schafera → Stoss → Stoss hikr.org Peaks Pkt. 1537 → Ättenberg hikr.org Peaks → Unter Hohberg → Spitzhubel hikr.org Peaks → Ober Hohberg → Hohmattli hikr.org Peaks → Salzmatt → Kaisereggpass → Kaiseregg hikr.org Peaks → Kaisereggpass → Kaisereggalp → Vordere Walop → Walopsee → Uf Egg → Chlus → Farni → Schwarzenmatt → Boltigen → Simmebrücke → Ägerti → Simmebrücke → Site → Gridwald (925m) → Site → Simmebrücke → Bahnhof Boltigen . Beim Steilabstieg Uf Egg nach Chlus durfte ich noch einen Alpauftrieb mit grossen, schweren Milchkühen kreuzen. Ich setzte mich neben den Weg in den Wald und liess mich von den unterschiedlichen Charakteren und Leistungsfähigkeit der Kühe unterhalten. Nicht überraschend war am Schluss eine Kuh, die schon stark erschöpft war und sich nur noch sehr schwer zum Weitergehen überreden liess, das ist bei einer Schulreise meist auch nicht anders. Am Bahnhof hatte ich noch viel Zeit, so bin ich noch eine halbe Stunde zweimal am Gegenhang etwas in die Höhe gelaufen. Das war gar nicht so einfach bei der grossen Wärme und dem langen Abstieg in den Beinen.
Nebenbei: Mit dem heutigen Lauftraining habe ich in diesem Jahrtausend alle Trainingszeiten von 30 Minuten bis 5 Stunden 24 Minuten mindestens einmal erreicht. Dies auf 6 Stunden auszudehnen wird noch lange dauern, da fehlen noch einige Zeiten und so lange Trainings laufe ich auch nicht alle Tage.
Freitag, 12. Juni 2009 (163)
34.5km, +1350m / -1350m (129)
156) Bahnhof Oey-Diemtigen → Oey → Simmebrücke → Latterbach → Chänelbüel → Allmenden → Allmendenwald → Wildenberg → Unters Heiti → Chrindi → Hürleni → Mittagfluh Pkt. 1421 → Hinterhorn Pkt. 1422 → Mittagfluh Pkt. 1421 → Hürleni → Pkt. 1460 (Hürliegg) → Chrindi → Unters Heiti → Laarhuswald → Allmedewald → Allmenden (Allmede) → Chänelbüel → Latterbach → Simmebrücke → Oey Bahnhof → Chirel-Brücke → Riedwald → Diemtigen → Wilerau → Chirel-Brücke → Bahnhof Oey-Diemtigen . Erst lag ein toter Singvogel auf dem Weg und später begegnete ich einer quicklebendigen Gämse beim Hürleni. Am Bahnhof reichte es gerade noch für eine kurze Ansicht von Diemtigen, zwei Minuten vor dem Dorfkern musste ich umkehren. Der Zug hatte dann gerade so viel Verspätung, dass ich problemlos das Dorf hätte erreichen können.
Donnerstag, 11. Juni 2009 (162)
33.0km, +350m / -450m (128)
154) Kurzes Mittagsläufchen nach dem kräftigen Regenfall. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Usser Wald → Aspwald → Unter Tägernau → Brändliweiher → Lattenhof → Station Jona .
155) Donnerstagstraining Rütiwald mit Katrin, Hans und Marco. Tann-Brunnenbühl → Tanner Riet → Ritterhaus → Rütiwald → Martinsbrünneli → Meilacher → Gruenau → Lattenhof → Jona → Aspwald → Usser Wald → Chlaus → Rüti ZH → Tann → Brunnenbühl → Eichholz → Tann-Brunnenbühl . Marco hat uns Start und Ziel seiner Teststrecke auf dem ehemaligen Wurzelweg gezeigt.
Mittwoch, 10. Juni 2009 (161)
47.1km, +1850m / -1850m (127)
153) Bahnhof Netstal → Rüfi → Durschen → Staldengarten → Löntsch-Brücke → Kohlgrüebli → Löntschtobel → Löntsch-Brücke → Schlattberg → Vorder Planggen → Pkt. 1740 → Aueren Mittler Stafel → Gumen → Pkt. 2056 → Uf den Schijen → Dejen → In den Plättli → Unter Längenegg → Türliboden → Chängel → Ratlis → Ralli → Schwändeli → Hophan → Hinter Klöntal → Plätz → Chlü-Brücke → Steppel → Wissen Brünnen → Sträbezen → Gessner Denkmal → Schnäggenbüchel → Klöntalersee-Uferweg → Güntlenau → Rhodannenberg → Löntsch-Weg → Löntschtobel → Staldengarten → Durschen → Rüfi → Bahnhof Netstal . Sehr steiler und nach den Regenfällen noch etwas rutschiger Aufstieg vom Schlattberg über Vorder Planggen zur Aueren-Alp. Tolle Aufstiegsroute, ich war begeistert. Wechsel von Nebel und Sonne, immer wieder neue Ausblicke, eindrücklich der Glärnisch. Erst einen toten Salamander gesichtet und später eine davoneilende kleine schwarze Schlange ganz oben im Lötschtobel.
Dienstag, 9. Juni 2009 (160)
21.3km, +600m / -600m (126)
152) Bahnhof Chur → Rossboden → Rheinbrücke → Neugüeter → Felsberg Altdorf → Eichwald → Sparegg → Buechwald → Tschengels Pkt. 1008 → Pflida → Muris Halden → Benis Boden → Hinter Girsch → Girsch → Tamins → Quadera → Reichenau Schloss → Rheinbrücke → Bahnhof Reichenau-Tamins → Plong Vaschnaus → Bahnhof Reichenau-Tamins . Statt auf den Zug zu warten, habe ich auf der Rastplatz-Wiese Plong Vaschnaus (Schafweide) noch einige Runden gedreht, liegt an der Wanderweg-Route nach Feldis.
Montag, 8. Juni 2009 (159)
16.2km, +150m / -250m (125)
150) Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Usser Wald → Gruenau → Lattenhof → Station Jona . Leichter Morgenlauf zum Einkaufen und dann mit der Bahn nach Hause.
151) Flotter Abendlauf, mit kurzem Auslaufen. Tann-Brunnenbühl → Lindenhof → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Garwid → Eichholz → Lindenhof → Tann-Brunnenbühl . Breitenmattstart lang in 16′33″, gefolgt von Breitenmattstart lang abwärts in 13′37″.
Woche: (TW 1272) 2009-W23 → Strecke=168.7km, Aufstieg=6.65km, Abstieg=6.30km  (5 Trainingstage und 6 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 7. Juni 2009 (158)
16.5km, +350m / -350m (124)
148) Leichtes Läufchen am Sonntagmorgen in Dürnten, nach Regen wieder schön und sonnig. Tann-Brunnenbühl → Tann → Tanner-Riet → Dürnten → Chatzentobel → Landetspiel → Oberdürnten → Ettenbol → Eichholz → Tann-Brunnenbühl . Der erste Test meiner neuen Schuhe für die langen Bergläufe ist sehr zufriedenstellend ausgefallen. Ich freue mich schon auf die nächsten Berge.
149) Abendlicher Regenlauf zur Breitenmatt. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt Sonnenrain → Garwid → Eichholz → Tann-Brunnenbühl . Breitenmattstart in 10′59″. Breitenmattstart abwärts in 8′36″.
Samstag, 6. Juni 2009 (157) Ruhetag
Freitag, 5. Juni 2009 (156)
47.8km, +1800m / -1700m (123)
147) Heute die Gipfel nachgeholt, die ich vor einer Woche nicht mehr geschafft. Diesmal noch besseres Wetter und auch mehr Aussicht in die Berge. Bushaltestelle Le Mouret Village → Le Pafuet → Montécu → Bonnefontaine → Le Krisbaum → Nitsfal → La Brugera → Chänelmatta → St. Silvester → Balliswilschwand → Gross Schwand → Muschenegg → Chrüzflue → Crau → Gros Cousimberg → Le Cousimbert hikr.org Peaks (Käsenberg) → Supillette → La Berra → La Berra hikr.org Peaks → Parc des Fayes → Auta Chia d'Amont → Pkt. 1572.1 → La Patta hikr.org Peaks → La Spielmannda → Tierliberg → Fuchses Schwyberg → Schatters Schwyberg → Hapferen Schwyberg → Schwyberg hikr.org Peaks → Gross Schwyberg → Gurli → Ober Chnöwis → Unter Chnöwis → Spittelchnöwis → Geissalpbrügg → Friesmatta → Zollhaus → Sense-Uferweg → Im Chloster → Saga → Bushaltestelle Plaffeien Dorf .
Donnerstag, 4. Juni 2009 (155) Ruhetag
Mittwoch, 3. Juni 2009 (154)
43.0km, +2000m / -1850m (122)
146) Diesmal auf dem einfachsten Weg über Strässchen und Alpwege auf den Fronalpstock. Das erste Mal kam ich aus dem Riemenstaldnertal übers Furggeli auf den Gipfel. Spannender wären jetzt noch Bärentrosweg und vor allem der Chälenweg. Erschütternderweise wurde seit meinem letzten Besuch auf dem Gipfel eine Seilbahn bis ganz oben gebaut. Jetzt ist der Gipfel voller Touristen und fast alle wandern nur noch bergabwärts und freuen sich wie einer sich in Schweisse den Berg hoch arbeitet. Bahnhof Brunnen → Kloster Ingenbol → Mythenblick → Klosterruh → Ingenboler Wald → Axenstein → Golfplatz → Wilgis → Schwyzerhöchi → Hänibüel → Ried → Stooswald → Hell → Stoos → Welesch → Mettlen → Fronalp → Bödmeren → Oberfeld → Fronalpstock hikr.org Peaks → Furggeli → Huser Stock hikr.org Peaks → Nollen → Rot Turm hikr.org Peaks Pkt. 1893 → Chlingenstock hikr.org Peaks → Rossboden → Näppenalp → Chruteren → Rinderchruteren → Charen → Blüemlisegg → Blätz → Teuf Dolen → Gustisberg → Blackerli (Ried) → Muota-Uferweg → Selgis → Bushaltestelle Schwyz Schlattli . Der markierte Gratweg bis Chlingenstock ist stark ausgebaut worden und mit vielen Ketten abgesichtert. Eine wahre Freude ist das nicht mehr. Nachher über den Hengst und weiter ist es sicher interessanter, aber das werde ich eher von der anderen Seite angehen.
Dienstag, 2. Juni 2009 (153)
32.7km, +1650m / -1550m (121)
145) Bahnhof Sisikon → Äbnet → Riedberg-Brücke → Riemenstalden Dörfli → Chäppeliberg → Usserst Hütte → Höchi → Fönenhütte → Suterlis Hütte → Grindsblacken → Frutt → Hellberg → Helltobel → Flüelen → Schachen → Muotathal → Wil → Chatzenstrick → Zinglenwald → Tritt → Zinglenflue → Bärenfad → Ändiberg → Bergli → Boden → Illgau → Tunnel → Brandwald → Innerer Kapuzinerwald → Pkt. 555 → Bushaltestelle Muotathal Grüenenberg . Ein Mountainbiker der im Muotathal aufgewachsen ist, hat mich teilweise über die Höchi begeleitet und mir noch einige Möglichkeiten im Tal erklärt. Schliesslich habe ich dann noch die Variante Tritt bis Illgau angehängt. Sehr schöner und steiler Aufstieg mit Flue-Durchstieg am Chatzenstrick und Tritt. Alles sehr gut gepflegt und mit fixen Seilen abgesichtert, oben hat es dann auch einige Eisentritte und eine kurze Leiter.
Montag, 1. Juni 2009 (152)
28.7km, +850m / -850m (120)
144) Bahnhof Baar → Spinnerei an der Lorze → Heiligchrüz → Bruederhus → Chriesibrunnen → Baarburg hikr.org Peaks (Baarburgboden) → Baarburg-Rank → Hinterburg (Neuheim) → Müli → Kuenz → Edlibach → Bethlehem → Nussli → Brüggli → Schmittli (Neuägeri) → Unter Brunegg → Sandblatten → Hünggigütsch-Sätteli → Zugerberg hikr.org Peaks Pkt. 1039 → Hünggigütsch → Brand → Schäfboden → Felsenegg → Witeli → Lärch → Schlier → Schönegg (Talstation) → Fridbach → St. Oswalds-Brunnen → Bahnhof Zug .
Woche: (TW 1271) 2009-W22 → Strecke=190.1km, Aufstieg=6.55km, Abstieg=6.70km  (5 Trainingstage und 5 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 31. Mai 2009 (151)
27.1km, +1000m / -1000m (119)
143) Gestern noch etwas gehumpelt, leichte Sehnenscheidenentzüdung am Fussgelenk, auf heute wieder in Ordung gebracht, alles ging gut unterwegs. Station Zug Oberwil → Oberwil Pkt. 418 → Pkt. 479 → Mülibach-Tobel → Pkt. 658 → Zügli → Altenboden Pkt. 946 → Hünggigütsch → Zugerberg hikr.org Peaks Pkt. 1039 → Sätteli → Sandblatten → Brunegg → Oberstock → Unterstock → Allenwinden → Ruine Wildenburg → Lorzentobel-Brücke → Lorze → Höllgrotten → Höllbrücke → Höll → Wiler → Baarburg → Baarburg-Rank → Baarburg hikr.org Peaks → Heiligchrüz → Spinnerei → Bahnhof Baar . Sehr schöne Berglauf-Strecke von Oberwil (418m) auf den Zugerberg (Altenboden/946m). Erst flache Asphaltstrasse, dann immer steilere Naturstrasse, gefolgt von einem Serpentinen-Pfad mit Holzstufen. Angenehm schattig und kühl entlang des Mülibaches.
Samstag, 30. Mai 2009 (150) Ruhetag
Freitag, 29. Mai 2009 (149)
49.4km, +2200m / -2050m (118)
142) Meist angenehm sonnig und mild, nur zwischendurch wurde ich etwas von heftiger Bise und Wolken abgekühlt. Dummerweise gerade auf dem höchsten Punkt unter der Pyramide auf dem La Berra war es besonders ungemütlich, nur sehr kurze Pause. Gare de Broc-Fabrique → La Jogne → Bataille → Larisse → L'Herbausa hikr.org Peaks Pkt. 1152 (L'Herbause) → Pkt. 1312 → Mont Rounes hikr.org Peaks Pkt. 1343 → Pkt. 1377 → Mont Bifé hikr.org Peaks Pkt. 1483 → Vanil des Cours hikr.org Peaks → La Guille → Au Solitau → Mont aux Oies hikr.org Peaks Pkt. 1474 → Gîte d'Allières → La Berra → La Berra hikr.org Peaks → Parc des Fayes → Auta Chia d'Amont → Pkt. 1572.1 → La Patta hikr.org Peaks → Pkt. 1574 → La Chevrille → Gross Kapberg → Kapberg hikr.org Peaks → Bösingerhubel → Moosboden → Obere Tatüre → Mittlere Tatüre → Undere Tatüre → Steinbruch → Ärgera-Brücke → Hitus-Vorsass → Ärgera-Uferweg → Plasselb → Frülisse → Bushaltestelle Plasselb Dorf . Oberhalb von Châtel-sur-Montsalvens einen Fuchs beim Mausen getroffen. Im Steilabstieg vom Vanil des Cours habe ich den in einem Tourenbericht erwähnten Höhlenbären tatsächlich angetroffen, der Bär ist immer noch gut angekettet.
Donnerstag, 28. Mai 2009 (148)
50.3km, +1850m / -1900m (117)
141) Sehr angenehmes Laufwetter, aber es liegt noch viel Wasser der Regenfälle in den Löchern. Sogar Kaulquappen habe ich mitten im Weg gesehen. Nasse und rutschige Bachtobel, herrlich angelegte Holzwege durch die verschiedenen Hochmoore. Manchmal habe die Pfade schon fast Finnenbahn-Qualität. Gare de Châtel-St-Denis → La Léchère → Fruence → Les Asses → Pont de Fégire → La Cergne → Prés Bettex → Les Conversions → Les Pléiades hikr.org Peaks → Les Tenasses → Les Mosettes → La Cergnette → Fontanna David → Passerelle Fégire Pkt. 1023 → Pkt. 1126 → Les Pâquiers → Vuichouda → Corbetta hikr.org Peaks → Lac Joncs → Les Joncs → Les Vérollis → Les Paccots → Pont des Braseyres Pkt. 983 → Dévin du Bon Riau → Les Errouvines → Pkt. 1310 → Gros Niremont → Niremont hikr.org Peaks → Goille au Cerf → Les Alpettes → Les Alpettes hikr.org Peaks → La Queue des Alpettes → Portes d'en Haut → Portes d'en Bas → La Joretta → La Trême → Gare de Bulle .
Mittwoch, 27. Mai 2009 (147) Ruhetag
Dienstag, 26. Mai 2009 (146)
16.7km, +150m / -250m (116)
140) Dem Gewitter entgegen gelaufen und gerade noch vor dem Regen den Bus in Schwyz bestiegen. Bushaltestelle Muotathal Post → Nuschlau → Fälmis-Brücke → Bi der vorder Brügg → Ried → Müli → Hesigen → Selgis → Schlattli → Wil → Suworowbrücke → Brüggmattli → Furli → Wolfligs → Fron → Husmatt → Oberschönenbuch → Hinter Ibach → Muota-Brücke → Rossmatt → Spital → Bushaltestelle Schwyz Post .
Montag, 25. Mai 2009 (145)
46.6km, +1350m / -1500m (115)
139) Das hat sich ganz schön gezogen vom Pragelpass bis nach Glarus und es wurde immer heisser. Ich habe richtig gelitten am Klöntalersee und mich aber tapfer immer weiter geschleppt. Bushaltestelle Muotathal Hintere Brücke → Muota-Brücke → Tschalun → Starzlen → Stalden → Pkt. 912 → Fedli → Mittlist Weid → Plätsch → Rasishütte → Mittenwald → Gschwändhütte → Bödmerenwald → Stägen → Roggenstöckli hikr.org Peaks → Pkt. 1633 → Bödmeren → Zingel → Pkt. 1736 → Pragelpass → Alt Stafel → Eigeli → Hinter Richisau → Vorder Richisau → Schwändeli → Hophan → Vorauen → Klöntalersee Uferstrasse → Riettürli → Hinter Ruestelchopf → Vorder Ruestelchopf → Rhodannenberg → Löntsch-Tobel → Kohlgrüebli → Sitenwald → Riedern → Lurigen → Bahnhof Glarus .
Woche: (TW 1270) 2009-W21 → Strecke=170.5km, Aufstieg=7.05km, Abstieg=7.00km  (5 Trainingstage und 5 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 24. Mai 2009 (144)
27.2km, +1100m / -1300m (114)
138) Erst noch einige Restwolken, dann wurde es immer heisser und im Abstieg nach Steinerberg wurde ich regelrecht gekocht und das schon im Mai. Bahnhof Sattel-Aegeri → Riedmatt → Hageggli → Gütschli → Weri → Schornenrain → Pkt. 1111 → Pkt. 1158 → Pkt. 1231 → Pkt. 1231 → Chaiserstock hikr.org Peaks → Halsegg → Türlistock → Leiterenflue → Langmatt → Wildspitz hikr.org Peaks → Gnipen → Abbruch (Goldauer Bergsturz) → Gribsch → Schwändiberg → Vrenenberg → Wiler → Chapfli → Brandi → Würzli → Hof → Stock → Bahnhof Steinerberg . Erst war ich etwas verwundert über die vielen Autos die mich auf der Strasse zur Halsegg überholten. Da es auch spezielle Wegweiser hatte, war ich bald von einer grösseren Veranstaltung überzeugt. Auf der Halsegg konnte ich mich gerade noch hinter Alphörnern und dem Festzelt vorbeizwängen. Jetzt habe ich mich informiert auf der Internetseite der Halsegg, man feierte heute Alpgottesdienst.
Samstag, 23. Mai 2009 (143)
37.2km, +1550m / -1400m (113)
137) Für mich heute schon etwas zu warm, herrlich sonnig, schöne Rundumsicht, aber wenig Fernsicht. Bushaltestelle Unteriberg Post → Stöcken → Guggerenwald → Guggerenflue → Lourdesgrotte → Hinter Guggeren → Fuchsenen → Gadenstatt → Kirche Oberiberg → Moos → Schattenberg → Schwändi → Stafel → Grossweid → Jäntli → Pkt. 1484 → Roggenstock hikr.org Peaks → Ober Roggen → Roggenhütte → Grüen Wald → Fuederegg → Steinboden → Tannboden → Mördergruebi → Pkt. 1690 → Laucherenstöckli hikr.org Peaks → Pkt. 1756 → Laucherenchappelen → Spirstock hikr.org Peaks → Laucherenchappelen → Windegg → Sternenegg → Kreuz → Schijenloch → Ibergeregg → Hintereggbrunnen → Rätigstutz → Geissers Stäfeli → Hobacher → Wüestwaldtobel → Pkt. 1287 → Pkt. 1260 → Pkt. 1225 → Talstation Laucheren → Tschalun → Nüseeben → Bushaltestelle Oberiberg Post .
Freitag, 22. Mai 2009 (142) Ruhetag
Donnerstag, 21. Mai 2009 (141) Ruhetag
Mittwoch, 20. Mai 2009 (140)
29.1km, +1250m / -1300m (112)
136) Sonnig und sehr warm im Tal und auch auf dem Berg. Wege in fast idealem Zustand, nur noch ganz wenig Schnee in Schattenlöchern. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Tann → Bahnhof Rüti ZH  | Bahnhof Ziegelbrücke → Linthkanal-Dammweg → Rotbrugg → Bahnhof Bilten → Unterbilten → Älmenwald → Bachweg Biltnerbach → Niederenwald → Wasserboden → Unter Niederen → Ober Niederen → Hirzli hikr.org Peaks → Forsthaus → Tierweg → Niederurner Tal → Bodenberg → Morgenholz → Höll → Dorfbach → Buechwald → Äschen → Niederurnen → Bahnhof Ziegelbrücke .
Dienstag, 19. Mai 2009 (139)
32.4km, +1250m / -1250m (111)
135) Warm und sonnig, herrliche Aussicht auf Berge und Seen. Der Aufstieg zur Zünggelenflue beginnt direkt unter der Autobahn. Nach den ersten Kehren des Pfades bin ich nach links bis Hebleren, da ich einen Weg gesucht habe. Es hat aber nur noch Spuren bis zum Gipfel. Bei etwa 600m Höhe bin ich auf den Grat zurück und dann alles auf diesem aufgestiegen. Beim Abstieg nach Ränggen sind Felsen zu überwinden. Es ist auch ein Seil als Hilfe an Wurzeln gebunden, welches man allerdings nicht benötigt. Trotzdem war es mir gerade heikel genug. Der restliche Weg bis zur Egg ist dann problemlos. Danach geht es weiss-blau-weiss markiert weiter auf die Hochflue. Das sollte auch machbar sein. Aber nicht heute. Bahnhof Schwyz → Seewen SZ → Pkt. 450 → Hebleren → Zünggelenwald → Cholboden-Hütte → Pkt. 1001 → Zünggelenflue Pkt. 1088 → Ränggen → Pkt. 1253 → Schwand Pkt. 1198 → Gottertli → Egg → Bsetzibann → Unter Gurgen → Ottenfang → Lauiberg → Langberg Kapelle → Schwändi → Sitiwald → Bierkeller → Pkt. 450 → Seewen SZ → Bahnhof Schwyz . Zweimal Gämsen auf dem Grat zur Zünggelenflue angetroffen.
Montag, 18. Mai 2009 (138)
44.6km, +1900m / -1750m (110)
134) Heute neblig und nass, für mich ideales Laufwetter. Ich fühlte mich viel besser als gestern, da bin ich bei Föhn regelrecht eingebrochen und atmen konnte ich auch nicht gut. Bahnhof Sattel-Aegeri → Riedmatt → Hageggli → Gütschli → Weri → Schornenrain → Pkt. 1111 → Kaiserstockhütte → Ramenegg → Pkt. 1231 → Chaiserstock hikr.org Peaks → Halsegg → Peterschwändi → Ober Seilegg → Herrenegg → Sattel → Eumatt → Felbacheren → In der Egg → Mostelberg → Pkt. 1286 → Engelstockweid → Engelstock hikr.org Peaks → Engelstockweid → Pkt. 1326 → Hinteregg → Mostelegg → Stuckli → Hochstuckli hikr.org Peaks → Bannegg → Spilmettlen hikr.org Peaks → Vorder Mäderenwald → Pkt. 1340 (Aussichtspunkt) → Miesboden → Mäderenwald → Mäderen → Hinter Wald → Geissgütsch → Hueb → Halten → Redingburg → Biberegg → Hasenmatt → Ziegelhütten → Rothenthurm → Erste Altmatt → Gwerderstafel → Cholwald (Pkt. 1050) → Gwerderstafel → Erste Altmatt → Bahnhof Rothenthurm .
Woche: (TW 1269) 2009-W20 → Strecke=150.2km, Aufstieg=5.15km, Abstieg=5.10km  (5 Trainingstage und 5 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 17. Mai 2009 (137)
34.3km, +1450m / -1450m (109)
133) Sonniger Sonntagslauf, zwischen Mostelberg und Haggenegg waren sehr viele Wanderer unterwegs, sonst nur vereinzelte Begegnungen auf den schönen Gratwegen. Herrliche Aussicht über tiefblaue Seen in allen Himmelsrichtungen, auch Berge der näheren Umgebung konnte ich genauer studieren. Station Biberegg (Rothenthurm) → Redingburg → Halten → Hueb → Geissgütsch → Mäderen → Pkt. 1199 → Mäderenwald → Pkt. 1340 (Aussichtspunkt) → Steineggen → Spilmettlen hikr.org Peaks → Bannegg → Hochstuckli hikr.org Peaks → Stuckli → Mostelegg → Hinteregg → Pkt. 1326 → Engelstockweid → Engelstock hikr.org Peaks → Engelstockweid → Pkt. 1326 → Hinteregg → Mostelegg → Mälchbutzli → Kapelle → Haggenegg → Brüschrainhöchi → Grossbrechenstock hikr.org Peaks → Pkt. 1566 → Chli Tändli → Höch Tändli → Teuffeli (Pkt. 1431) → Nüsellstock hikr.org Peaks → Steinschlag → Ronenegg → Schläuk → Schläukbach → Lützelmatt → Bahnhof Rothenthurm .
Samstag, 16. Mai 2009 (136) Ruhetag
Freitag, 15. Mai 2009 (135)
32.1km, +750m / -750m (108)
132) Testlauf auf der Goldenrace 30 km Bike-Strecke. Erkenntnis: Keine steilen Anstiege und keine technisch schwierige Passagen. Bushaltestelle Schleitheim Post → Kirche → Bachmüli → Gündistel → Rüetistel → Rüetisberg → Milten → Höhi → Rachistel → Santiergen → Stall → Chirchenzelg → Chrebsbach → Strickhof → Eschen → Chalberbrunnen → Burkhalde → Wengi → Chälengraben → Eigenwis → Binzen → Böschwang → Muren → Längenbüel → Längedelbuck → Beggingen → Kirche → Süberg → Heerenbergli → Wannenbol → Wisstannen → Sackhau → Birbistel hikr.org Peaks → Lachenbruch → Ländli → Gatterholz → Pkt. 558 → Pkt. 536 → Bachmüli → Schwerzedel → Reservoir Harnischbogen → Bushaltestelle Schleitheim Station .
Bilder: Martin Job Picasa. Keine interessanten Fotos, nur einfache Bilder der Strecke.
Donnerstag, 14. Mai 2009 (134) Ruhetag
Mittwoch, 13. Mai 2009 (133)
27.7km, +1000m / -1000m (107)
131) Bahnhof Steg im Tösstal → Länzen → Lipperschwändi → Nideltobel → Heiletsegg → Hörnli hikr.org Peaks Kulm → Pkt. 992 → Metzg → Hinter Storchenegg → Burgstock → Chümiwisli → Hulftegg-Strasse → Ruehalden → Älpli → Grosswald → Roten hikr.org Peaks → Rütiwis → Burstel → Vorderegg → Boden → Töss-Uferweg → Äner Länzen → Bahnhof Steg im Tösstal . Etwas zu früh am Bahnhof, deswegen noch einige immer kleiner werdende Schleifen gelaufen. Die Zeit zwischen den Zügen war somit bis auf die kurzen Gipfelhalte voll ausgenützt.
Dienstag, 12. Mai 2009 (132)
16.2km, +350m / -400m (106)
130) Am Schluss etwas beschleunigt, da mir das Gewitter im Nacken sass. Ab Kirchberg wurde es immer dunkler, ich lief genau mit dem Zug nach Winterthur in Wil ein und als ich mich setzte prasselte schon heftiger Regen gegen die Scheiben. In Effretikon sah ich dann noch Überreste von Hagelkörnern und heruntergeschlagene Blätter herumliegen. Station Lütisburg → Alt Gonzenbach → Spilhusen → St. Iddaheim → Gonzenbach-Brücke → Hammer → Hammertobel → Bäbikon → Müselbach → Schwendi → Hanwald → Rotholz → Tüfrüti → Weiher → Bruggbach → Kirchberg SG → Altbach → Engi → Wuereholz → Wilen TG → Bahnhof Wil SG .
Montag, 11. Mai 2009 (131)
39.9km, +1600m / -1500m (105)
129) Gutes Laufwetter, aber sehr wechselhaft. Neben Sonne und Wolken wurde ich mehrmals auch leicht verregnet, der Regen blieb aber immer im angenehmen Bereich. Eigentlich war das ganze umgekehrt geplant, aber da ein Buschauffeur das Umsteigen in Hinwil bösartig sabotierte musste ich flexibel umdisponieren. Wenigstens hat es dann zum Schluss mit der Heimreise ab Läufelfingen optimal geklappt. Station Egerkingen → Dünnern-Brücke → Egerkingen → Kirche St. Martin → Jakobsleiter-Weg → Schattenhäuschen → Vorberg → Burst → Pkt. 756 → Pkt. 840 → Nack → Pkt. 840 → Pkt. 931 → Höchi Flue hikr.org Peaks → Pkt. 907 → Bärenwil → Schwängiflüeli → Schwängihöchi → Spalenmatt → Spaleneggli → Pkt. 1002 → Gwidemflue → Gwidemhöchi → Pkt. 1055 → Belchenflue hikr.org Peaks → Pkt. 1055 → Ruchen hikr.org Peaks → Hütte Alpenblick → Pkt. 1055 → General-Wille-Haus → Challhöchi → Challflue → Ifleter Berg hikr.org Peaks → Schmutzbergflue → Schmutzberg → Wirbligen → Laufmatt → Nordwest-Flue → Walten hikr.org Peaks → Bulsten → Säuler → Bahnhof Läufelfingen . Erst sah ich die Martinstrasse die mich direkt zur Kirche St. Martin brachte. Direkt aus Egerkingen führt ein sehr schöner Weg genannt Jakobsleiter den steilen Berg hoch. Eine ganz trockene Landschaft mit Föhren und Flaumeichen und bald erreicht man einen kleinen Pavillon genannt Schattenhäuschen. Anfangs lief ich auf dem Schlussabschnitt der ersten Etappe der Solothurner Waldwanderungen (von Holderbank über die Roggenschnarz nach Egerkingen). Die Wanderungen sind speziell markiert, auch mit Infotafeln. Beim Gesundheitszentrum Bärenwil (Langenbruck) GZB kam ich erst nicht ganz draus was das soll, die Internetseite hat mir dann aber weiter geholfen. Heute habe ich auch noch die Gwidemflue mit Festungsinstallationen überquert. Beim Ost-Abstieg ist eine Felsrinne mit einer Eisenkette gesichert, bei den rutschigen Verhältnissen wäre ich da sonst eher nicht runter. Den Ruchen habe ich diesmal direkt über den kurzen aber sehg steilen Ostgrat bestiegen und mich dann nochmals im Gipfelbuch verewigt.
Woche: (TW 1268) 2009-W19 → Strecke=166.1km, Aufstieg=4.60km, Abstieg=4.75km  (6 Trainingstage und 7 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 10. Mai 2009 (130)
31.7km, +1200m / -1300m (104)
128) Gestern erholsamer Geburtstagsausflug über den Brünigpass, darum war ich heute wieder viel kräftiger unterwegs. Sehr schöne Strecke für diese Jahreszeit mit viel Ausblick, spannenden Waldpfaden und schmalen Gratwegen. Station Biberegg (Rothenthurm) → Hasenmatt → Pkt. 1081 → Unter Morgarten → Ober Morgarten → Pkt. 1139 → Pkt. 1244 → Morgartenberg hikr.org Peaks → Fisterenwald → Chli Morgarten → Teufi → Tänndlichrüz → Ober Tänndli Pkt. 1011 → Böschi → Grindel → Waldschlagchrüz → Zigerhüttli → Moosrusen → Moosrusenbach → Alosen → Mattli → Ägerstengrotzen → Pkt. 1051 → Muetegg Pkt. 1210 → Pkt. 1162 → Pkt. 1186 → Gottschalkenberg hikr.org Peaks → Bellevue Pkt. 1163.4 → Gruen → Sparenbach → Sparengatter → Sparenfirst → Höhboden → Höhronen hikr.org Peaks Pkt. 1229 → Pkt. 1211 → Pkt. 1225 → Dreiländerstein → Wildspitz → Ängihöchi → Pkt. 1146 → Tomlislochhöchi → Chrüz → Pkt. 1061 → Pkt. 903 → Fuseli → Viadukt Schwyzerstrasse → Bahnhof Biberbrugg . Sehr viele Mountainbiker und Velofahrer waren heute unterwegs, nur wenige Wanderer und keinen einzigen Läufer gesichtet.
Samstag, 9. Mai 2009 (129) Ruhetag
Freitag, 8. Mai 2009 (128)
25.4km, +650m / -600m (103)
127) In Basel sehr warm und sonnig, das liess aber bald nach. Auf der Schartenflue begann es zu Gewittern, ich musste ich minutenlang vor dem Hagel unter dem Aussichtsturm verstecken. Bis Liestal regnete es dann fast durchgehend und ich erreichte den Bahnhof pflotschnass. Heute war ich völlig kaputt, mehr sollte nicht mehr sein, ich kam sogar abwärts kaum in Schwung und musste mich richtigehend über den Berg schleppen. Bahnhof Basel SBB → St. Jakob → Brüglingen → Birs gedeckte Holzbrücke → Rütihard → Rothalden → Eselhallen → Ränggersmatt → Eichmatt → Schönmatt → Haselmatt → Stollenhäuser → Stollenhau → Denkmal → Schartenflue hikr.org Peaks → Scharten → Stollenhau → Stollenhäuser → Schauenburg Bad → Röseren → Schilligsrain → Bahnhof Liestal .
Donnerstag, 7. Mai 2009 (127)
31.7km, +300m / -350m (102)
125) Leichtes Morgenjogging mit ganz müden Beinen. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Tann → Tanner Riet → Nauenbachweg → Gerblen → Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Bandwies → Bahnhof Rüti ZH .
126) Herrliches Frühlingslaufwetter, immer noch sehr schwere Beine. Donnerstagstraining Rütiwald mit Katrin, Marco und Hans. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Schwarz → Rütiwald → Kämmoos → Ritterhaus → Bubikon → Tanner Riet → Nauen → Tann-Brunnenbühl . Wir sammelten noch einige Minuten für Rüti bei schweiz.bewegt, wie wir es auch schon 2008 getan hatten.
Mittwoch, 6. Mai 2009 (126)
29.1km, +650m / -650m (101)
124) Noch sehr schwere Beine von gestern und es wurde auch nicht besser. Ganz neue Pfade über den Buechberg entdeckt, oft aber noch dreckig mit kräftigen Spuren von Mountainbikes. Auf dem Buechberg gibt es noch sehr viel zu entdecken. Bahnhof Siebnen-Wangen → Bartlihof → Wangen SZ → Büelgass → Buebental → Sunnenrain → Dunkelboden → Buechberg hikr.org Peaks → Rotegg → Höchegg → Moos → Hundsruggen → Schrötermoos → Schlosswald → Grinau → Linthdamm → Hinteres Benknerriet → Oberes Benknerriet → Benken SG → Bugg → In der Rüti → Schmitten → Geren → Oberwald → Benkner Büchel hikr.org Peaks → Pkt. 550 → Mösli → Giessen → Linthbrücke → Bahnhof Reichenburg → Reichenburg → Bahnhof Reichenburg . In Reichenburg macht man sich auch bereit für einen schweiz.bewegt Abend, da hätte ich noch einige Minunten besteuern können Buechberg: Höchster Punkt auf dem obersten moosigen Nagelfluhriegel im Wald beim Antennenturm. Benkner Büchel: Höchster Punkt auf einem moosigen Nagelfluhblock neben dem Grenzstein beim Antennenturm.
Dienstag, 5. Mai 2009 (125)
41.4km, +1700m / -1750m (100)
123) Auf der Anreise habe ich es noch als recht kühl empfunden, zum Laufen war es dann aber ideal und ganz zum Schluss gab es sogar noch erste Sonnenstrahlen. Station Niederdorf → Vordere Frenke Uferweg → Oberdorf BL → Dielenberg hikr.org Peaks → Restaurant Fuchsfarm → Arten → Ried → Sennenhöchi → Rehhag → Pkt. 1010 → Lauchflue hikr.org Peaks (Pkt. 1041.8) → Lauch → Schällenberg hikr.org Peaks → Pkt. 1007 → Schattenberg → Ankenballen hikr.org Peaks (Pkt. 1023) → Pkt. 1012 → Südgipfel → Pkt. 898 → Chilchzimmersattel → Chilchzimmerweid → Hütte Alpenblick → Ruchen hikr.org Peaks → Hütte Alpenblick → Pfad Nordhang → Pkt. 1055 → Belchenflue hikr.org Peaks → Pkt. 1055 → Gwidemhöchi → Rüteli → Eisenleiter → Pkt. 753 → Fasiswald-Hof → Schlössli → Homberg hikr.org Peaks (Hornflue) → Homberglücke → Rumpelhöchi → Bannwald → Chutzeflue → Gämpfi → Aare-Brücke → Bahnhof Olten . Bei Kilchzimmer bin ich am KEB-Zentrum vorbeigekommen, ich konnte mir keinen Reim auf die Abkürzung machen. Ich habe nachgeschaut, es heisst Kinder Evangelisations Bewegung. Was es nicht alles gibt auf 900m Höhe. Auch heute eine Gämse getroffen, diesmal auf dem Ruchen. Die Serpentinen-Treppe auf die Belchenflue ist als Bölchen-Tremola angeschrieben und wurde in einer Militäraktion erstellt. In der Schlucht unterhalb Rüteli wird eine Steilstufe, neben einem kleinen Wasserfall, mit einer Eisenleiter überwunden, geschätzte 5 Meter hoch. Zum Abschluss lief ich auch noch durch den Walderlebnispfad im Bannwald Olten, mit Baumtelefon und weiteren Installationen. So viele Höhenmeter wie heute habe ich dieses Jahr bisher noch nicht überwunden.
Montag, 4. Mai 2009 (124)
6.8km, +100m / -100m (99)
122) Kurzer Regenerationslauf bei bewölktem Sonnenuntergang, wieder ganz schön frisch geworden. Tann-Brunnenbühl → Gerblen → Ettenbol → Eichholz → Garwid → Eichholz → Tann-Brunnenbühl .
Woche: (TW 1267) 2009-W18 → Strecke=157.9km, Aufstieg=5.65km, Abstieg=5.55km  (7 Trainingstage und 8 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 3. Mai 2009 (123)
7.0km, +100m / -100m (98)
121) Kurzer Regenerationslauf nach Bubikon am sonnigen Sonntagnachmittag. Tann-Brunnenbühl → Gerblen → Nauenbachweg → Tanner Riet → Tannägerten → Arain → Bahnhof Bubikon .
Samstag, 2. Mai 2009 (122)
35.8km, +1250m / -1550m (97)
120) Auf dem Wisenberg begann es zu tröpfeln und schon kurze Zeit später wurde ich von einem heftigen Regenschauer völlig durchnässt. Erst im Aufstieg zum Ifleter Berg wurde das Wetter langsam besser, aber vor Olten begann es schon wieder zu regnen. Bushaltestelle Wisen SO Kirche → Martisgrund → Pkt. 796 → Pkt. 907 → Ischlag → Wisenberg hikr.org Peaks Aussichtsturm → Blaukreuzheim Hupp → Bitzenfeld → Läufelfingen → Bulsten → Walten hikr.org Peaks → Laufmatt → Wirbligen → Schmutzberg → Schmutzbergflue → Ifleter Berg hikr.org Peaks → Challflue → Challhöchi → General Wille Haus → Schiessplatz Spittelberg → Homberglücke → Homberg hikr.org Peaks (Hornflue) → Homberglücke → Rumpelhöchi → Bannwald → Gämpfi → Aare-Brücke → Bahnhof Olten . Bei der Homberglücke hörte ich erst ein Gämse im Hang pfeifen, kurze Zeit später entdeckte ich sie direkt über mir. Sie schien über mich zu lachen, wie ich ganz vorsichtig die felsige Steilstufe runter kletterte. Sobald ich mich Olten näherte tauchten auch wieder diese interessanten handgeschriebenen Wegweiser auf, die dem ortsunkundigen Läufer immer wieder erstaunlich spannende Pfade erschliessen. Und auch die Zeitangabe war sehr hilfreich, mit etwas Beeilung erwischte ich genau den Zug nach Zürich.
Freitag, 1. Mai 2009 (121)
26.8km, +1050m / -1000m (96)
119) Bushaltestelle Stüsslingen Garage → Rüchlig → Hüttehöf → Rebenflue → Weid → Änggistein → Falketenboden → Pkt. 780.4 → Pkt. 829 → Walmattberg hikr.org Peaks Pkt. 910 → Pkt. 853 → Leutschenberg hikr.org Peaks → Pkt. 889 → Pkt. 839 → Romatten → Pkt. 793 → Balmis → Naturfreundehaus Schafmatt → Geissflue hikr.org Peaks → Geissacher → Pkt. 903 → Geissfluegrat hikr.org Peaks (Pkt. 908) → Pkt. 903 → Pkt. 834 → Pkt. 799 → Stellichopf hikr.org Peaks → Grossrüti (Pkt. 861) → Hinter Weid → Schnäpfeflüeli hikr.org Peaks Pkt. 878 (Schnäpfenflüeli) → Schnäpf → Egg → Birch → Anwil → Steine → Tal → Bushaltestelle Anwil Talweiher . Eigentlich wäre ich heute gerne noch etwas länger gelaufen, aber da ich das Postauto so gut getroffen hatte, wollte ich diese Chance gleich beim Schopf packen. Eine Station (Rothenflue) weiter hätte ich nicht mehr vor dem Bus geschafft. Kurze Zeit lief ich heute auf dem Erlebnispfad passepartout Tafeljura.
Donnerstag, 30. April 2009 (120)
32.0km, +1150m / -1250m (95)
118) Station Rümlingen → Rümlingen → Hornberg → Horn → Wannenegg → Langi Weid → Hof Homberg → Bad Ramsach → Tüfelschuchi → Wisenberg hikr.org Peaks Aussichtsturm → Langacher → Martisgrund → Wisen SO → Pkt. 683 → Burgflue hikr.org Peaks → Burgweid → Birmatt → Dottenberg hikr.org Peaks → Sunnenweid → Froburg → Ruine Froburg → Geissflue Sattel → Geissflue → Geissflue Sattel → Bantli → Marenacher → Pkt. 515 → Passerelle → Trimbach → Aare-Uferweg → Aare-Brücke → Bahnhof Olten . Kurz nach dem Start lag ein toter Feuersalamander auf dem Weg und der Hof Homberg mästet Strausse, immerhin drei Halbwüchsige gesehen. Der Wisenberg-Turm ist 24.6 Meter hoch, seit er im Jahre 1987 um 9.5 Meter augestockt wurde (um die höher wachsenden Bäume zu übertreffen). Teilweise auf dem Erlebnispfad Sommerau-Wisenberg gelaufen, mehr unter Erlebnisraum Tafeljura, www.tafeljura.ch. Ich sah auch noch Spezialwegweiser Bahnwanderweg, der Weg führt von Pratteln über Liestal und Sissach nach Läufelfingen (27 Kilometer). Heute folgte ich dem 2008 eröffneten Weg nur ganz kurz. Infotafel hängen bei den oben angeführten Bahnhöfen.
Mittwoch, 29. April 2009 (119)
25.4km, +850m / -850m (94)
116) Abendlicher Dauerlauf zur 2. OK-Sitzung für den 25. 5-Tage Berglauf-Cup. Tann-Brunnenbühl → Lindenhof → Wurstbrunnen → Ettenbol → Oberdürnten → Langacker → Breitenmatt → Mannenrain → Hasenstrick → Orn → Bachtel hikr.org Peaks → Bachtel-Sattel → Schaufelberger Egg → Schufelberger Hörnli hikr.org Peaks → Allmen hikr.org Peaks → Schaufelberger Egg → Boden → Girenbad bei Hinwil . Leicht gesteigerter Hasensteilstart in 24′25″, oben war ich auch mit Rucksack ganz flott unterwegs.
117) Girenbad bei Hinwil → Langmatt → Wernetshausen → Neubrunnen → Looren → Bodenholz → Hadlikon → Felsenhof → Oberdürnten → Blatt → Nauen → Tann-Brunnenbühl . Nach der Sitzung, nach dem Regen leichter Dauerlauf nach Hause.
Dienstag, 28. April 2009 (118)
12.0km, +500m / -100m (93)
115) Bahnhof Küblis → Landquart-Uferweg → Farnals → Bahnhof Saas im Prättigau → Feld → Landquart-Uferweg → Rütlandsteg → Äuli → Loch → Walki → Au → Boschga → Bahnhof Kloster Platz . Nach Saas lief ich auf dem Flusslehrpfad Landquart, beim Rütlandsteg wechselt der Pfad die Seite und führt wieder zurück. Viele Info-Tafeln, wobei ich jeweils nur den Titel lesen konnten. Trotz einiger verlockender Angebote blieb ich immer auf der orografisch rechten Seite der Landquart.
Nebenbei: Eine Liste über Themenwege habe ich bei themenwege.unr.ch gefunden.
Montag, 27. April 2009 (117)
18.9km, +750m / -700m (92)
114) Tief hängende Wolken, dichter Nebel um Hüttchopf und Brandegg. Bahnhof Steg im Tösstal → Ober Schwändi → Ober Berg → Hasenböl hikr.org Peaks Pkt. 1023 → Hasenböl - Südgipfel hikr.org Peaks Pkt. 1013 → Tannen → Hüttchopf hikr.org Peaks → Überzütt → Brandegg hikr.org Peaks → Scheidegg → Überzütt → Oberegg → Nasen → Ämmet → Sennweid → Bahnhof Gibswil . Vor der Oberegg dachte ich, wenn jetzt etwa 50 Minuten auf dem Wegweiser stehen würde, dann wäre es ein leichtes den Zug in Gibswil zu erwischen, obwohl ich wieder Beschwerden im linken Oberschenkel verspürte. Es stand dann aber 1 Stunde 15 Minuten und ich begann mich sogleich zu beeilen, so gut es ging. Ich kam gerade noch pünktlich in Gibswil an und dann hatte der Zug minutenweise Verspätung und ich durfte noch etwas Lockerungsjogging machen, das half den Beinen aber auch nicht mehr viel.
Woche: (TW 1266) 2009-W17 → Strecke=124.3km, Aufstieg=4.30km, Abstieg=4.55km  (5 Trainingstage und 5 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 26. April 2009 (116)
8.2km, +150m / -150m (91)
113) Tann-Brunnenbühl → Gerblen → Blatt → Büelen → Leiss → Pfarrriet → Dürnten → Schlangenweg → Chilchbergweg → Chilchberg → Chammerenholz → Chatzentobel → Landetspiel → Oberdürnten → Kompost-Weg → Ettenbol → Eichholz → Wurstbrunnen → Tann-Brunnenbühl .
Samstag, 25. April 2009 (115) Ruhetag
Freitag, 24. April 2009 (114)
39.7km, +1450m / -1600m (90)
112) Nun ist es nicht mehr ganz so warm, aber sehr angenehmes Laufwetter. Im Wald hat es viel ganz trockenes Laub, welches sehr rutschig ist, da ist immer Vorsicht angebracht. Oft neben den markierten Wegen auf tollen Gratpfaden. Bushaltestelle Kienberg Hirschen → Heimetsädel → Forenberg → Stellichopf hikr.org Peaks → Grossrüti → Pkt. 799 → Pkt. 903 → Geissfluegrat hikr.org Peaks (Pkt. 908) → Pkt. 903 → Geissacher → Geissflue hikr.org Peaks → Naturfreundehaus Schafmatt → Romatten → Pkt. 839 → Pkt. 889 → Leutschenberg hikr.org Peaks → Pkt. 909.5 → Pkt. 853 → Burggraben → Burgchopf → Burgflue hikr.org Peaks → Burgweid → Birmatt → Dottenberg hikr.org Peaks → Schloss Wartenfels → Pkt. 576 → Grederhof → Lostorf → Rebenfeld → Hüttehöf → Pkt. 501 → Blauenstein → Gugen hikr.org Peaks → Pkt. 580 → Pkt. 469 → Bushaltestelle Erlinsbach SO Dorfplatz .
Donnerstag, 23. April 2009 (113) Ruhetag
Mittwoch, 22. April 2009 (112)
36.0km, +1250m / -1350m (89)
111) Ganz schön warm heute dachte ich unterwegs und am Abend lese ich vom Rekord-April, so hat sich das bei den letzten Trainings auch angefühlt. Bushaltestelle Wölflinswil Post → Ortholde → Broome → Pkt. 653 → Waldhaus Wölflinswil → Strieholde → Pkt. 865 → Strihen hikr.org Peaks Pkt. 866.7 → Brandisweid → Rohregg → Im Schloss → Asp → Üselmatt → Pkt. 525 → Pkt. 586 → Orthalde → Chrinneflue → Hard Pkt. 770 → Pkt. 776 → Würz Pkt. 801 → Älmhard → Chillholz → Sunneberg → Homberg hikr.org Peaks (Zeiher Homberg) → Sunneberg → Buechmatt → Mösere → Zimmere → Linnerberg → Zelgli → Linn → Widacher → Grabe → Im Grabe → Vierlinden → Hafen → Tiefgrueb → Umiken → Aare-Steg → Bahnhof Brugg .
Dienstag, 21. April 2009 (111)
7.3km, +100m / -100m (88)
110) Tann-Brunnenbühl → Gerblen → Eichholz → Gerblen → Nauenbachweg → Nauen → Tann-Brunnenbühl . Abends noch die Vita-Parcours Teststrecke gelaufen. Erst ganz normal in 11½ Minuten und dann noch im oberen Mitteltempo in knapp über 10 Minuten. Für ein sehr gut reichen 12 Minuten, für alte Säcke über 40 sogar nur 12 Minuten. Ganz interessant für einen, der komplett ausser Form ist. Etwas erstaunt bin ich, dass man ungeübte Läufer über all diese Wurzeln und Löcher auf Zeit laufen lassen kann. Da scheint mir der Bänderriss nicht weit zu sein.
Montag, 20. April 2009 (110)
33.1km, +1350m / -1350m (87)
109) Herrliche Blumenpracht auf den Aargauer Fluhen im Norden von Küttigen. Bushaltestelle Küttigen Kreuz → Papiermüli → Bänkerchlus → Acheberg → Schiefergrube (Sattel nördlich) → Bänkerchlus → Fischbach → Ruine Königstein → Säägel → Hinterfeld → Wasserflue hikr.org Peaks → Uf der Egg → Egghalde → Schwäfelschür → Bänkerjoch → Eich → Brandisweid → Strihen hikr.org Peaks Pkt. 866.7 → Pkt. 865 → Brandisweid → Eich → Bänkerjoch → Asperstrihen → Mittlisberg → Herzberghof → Herzberg → Gatterhof → Staffelegg → Stäglimatt → Grossmatt → Asperchlus → Bushaltestelle Küttigen Kreuz . Pfeifende Gämse nach der Ruine auf dem Grat getroffen. Später war dann der Weg wegen Felssturzes gesperrt, ich habe beim eigenmächtigen Durchlaufen aber nichts davon bemerkt. Erst von der Wasserflue aus sah ich die grossflächige Abbruchstelle am Nordhang. Der Abbruch ist aber auch in der Karte schon eingezeichnet, da scheint sich der Fels schon vor Jahren in Bewegung gesetzt zu haben. Zum Abschluss noch auf dem Geo-Wanderweg Küttigen-Staffelegg gelaufen. Beschreibung: Wanderweg mit 6 Stationen zur Entstehungsgeschichte des Kettenjura und seiner wichtigsten Gesteinsformationen (nur 2.5km). Der Densbürer Strihen ist mit 866.7m der höchste, vollständig im Kanton Aargau liegende Berg.
Woche: (TW 1265) 2009-W16 → Strecke=136.9km, Aufstieg=3.60km, Abstieg=3.95km  (5 Trainingstage und 6 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 19. April 2009 (109)
34.7km, +1100m / -1200m (86)
108) Ein erstes schönes Training bei www.hikr.ch mit runmountains und groeberman. Damit niemand abgeschreckt wird, die reine Strecke über den Albis ist deutlich kürzer als meine Trainingsdistanz. Bei mir kommen in diesem Fall noch Lockerungsjoggings vor und nach dem Lauf, kleine Umwege und auch die beiden Turmbesteigungen dazu. Station Sihlbrugg → Schönenboden → Mattli → Pkt. 898 → Albishorn hikr.org Peaks → Pkt. 878 → Bürglen hikr.org Peaks (Bürglenstutz) → Schnabellücken → Ruine Schnabelburg → Aussichtsturm Hochwacht (Schnabel) → Ränggerberg → Albisboden → Albispass (Albispasshöhe) → Langnauerberg → Müsli → Näfenhüser → Buchenegg → Felsenegg → Ehem. Burg-Balderen → Balderen → Mädikon → Folenweid → Annaburg → Uto Stafel → Uto Kulm → Uetliberg hikr.org Peaks (Aussichtsturm) → Denzlerweg → Linderweg → Rossweidliegg → Friesenberg → Döltschi → Schweighof → Station Binz → Station Giesshübel → Sihlhölzli → Selnau → Sihl-Uferweg → Gessnerallee → Hauptbahnhof Zürich . Angenehm milde Temperatur und ein ständiger Wechsel von Sonne und Wolken. Richtig erfreuliches Laufwetter, wie es mir im Frühling gefällt. Lockeres Training, ich fühlte mich immer sehr gut und das ganze Training kam mir sehr kurz(-weilig) vor.
Bilder: Martin Job Picasa.
Bericht bei Martin Job hikr.org.
Samstag, 18. April 2009 (108)
14.2km, +150m / -150m (85)
107) Laufender Zuschauer am GP Bern, Daniel und Marco gesucht und gefunden. Bern-Tiefenau → Engehalden → Aareuferweg → Läuferplatz → Untertorbrücke → Klösterlistutz → Bärengraben → Aargauerstalden → Lorraine → Kraftwerk-Steg → Aareuferweg → Aaregg → Thormenbodenwald → Bern-Tiefenau . Bis zur Laufstrecke unten am Aargauerstalden brauchte ich lockere 23 Minuten, notiert damit ich es nächstes Mal noch weiss.
Freitag, 17. April 2009 (107)
35.0km, +800m / -950m (84)
106) Auf dem Gnal kurz vor Rafz wurde ich noch kurz von einem Regenschauer gebeutelt, vorher gab es nur starken Gegenwind im Klettgau. Schönes Frühlingswetter mit Sonne und Wolken. Viel besser gefühlt als am Mittwoch, obwohl ich gegen Schluss auch etwas müde geworden bin. Bushaltestelle Hemmental Dorfplatz → Guggental → Langtal → Täuferstig → Mösli → Pkt. 900.0 → Lang Randen hikr.org Peaks → Pkt. 895 → Räckholterenbuck → Heerenhölzli → Breitwiesen → Birchbüel → Siblingerhöhe → Im Berg (Höfe) → Lachen → Gächlingen → Chrummenlanden → Bahnhof Neunkirch → Lätten → Uf Nüchilch → Armenfeld → Hütte → Wannenebni → Wannenberg hikr.org Peaks → Chli Wisbuck → Rennwegerhau → Pkt. 606 → Rossberghof → Brügglihau → Cholplatz → Grenze CH/D → Wangental → Wüster-See → Bitzibrunnengraben → Dorgenmatt → Löchle → Grenze D/CH → Löchli → Pkt. 539 → Reservoir → Schaffhuserhau → Lerchenhau → Gnal → Rebberg → Rafz → Tierloch → Bahnhof Rafz . Heute immerhin 15 Kilometer Luftlinie, da kommt dann gerade etwa Wandergeschwindigkeit raus. Direkt geradeaus geht es selten und die Hügel bremsen auch kräftig.
Donnerstag, 16. April 2009 (106) Ruhetag
Mittwoch, 15. April 2009 (105)
39.4km, +1400m / -1500m (83)
105) Schöner langer Lauf im Hügelland zwischen Langnau im Emmental und Thun. Die Wärme hat mir etwas zugesetzt, bergauf war ich gegen Schluss nicht mehr sehr kräftig. Bahnhof Trubschachen → Ilfis-Steg → Graben → Chrümpel → Chrümpelgraben → Längegg → Blappach → Hinter Girsgrat → Jännisweid → Hellgraben → Äbnit → Emme-Brücke → Eggiwil → Gärbi → Leimen → Luchsmatt → Öli → Früetisei → Glashütte → Schattwald → Chnubel → Unter Breitmoos → Ober Breitmoos → Hinter Naters → Vorder Naters → Boden → Oberei → Süderen → Süderenhubel → Im Schnabel → Hof → Wachseldornhubel hikr.org Peaks → Grauestei → Bätterich → Büelzun → Heimenschwand → Zil → Schafegg hikr.org Peaks → Pkt. 1141 (Äschlenalp) → Sattelwald → Barichti → Falkeflue hikr.org Peaks (Pkt. 1078) → Schwand → Underhus → Diessehof → Bahnhof Oberdiessbach . Heute 19.5 Kilometer Luftlinie, etwa 5 Kilometer pro Stunde.
Bilder: Martin Job Picasa.
Dienstag, 14. April 2009 (104) Ruhetag
Montag, 13. April 2009 (103)
13.6km, +150m / -150m (82)
103) Sonniges Läufchen am Nachmittag. Tann-Brunnenbühl → Blatt → Oberdürnten → Kompost-Weg → Eichholz → Hessenhügel → Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Bahnhof Rüti ZH .
104) Bahnhof Rüti ZH → Tann → Guldistud → Tannägerten → Tanner Riet → Nauen → Tann-Brunnenbühl . Spät abends durch die laue Dunkelheit nach Hause gelaufen.
Woche: (TW 1264) 2009-W15 → Strecke=187.7km, Aufstieg=3.95km, Abstieg=4.00km  (7 Trainingstage und 12 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 12. April 2009 (102)
25.4km, +500m / -500m (81)
101) Mühseliger Breitenmattstart in 13′09″, diesen Morgen ganz schwach und kraftlos. Walensee und Bachtel zeigen immer noch Wirkung. Dazu war mir auch noch übel. Trotz allem problemloses Morgenläufchen. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Töbeli → Blattenbach → Tänler → Dieterswil → Wissgass → Hueb → Büel → Ried → Gibswil → Fischtel → Bahnhof Fischenthal . Gefolgt von der Osterwanderung mit meinen Eltern von Fischenthal über Baschlis Gipfel, Sonnenhof, Tännler, Hinterburg, Greifenberg nach Bäretswil.
Bilder: Martin Job Picasa.

102) Während der Wanderung ist es immer sonniger und wärmer geworden, herrliches Osterwetter. Bushaltestelle Bäretswil Bärenplatz → Oberdorf → Steinweid → Hinterberg → Chopfholz → Ringwil → Wildbachtobel → Bernegg → Wernetshausen → Tarn → Bodenholz → Grüt → Oberdürnten → Sandacher → Tann-Brunnenbühl . Bodenholzstart abwärts in 13′00″, ich war nicht locker genug um es bergab rollen zu lassen.
Am 102. Tag des Jahres haben die Trainingseinheiten aufschliessen können, mein Standard von durchschnittlich einer Laufeinheit pro Tag ist erreicht. Nach der Krankheit im Januar und dem schneereichen Winter bin ich im Februar bis auf 13 fehlende Trainings abgestürzt.
Samstag, 11. April 2009 (101)
28.9km, +750m / -750m (80)
99) Erstaunlich gut erholt von gestern, es sind keine Schäden zurück geblieben. Heute wieder mal in Sachen Berglauf-Cup unterwegs und da ich dann bereits auf der Schaufelberger Egg war, habe ich den Bachtel gleich noch mitgenommen. Hinten war noch reichlich Schnee und eine leise fluchende Gruppe Mountainbiker, die sich bergab mühten. Tann-Brunnenbühl → Oberdürnten → Bodenholz → Wernetshausen → Bernegg → Girenbad bei Hinwil → Boden → Schaufelberger Egg → Bachtelsattel → Bachtel hikr.org Peaks → Orn → Hasenstrick → Breitenmatt → Garwid → Tann-Brunnenbühl .
100) Kurzes Abendläufchen, mildes Frühlingswetter mit Abendsonne. Tann-Brunnenbühl → Gerblen → Nauenbachweg → Nauen → Sonnenberg → Rüti ZH → Tann → Nauen → Tann-Brunnenbühl .
Freitag, 10. April 2009 (100)
46.5km, +1100m / -1150m (79)
98) Walenseerunde mit Theres, Katrin und Daniel. Nach dem Lauf haben wir in Weesen noch Peter Camenzind getroffen, der in Gegenrichtung um den See gelaufen war. Wir haben ihn nicht gekreuzt, da er noch den Ort Walenstadtberg ansehen war. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Bahnhof Rüti ZH  | Bahnhof Weesen → Fly → Betlis → Seeren → Seerenwald → Quinten → Au → Schilt → Gand → Josenhaab → Josen → Garadur → Engen → Frachtina → Walenstadt → Mols → Unterterzen → Murg → Teufwinkel → Mühlehorn → Mülital → Salleren → Linth-Escherkanal-Brücke → Bahnhof Weesen . Das war ein hartes Stück Arbeit, nach Murg war ich erschöpft und musste mich in der (subjektiven) Hitze dem noch weit entfernten Ziel entgegen schleppen.
Bilder: Martin Job Picasa.
Donnerstag, 9. April 2009 (99)
25.6km, +300m / -300m (78)
96) Kurzes Mittagsläufchen, sonnig und warmes Osterwetter. Tann-Brunnenbühl → Gerblen → Nauenbachweg → Nauen → Sonnenberg → Tann → Guldistud → Rüti ZH → Tann → Nauen → Tann-Brunnenbühl .
97) Herrliches Frühlingslaufwetter, nur zu Beginn etwas schwere Beine. Donnerstagstraining Rütiwald mit Erna, Theres, Katrin und Daniel. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Schwarz → Rütiwald → Barenberg → Rüssel → Schwösterrain → Balm → Lenggis → Fischenriet → Weid → Langacher → Rüti ZH → Sonnenberg → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 8. April 2009 (98)
33.9km, +700m / -700m (77)
94) Schöner Frühlingslauf am Bachtelhang, aber kaum Sonne und wenig Aussicht. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Bahnhof Rüti ZH → Haltberg → Pilgerhof → Fägswil → Pilgersteg → Breitenmatt → Töbeli → Ober Loren → Hasenstrick → Ghangetwis → Spiegelberg → Wissenbach → Neubrunnen → Looren → Giegen → Bodenholz → Mannenrain → Breitenmatt → Pilgersteg → Fägswil → Neu York → Föriholz → Weier → Täusi → Rüti ZH → Sonnenberg → Tann-Brunnenbühl .
95) Kurzes Abendläufchen, mildes Frühlingswetter mit Abendsonne. Tann-Brunnenbühl → Gerblen → Nauenbachweg → Nauen → Sonnenberg → Tann → Guldistud → Rüti ZH → Tann → Nauen → Tann-Brunnenbühl .
Dienstag, 7. April 2009 (97)
12.2km, +350m / -350m (76)
93) Tann-Brunnenbühl → Lindenhof → Wurstbrunnen → Ettenbol → Oberdürnten → Langacker → Breitenmatt → Mannenrain → Ghangetwis → Spiegelberg → Bodenholz → Hadlikon → Maistock → Chatzentobel → Landetspiel → Oberdürnten → Sandacher → Nauenbachweg → Nauen → Tann-Brunnenbühl . Flotter Hasensteilstart in 22′33″, von Anfang an etwas aufs Tempo gedrückt. Meinen bisherigen Rekord habe ich um über 2 Minuten verbessert, das war aber auch der erste Lauf auf Zeit. Brauchte nachher auch 2 Minuten Regenerationsjogging bis Ghangetwis. Jetzt muss ich dann bald vorher noch Einlaufen, um schneller zu sein.
Montag, 6. April 2009 (96)
15.2km, +250m / -250m (75)
91) Tann-Brunnenbühl → Tanner Tobel → Pilgerhof → Fägswil → Pilgersteg → Garwid → Eichholz → Wurstbrunnen → Tann-Brunnenbühl . Etwas schwere Beine, aber problemloses Mittagsläufchen.
92) Leichtes Abendläufchen mit Sonnenuntergang und schon reichlich vollem Mond. Tann-Brunnenbühl → Nauen → Nauenbachweg → Gerblen → Sandacher → Kompost-Weg → Eichholz → Wurstbrunnen → Lindenhof → Tann → Station Tann-Dürnten → Nauen → Tann-Brunnenbühl .
Woche: (TW 1263) 2009-W14 → Strecke=130.9km, Aufstieg=2.65km, Abstieg=2.60km  (6 Trainingstage und 9 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 5. April 2009 (95)
15.8km, +500m / -500m (74)
90) Schöner Frühlingssonntag am Bachtel, nur wenige Läufer unterwegs, aber viele Wanderer und Mountainbiker getroffen. Tann-Brunnenbühl → Lindenhof → Wurstbrunnen → Ettenbol → Oberdürnten → Langacker → Breitenmatt → Mannenrain → Ghangetwis → Spiegelberg → Wissenbach → Neubrunnen → Schwendi → Orn → Unterbach → Underhus → Breitlen → Ober Loren → Breitenmatt → Kafigass → Oberdürnten → Blatt → Tann-Brunnenbühl . Normaler Hasensteilstart in 25′29″, diesmal nicht beschleunigt, darum oben Zeit verloren, bis Breitenmatt wie beim Rekord. Gut gefühlt, ging leicht.
Samstag, 4. April 2009 (94)
18.6km, +350m / -350m (73)
88) Schöner Frühlingslauf durch meine Haus-Tobel. Neue Wege rund um Tannertobel, Jonatobel und Hagentobel gesucht und gefunden. Aber nur wenig, was häufig wiederholt werden müsste. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Tannertobel → Haltberg → Pilgerhof → Fägswil → Pilgersteg → Hagentobel → Breitenmatt → Garwid → Eichholz → Wurstbrunnen → Tann-Brunnenbühl .
89) Kurzes Abendläufchen, mildes Frühlingswetter mit Abendsonne. Tann-Brunnenbühl → Gerblen → Nauenbachweg → Nauen → Sonnenberg → Tann → Guldistud → Rüti ZH → Tann → Tann-Brunnenbühl .
Freitag, 3. April 2009 (93)
25.5km, +650m / -650m (72)
86) Frühlingshafter Genusslauf am Ornberg. Oft schmale Pfade, über Wiesen und auch quer durch den Wald. Zur Jahreszeit passend endlich wieder mal einen Hasen gesichtet und später noch ein Eichhörnchen. Tann-Brunnenbühl → Nauen → Oberdürnten → Alter Kirch-Weg → Rägletsmoos → Ghangetwis → Ornberg hikr.org Peaks → Ebnet → Hasenstrick → Mannenrain → Breitenmatt → Kafigass → Oberdürnten → Blatt → Nauenbachweg → Nauen → Tann-Brunnenbühl . Schwere Beine, gesteriges Training war etwas streng.
87) Kurzes Abendläufchen, mildes Frühlingswetter mit Abendsonne. Tann-Brunnenbühl → Gerblen → Nauenbachweg → Nauen → Sonnenberg → Tann → Guldistud → Rüti ZH → Tann → Tann-Brunnenbühl .
Donnerstag, 2. April 2009 (92)
35.5km, +400m / -400m (71)
84) Hinten im Tanner Tobel erst die Jona durchwatet, dann den weglosen Steilhang hochgeklettert, die Bahnlinie überquert und erfolgreich das Eichholz erreicht. Die Ideallinie ist das aber noch nicht. Tann-Brunnenbühl → Nauenbachweg → Nauen → Sonnenberg → Tanner Tobel → Hohlauf → Eichholz → Wurstbrunnen → Tann-Brunnenbühl .
85) Herrliches Frühlingslaufwetter, leider etwas schwere Beine. Donnerstagstraining Rütiwald mit Christina, Mischa, Fritz und Marco. Fritz, der vor vielen Jahren unseren serbelnden Lauftreff gegründet hatte, liess sich von jungen Arbeitskollegen wieder mehr zum Laufen motivieren. Heute führte er auch noch Marco und mich gemütlich durch den Rütiwald und die drei überraschten uns sogar noch mit kleinen Steigerungen gegen Schluss. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Rütiwald → Rüti ZH → Sonnenberg → Tann-Brunnenbühl . Das heutige Training bestand zum grössten Teil aus verschiedensten Schleifen durch den stark gerupften Rütiwald. Auch als ich noch alleine unterwegs war, ist mir heute auch nichts besseres eingefallen.
Mittwoch, 1. April 2009 (91)
7.3km, +100m / -100m (70)
83) Spätabends noch kurz durch die milde Dunkelheit gerannt. Tann-Brunnenbühl → Nauen → Dürnten → Chatzentobel → Oberdürnten → Ettenbol → Nauen → Tann → Sonnenberg → Tann-Brunnenbühl .
Dienstag, 31. März 2009 (90)
28.2km, +650m / -600m (69)
82) Rasanter Start, schon nach wenigen 100 Metern ist man im steilen Aufstieg durch Rebberge zum Acheberg. Da ich nach dem Acheberg vom Wanderweg abgewichen bin, habe ich einen traumhaften Waldpfad auf dem Zurzacherberg gefunden. Station Klingnau → Schwändi → Schueplatz → Signal → Acheberg hikr.org Peaks → St. Loretto Kapelle → Restaurant Acheberg → Rintel → Zurzacherberg → Hörndli → Vumberg → Weiental → Cholgraben → Tegerfelden → Surb-Brücke → Stutz → Ruckfeld → Rainacher → Hard → Oberhard → Steighof → Kapelle → Würenlingen Bären → Siggenthal-Station → Bahnhof Siggenthal-Würenlingen → Aarebrücke → Stilli → Linden → Vorder Rein → Spittelhalden → Bruggerberg / Ufem Berg hikr.org Peaks Pkt. 522 → Chaufberg → Reinerberg hikr.org Peaks (519m) → Bruggerberg - Südwestgipfel hikr.org Peaks Pkt. 516 → Alpenzeiger Aussichtspunkt → Chräpfelen → Buhalden → Remigersteig → Vorstadt → Aarebrücke → Altstadt → Bahnhof Brugg .
Montag, 30. März 2009 (89) Ruhetag
Woche: (TW 1262) 2009-W13 → Strecke=100.1km, Aufstieg=2.25km, Abstieg=2.40km  (5 Trainingstage und 6 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 29. März 2009 (88) Ruhetag
Samstag, 28. März 2009 (87)
10.9km, +250m / -250m (68)
81) Die Wiesen bemühen sich das richtige Grün für Ostern zu produzieren. Die Regenfront ist im Anmarsch, sie kommt aber nicht richtig vorwärts, ideales Laufwetter. Tann-Brunnenbühl → Lindenhof → Wurstbrunnen → Ettenbol → Oberdürnten → Langacker → Breitenmatt → Mannenrain → Hasenstrick → Ober Loren → Breitenmatt → Kafigass → Oberdürnten → Sandacher → Nauenbachweg → Tann-Brunnenbühl . Gesteigerter Hasensteilstart in 24′41″, gegen Schluss habe ich mich schon ganz schön angestrengt. Ich benötigte auch fast 2 Minuten zur Regeneration.
Freitag, 27. März 2009 (86)
25.6km, +850m / -900m (67)
80) Aprilwetter mit Wind, Wolken, wenig Sonne und auch etwas Regen. Erst bin ich etwas auf der Ruine Farnsburg herum gekrabbelt und später nocu über die senkrechte Eisenleiter auf den Turm der Ruine Bischofstein gestiegen. Bushaltestelle Rothenfluh Sagi → Pkt. 607 → Wischberg hikr.org Peaks → Maiberg → Hemmiken → Tann → Rossweid → Baregg → Hof Farnsburg → Ruine Farnsburg → Farnsberg hikr.org Peaks → Buuseregg → Waldegg → Rickenbacher Höhi → Hüenersädel → Pkt. 730 → Rickenbacher Flue hikr.org Peaks → Pkt. 745 → Böckter Flue → Ruine Bischofstein → Isletenrain → Sissacher Flue hikr.org Peaks → Isletenrain → Isleten → Flueberg → Böschmatt → Ergolz-Brücke → Bahnhof Sissach . Ähnlicher Lauf wie am 14. Januar 2005, aber nur von der Farnsburg bis Rickenbacher Flue auf der genau gleichen Strecke. Ganz zufällig hat es in Sissach auch sehr gut mit der Zugsabfahrt direkt nach Zürich geklappt, ohne dass ich vorher jemals die Uhr konsultiert hatte.
Bilder: Martin Job Picasa.
Donnerstag, 26. März 2009 (85)
33.4km, +350m / -450m (66)
78) Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Rüti ZH → Usser Wald → Aspwald → Lattenhof → Station Jona . Leichter Mittagslauf zum Einkaufen und dann mit der Bahn nach Hause.
79) Donnerstagstraining Kämmoos mit Marco. Heute zweimal durch das wildromatische Tanner Tobel gelaufen, noch etwas Schnee und wenige Fallholz-Hindernisse. Tann-Brunnenbühl → Sonnenberg → Tann → Bahnhof Rüti ZH → Tanner Tobel → Pilgerhof → Fägswil → Laufenbach → Gubel → Bahnhof Rüti ZH → Schwarz → Kämmoos → Schwarz → Tanner Tobel → Pilgerhof → Fägswil → Neu York → Föriholz → Weier → Täusi → Rüti ZH → Sonnenberg → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 25. März 2009 (84)
18.8km, +550m / -550m (65)
77) Den Raischiben habe ich schon oft vom Zug aus bewundert. Die Bahnline untertunnelt den westlichen Ausläufer, die Autobahn führt sogar direkt unter dem höchsten Punkt (655m) durch. Den Gipfel erreicht man nur weglos, heute auf einer rutschigen Lehmpiste von Holzerabeiten. Nach dem Hauptgipfel habe ich auch noch den südlichen Nebengipfel (etwa 625m) in der gleichen Art bestiegen und dann noch weitere Waldwege am Hügel abgelaufen. Bahnhof Walenstadt → Seez-Brücke → Haggenriet → Raischibli → Raischiben hikr.org Peaks → Raischibli → Seez-Brücke → Sorz → Bahnhof Walenstadt → Walenstadt Lindenplatz → Bahnhof Walenstadt . Der Raischiben hat sogar einen Eintrag bei Wikipedia. Stark gefaltetes Training heute, ich habe mich nicht mal 1500m Luftline vom Bahnhof Walenstadt entfernt. Nach dem Reinfall von gestern habe ich mich heute wieder vollkommen normal gefühlt.
Dienstag, 24. März 2009 (83)
11.4km, +250m / -250m (64)
76) Aprilwetter am Rhein, als ich unterwegs war blieb es aber wenigstens niederschlagsfrei. Unter dem Galgenbuck, der ehemaligen Schaffhauser Richtstätte, soll ein Umfahrungstunnel für Neuhausen gebaut werden (gemäss Lokalzeitung vor einigen Tagen). Bahnhof Dachsen → Nohlbrücke (Rhein) → Rheinuferweg → Ruine Neuburg → Neuhausen am Rheinfall → Buechbüel → Engihof bei Beringen → Engiwald → Armsünderweg → Galgenbuck → Bahnhof Neuhausen am Rheinfall . Ziemlich schwach und schwindlig auf den Beinen, deshalb war das Trainingsläufchen schon früh beendet.
Montag, 23. März 2009 (82) Ruhetag
Woche: (TW 1261) 2009-W12 → Strecke=154.6km, Aufstieg=3.50km, Abstieg=3.45km  (6 Trainingstage und 7 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 22. März 2009 (81) Ruhetag
Samstag, 21. März 2009 (80)
17.8km, +400m / -400m (63)
75) Auf den steilen Hügel der Burgstelle Heidegg geklettert. Der Burghügel ist von Gräben und Wällen umgeben, sonst ist nicht viel oberflächlich zu sehen. Man spricht von einer ausgeprägten Wehranlage mit Ringgraben und Schildwall. Bahnhof Bülach → Sechtbach → Wannen → Hinter Rüebisberg → Burghof → Büliberg hikr.org Peaks → Reservoir Neubruch → Illinger Berg → Stuelwisen → Heidegg → Illinger Berg → Höhen-Weg → Embrach Oberdorf → Unterdorf → Illingen → Haumüli → Bahnhof Embrach-Rorbas . Am Schluss habe ich fast genau den Zug Richtung Bülach getroffen, leider konnte der wegen Geleisebruches nicht weiterfahren. Ich nahm diesen Wendezug nach Winterthur und konnte mir so auch den Bahnersatzbus sparen.
Freitag, 20. März 2009 (79)
19.9km, +500m / -500m (62)
74) Ganz schön kühl geworden, sonst aber weiterhin sehr gutes Laufwetter. Noch etwas schwere Beine von den vorhergegangenen Trainingsläufchen. Bushaltestelle Teufen ZH Post → Unter Teufen → Römischer Wachtturm → Tössegg → Waldheim → Riet → Tössriederen → Laubi → Hochwacht → Rhinsberg hikr.org Peaks → Erdwall/Refugium → Wagenbrechi → Höhrain → Aussichtsturm Petersboden → Aspi → Nussbaumen → Berghof → Dachslenberg → Soli → Bahnhof Bülach . Längeres Austraben um den Bahnhof und durch die diversen Unterführungen.
Donnerstag, 19. März 2009 (78)
32.6km, +600m / -600m (61)
73) Donnerstagstraining Kämmoos mit Marco. Vorher war ich schon mit Werner bis Wernetshausen gelaufen. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Mannenrain → Hasenstrick → Ghangetwis → Spiegelberg → Wissenbach → Neubrunnen → Wernetshausen → Neubrunnen → Looren → Bodenholz → Grüt → Oberdürnten → Blatt → Tann-Brunnenbühl → Rüti ZH → Schwarz → Kämmoos → Rütiwald → Martinsbrünneli → Meilacher → Gruenau → Lattenhof → Jona → Aspwald → Chüeweid → Unter Moos → Berghof → Rüti ZH → Tann-Brunnenbühl . Bodenholzstart abwärts in 12′19″. Nun ist auch noch Schlussstück unseres ehemals geliebten Wurzelweges bei Holzerarbeiten plattgemacht und umgegraben worden.
Mittwoch, 18. März 2009 (77)
30.3km, +650m / -600m (60)
72) Schöner Frühlingstag am Irchel, teilweise noch etwas Altschnee und Eis in Schattenlagen. Bahnhof Eglisau → Seglingen → Tössriederen → Waldheim → Töss-Steg → Tössegg → Unter Teufen → Ober Teufen → Hörnli → Irchel Hochwacht → Irchelebni → Talhalden → Schartenflue → Irchel hikr.org Peaks → Buechemer Irchel → Steig → Heerenbänkli → Irchelturm → Huebholz → Hinterhueb → Ober Tobel → Tobelbach → Rosacher → Neftenbach → Auental → Tössallmend → Widen → Hardholz → Niederfeld → Bahnhof Wülflingen → Tössuferweg → Bahnhof Winterthur Töss . Am Schluss hatte ich wieder mal etwas Mühe mit der Annäherung an den Bahnhof Töss, dafür musste ich dann keine Sekunde auf die Bahn warten. Bin noch weiter gelaufen, da ich in Wülflingen hätte warten müssen. Fuchs auf dem Irchel angetroffen, im ersten Moment dachte ich es sei meine erste Luchs-Sichtung. Emsige Buntspechte am Hämmern und auch ein Kuckuck war heute zu hören. Der Schnee wird weniger und die Frühlingsblumen immer häufiger.
Dienstag, 17. März 2009 (76)
27.3km, +600m / -600m (59)
70) Leichtes Morgenläufchen in der milden Frühlingssonne. Tann-Brunnenbühl → Tann → Rüti ZH → Tann → Nauen → Blatt → Wurstbrunnen → Tann-Brunnenbühl .
71) Schöner Frühlingstag am Irchel, teilweise noch etwas Altschnee und Eis. Auf einem ziemlich verwilderten Waldpfad fand ich erst das Endstück eines Holzpfeiles und etwas weiter oben dann die den Vorderteil mit scharfer Metallspitze, wahrscheinlich auch ein lustiges Freizeitvergnügen. Bushaltestelle Steinenkreuz → Chapf → Rüdlingen → Rheinbrücke → Ziegelhütte → Jöslirain → Schlossbuck → Wandbuck → Cholgruben → Irchel Hochwacht → Hörnli → Hörnlihalden → Talhalden → Schartenflue → Wilemerirchel → Irchel hikr.org Peaks → Forenirchel → Waldbrünneli → Rotlauben → Geissstig → Freienstein → Lee → Kennelwies → Tössbrücke → Wisshalden → Hardrüti → Psychiatrie-Zentrum Hard (PZH) → Bahnhof Embrach-Rorbas . Ersten Schmetterling in diesen Jahr getroffen oberhalb von Freienstein, sah nach Zitronenfalter aus. Ganz einen ähnlichen Eintrag habe ich am 7. April 2006 gemacht, damals sah ich es bei Stein am Rhein leuchtgelb flattern.
Montag, 16. März 2009 (75)
26.7km, +750m / -750m (58)
69) Herrlicher Frühlingstag am Irchel, teilweise noch etwas Altschnee und Eis, meist aber sonnig und sehr mild. Noch wenig saftiges Grün, aber schon schöne Blumen. Bushaltestelle Steinenkreuz → Chapf → Rüdlingen → Rheinbrücke → Ziegelhütte → Jöslirain → Talcher → Hagenbuck → Cholgruben → Irchel Hochwacht → Hörnli → Hörnlihalden → Talhalden → Schartenflue → Strengenbrunnen → Forenirchel → Althau → Irchel hikr.org Peaks → Buechemer Irchel → Hasli → Frohberg → Tal → Dättlikon → Talguet → Tösssteg → Tössfeld → Pfungen → Bahnhof Pfungen-Neftenbach . Neue Wege erlaufen. Steilaufstieg zur Hochwacht mit Treppenstufen, neue Wege an den Sonnenhängen unter Nagelfluhfelsen, Aussichtsplatz mit Bänklein unter der Schartenflue.
Woche: (TW 1260) 2009-W11 → Strecke=135.8km, Aufstieg=2.30km, Abstieg=2.20km  (7 Trainingstage und 10 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 15. März 2009 (74)
14.1km, +100m / -100m (57)
67) Vormittags an der Aare gelaufen, dutzende von Läufern waren unterwegs. Zum Glück rannten die Schnellen entweder in Gegenrichtung oder auf der anderen Flussseite, somit keine Gefahr überholt zu werden. Bahnhof Bern → Meret-Oppenheim-Brunnen → Aareuferweg → Aaregg → Thormenmätteli → Thormenwald → Bern-Tiefenau .
68) Abends vom Bahnhof flott nach Hause gelaufen, ganz so schnell wie an der Aare war allerdings nicht mehr nötig, nur noch Hundeführer unterwegs. Bahnhof Bubikon → Ritterhaus → Tannägerten → Heligeich → Guldistud → Rüti ZH → Sonnenberg → Tann → Tann-Brunnenbühl .
Samstag, 14. März 2009 (73)
19.1km, +450m / -450m (56)
66) Mild und frühlingshaft, das Grünzeug mag noch nicht recht austreiben und auch noch kaum Frühlingsblumen auf dem Laubberg. Bahnhof Eglisau → Landvogtstobel → Laufenbuechen → Laubberg → Flünenen → Paradiesgärtli → Burgacher → Solibrunnen → Oberschwendi → Schauben → Laubberg → Midenholz → Güllenhau → Buechenplatz → Altenhau hikr.org Peaks → Löchli → Mathishölzli → Hütte zum Fuchsloch → Dachsberg Reservoir/Rastplatz → Laubberg → Laufenbuechen → Landvogtstobel → Bahnhof Eglisau . Heftig geschwitzt wie noch nie in diesem Jahr.
Freitag, 13. März 2009 (72)
22.9km, +400m / -300m (55)
64) Tann-Brunnenbühl → Lindenhof → Wurstbrunnen → Ettenbol → Oberdürnten → Langacker → Breitenmatt → Mannenrain → Hasenstrick → Ober Loren → Unter Loren → Blattenbach → Oberfeld → Wald ZH → Nordholz → Laupen ZH → Bahnhof Wald ZH  | Station Tann-Dürnten → Lindenhof → Wurstbrunnen → Tann-Brunnenbühl . Gesteigerter Hasensteilstart in 25′38″, mit schweren Beinen den Berg hoch gekämpft. In Wald war ich dann ziemlich kaputt, so dass ich bis Zugsabfahrt nur ganz langsam um den Bahnhof gejoggt bin.
65) Leichter Nachtlauf auf trockenem Asphalt, jetzt fühlten sich Beine wieder viel besser an. Tann-Brunnenbühl → Blatt → Nauen → Dürnten → Tanner Riet → Tannägerten → Guldistud → Tann → Tann-Brunnenbühl .
Donnerstag, 12. März 2009 (71)
29.2km, +350m / -350m (54)
63) Donnerstagstraining Kämmoos mit Ruedi, der seinen letzten Auftritt für viele Wochen hatte. Tann-Brunnenbühl → Rüti ZH → Rütiwald → Kämmoos → Rütiwald → Rüti ZH → Rütiwald → Barenberg → Geissberg → Bubikon → Ritterhaus → Kämmoos → Bannholz → Guldistud → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 11. März 2009 (70)
13.3km, +300m / -300m (53)
62) Tann-Brunnenbühl → Lindenhof → Wurstbrunnen → Ettenbol → Oberdürnten → Langacker → Breitenmatt → Mannenrain → Ghangetwis → Spiegelberg → Wissenbach → Neubrunnen → Wernetshausen → Sack → Schluhbachtobel → Hueb → Hadlikon → Chatzentobel → Dürnten → Tann-Brunnenbühl . Hasensteilstart in 26′57″, schwere Beine und etwas rutschiger Neuschnee-Eispflotsch.
Dienstag, 10. März 2009 (69)
11.6km, +200m / -200m (52)
61) Tann-Brunnenbühl → Tann → Rüti ZH → Wacht → Niggital → Neu York → Fägswil → Pilgersteg → Pilgersteg-Kreisel → Garwid → Eichholz → Wurstbrunnen → Lindenhof → Tann-Brunnenbühl . Läufchen motiviert durch einen Brief den ich für den Berglauf-Cup ausgetragen habe, dazu noch eine lange Sitzpause in Rüti ZH.
Montag, 9. März 2009 (68)
25.6km, +500m / -500m (51)
59) Tann-Brunnenbühl → Brunnenbühlstrasse → Brunnenstrasse → Eichholzstrasse → Brunnenbühlstrasse → Ettenboolstrasse → Ettenboolweg → Pilgerstegstrasse → Hinwilerstrasse → Leebernstrasse → Langackerstrasse → Loorenstrasse → Hasenweidstrasse → Mannrainstrasse → Höhenstrasse/Ornberg → Hasenstrick → Breitlen → Underhus → Ämet/Ebnet → Breitlen → Ober Looren → Hüslen → Hasenstrick → Ghangetwis → Spiegelberg → Wissenbach → Neubrunnen → Wernetshausen → Vorderbernegg → Unterbernegg → Bernegg → Oberbernegg → Girenbad bei Hinwil Langmatt . Hasensteilstart in 27′04″. Abendlicher Lauf zur OK Sitzung Eintages Berglauf-Cup 2010.
60) Girenbad bei Hinwil Langmatt → Wernetshausen → Hinwil → Edikon → Dürnten → Nauen → Tann-Brunnenbühl . Spätnachts der sicheren Strasse entlang nach Hause gelaufen, am Schluss noch einige Verlängerungsschleifen eingebaut.
Woche: (TW 1259) 2009-W10 → Strecke=100.8km, Aufstieg=1.60km, Abstieg=1.55km  (7 Trainingstage und 8 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 8. März 2009 (67)
8.1km, +100m / -50m (50)
58) Durch flotte Kurven die direkte Strecke auf das Dreifache aufgeblasen. Bushaltestelle Rüti ZH Gruebenplatz → Chlaus → Klosterhof → Bahnhof Rüti ZH → Tannertobel → Station Tann-Dürnten → Nauen → Blatt → Eichholz → Wurstbrunnen → Tann-Brunnenbühl .
Samstag, 7. März 2009 (66)
17.3km, +400m / -400m (49)
57) Nach dem Schneefall ist es bereits wieder sonnig und Tauwetter. Tann-Brunnenbühl → Sandacher → Oberdürnten → Grüt → Hadlikon → Bodenholz → Looren → Neubrunnen → Wernetshausen → Bernegg → Langmatt → Schaugen → Girenbad bei Hinwil → Schofrain → Triemenhof Hintertriemen → Schofrain → Girenbad bei Hinwil → Langmatt → Wernetshausen → Neubrunnen → Looren → Bodenholz → Hadlikon → Grüt → Oberdürnten → Sandacher → Tann-Brunnenbühl . Etwas mühsamer Bodenholzstart in 17′06″. Teilweise rutschiger Bodenholzstart abwärts in 13′42″. Einige Schneeschuhtouristen und Schneeskiwanderer unterwegs gesichtet, dazu noch viele Spuren und die Wernetshauser Klassisch-Langlaufloipe war auch gespurt.
Freitag, 6. März 2009 (65)
8.4km, +100m / -100m (48)
56) Leichtes Mittagsläufchen auf Asphalt kreuz und quer durch Tann und Rüti ZH. Tann-Brunnenbühl → Blatt → Nauen → Station Tann-Dürnten → Tann → Guldistud → Bahnhof Rüti ZH → Wiberg → Tann → Tann-Brunnenbühl .
Donnerstag, 5. März 2009 (64)
28.1km, +350m / -350m (47)
55) Donnerstagstraining Kämmoos mit Katrin, Daniel und Ruedi. Vorher war ich schon mit Werner bis zum Bodenholz gelaufen. Garstiger Regenfall und Dreck von Anfang bis Schluss. Tann-Brunnenbühl → Nauen → Oberdürnten → Grüt → Bodenholz → Grüt → Oberdürnten → Blatt → Tann-Brunnenbühl → Rüti ZH → Schwarz → Kämmoos → Egelsee → Geissberg → Schwösterrain → Neuhus → Unterer Rennweg → Oberer Rennweg → Strangenholz → Ober Wolfhausen → Widenswil → Egelsee → Kämmoos → Rüti ZH → Tann-Brunnenbühl . Bodenholzstart abwärts in 13′14″, noch immer einige leichte Winterbehinderungen.
Mittwoch, 4. März 2009 (63)
10.5km, +150m / -150m (46)
54) Zügiger Nachtlauf in hügeligem Gelände. Tann-Brunnenbühl → Blatt → Nauen → Dürnten → Chatzentobel → Chammerenholz → Chammerenweid → Chammerenholz → Chatzentobel → Oberdürnten → Ettenbol → Eichholz → Hessenhügel → Wurstbrunnen → Nauen → Tann-Brunnenbühl .
Dienstag, 3. März 2009 (62)
12.1km, +250m / -250m (45)
53) Tann-Brunnenbühl → Sandacher → Oberdürnten → Grüt → Hadlikon → Bodenholz → Looren → Neubrunnen → Wissenbach → Spiegelberg → Ghangetwis → Hasenstrick → Ober Loren → Hüslenweid → Breitenmatt → Langacher → Oberdürnten → Ettenbol → Wurstbrunnen → Tann-Brunnenbühl . Leichter Bodenholzstart in 16′17″, noch durch einige Winterhindernisse und einen Lastwagen etwas behindert.
Montag, 2. März 2009 (61)
16.3km, +250m / -250m (44)
51) Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Mannenrain → Schlieren → Mannenrain → Breitenmatt → Garwid → Eichholz → Tann-Brunnenbühl . Breitenmattstart in 12′03″, leicht gebremst durch einige Eisabschnitte und Pflotschstellen. Breitenmattstart lang abwärts in 14′47″.
52) Kurzer Nachtlauf bei Tauwetter, ganz angenehm. Tann-Brunnenbühl → Blatt → Nauen → Dürnten → Chatzentobel → Chammerenholz → Chammerenweid → Chammerenholz → Chatzentobel → Dürnten → Nauen → Lindenhof → Tann-Brunnenbühl . Auf dem Rückweg noch eine kleine Belastung eingebaut.
Woche: (TW 1258) 2009-W09 → Strecke=94.0km, Aufstieg=1.65km, Abstieg=1.65km  (5 Trainingstage und 8 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 1. März 2009 (60) Ruhetag
Samstag, 28. Februar 2009 (59) Ruhetag
Freitag, 27. Februar 2009 (58)
14.3km, +200m / -200m (43)
49) Kurzes Mittagsläufchen mit 5 einminütigen Hügelsprints, kann ich auch wieder mal versuchen. Tann-Brunnenbühl → Tann → Rüti ZH → Tannertobel → Tann → Tann-Brunnenbühl .
50) Ruhiger Lauf in der Dunkelheit am späteren Abend, manchmal etwas über Schnee und Eis gestolpert. Tann-Brunnenbühl → Nauen → Dürnten → Chatzentobel → Oberdürnten → Ettebol → Eichholz → Wurstbrunnen → Tann-Brunnenbühl . Wenig über dem Horizont eine dünne, liegende (!) Mondsichel und darüber die ganz helle Venus, kann mich gar nicht erinnern so was schon mal gesehen zu haben. Gemäss www.astronews.com ein faszinierender Anblick, das kann ich nur bestätigen. Da wurde ich für den Nachtlauf echt belohnt.
Donnerstag, 26. Februar 2009 (57)
31.1km, +400m / -400m (42)
47) Kurzes Mittagsläufchen. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Rägletsmoos → Grüt → Rietwiesen-Weg → Alter Kirch-Weg → Oberdürnten → Landetspiel → Blatt → Nauen → Tann-Brunnenbühl . Mühsamer Breitenmattstart in 12′14″, durch rutschige Schneeschicht behindert.
48) Donnerstagstraining Kämmoos mit Ruedi, bis Dürnten zurück auf meiner Hinwegstrecke. Tann-Brunnenbühl → Blatt → Nauen → Dürnten → Rothus → Ritterhaus → Chapf → Bubikon → Hüsliriet → Hüsli → Lochrüti → Wolfhausen → Geissberg → Widerzell → Egelsee → Kämmoos → Egelsee → Widerzell → Geissberg → Wolfhausen → Lochrüti → Hüsli → Hüsliriet → Bubikon → Chapf → Ritterhaus → Rothus → Dürnten → Tanner Riet → Tannägerten → Guldistud → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 25. Februar 2009 (56)
23.3km, +800m / -800m (41)
46) Strahlender Sonnenschein und tolle Bergsicht vom Bachtel-Turm. Herrlicher Wintertag, oft musste ich mich mühsam durch sehr tiefen Schnee kämpfen. Tann-Brunnenbühl → Tann → Rüti ZH → Niggital → Meu York → Fägswil → Pilgersteg → Töbeli → Lorentobel → Unter Loren → Ober Loren → Breitlen → Underhus → Unterbach → Unterbachweid → Bachtel hikr.org Peaks Aussichtsturm → Klaralp → Ober Orn → Nider Orn → Ebnet → Hasenstrick → Hüslen → Breitenmatt → Kafigass → Oberdürnten → Landetspiel → Blatt → Tann-Brunnenbühl .
Dienstag, 24. Februar 2009 (55)
15.1km, +150m / -150m (40)
44) Frischer Pflotschlauf am Mittag. Tann-Brunnenbühl → Blatt → Nauen → Dürnten → Chatzentobel → Chammerenholz → Chammerenweid → Chammerenholz → Chatzentobel → Oberdürnten → Ettenbol → Eichholz → Wurstbrunnen → Tann-Brunnenbühl .
45) Spät abendlicher Asphaltlauf. Mild genug, die Nässe gefriert nicht. Tann-Brunnenbühl → Brunnenbühlstrasse → Gerblenstrasse → Nauenstrasse → Hauptstrasse → Eichholzstrasse → Brunnenstrasse → Brunnenbühlstrasse → Tann-Brunnenbühl . 4 Runden in 29′41″. Langsam begonnen, sonst wäre ich sicher eine Minute schneller gewesen. Einen Namen für die Runde muss ich mir noch ausdenken.
Montag, 23. Februar 2009 (54)
10.2km, +100m / -100m (39)
43) Nachtlauf bei Tauwetter, es fällt noch etwas Nassschnee oder leichter Regen. Tann-Brunnenbühl → Blatt → Nauen → Dürnten → Chatzentobel → Chammerenholz → Chammerenweid → Chammerenholz → Chatzentobel → Dürnten → Nauen → Blatt → Wurstbrunnen → Tann-Brunnenbühl . So spät habe ich mich schon lange nicht mehr raus getraut, war sogar ein überraschend erfreuliches Läufchen.
Woche: (TW 1257) 2009-W08 → Strecke=91.9km, Aufstieg=1.30km, Abstieg=1.30km  (6 Trainingstage und 7 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 22. Februar 2009 (53)
10.1km, +150m / -150m (38)
42) Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Rägletsmoos → Grüt → Hadlikon → Felsenhof → Oberdürnten → Ettenbol → Eichholz → Tann-Brunnenbühl . Etwas mühsamer Breitenmattstart in 12′38″, meist auf griffig gepfadeter Schneeschicht. Direkt vor mir wurde der Landetspiel-Weg von einer lebendigen PS angetrieben gepfadet.
Samstag, 21. Februar 2009 (52) Ruhetag
Freitag, 20. Februar 2009 (51)
6.1km, +100m / -100m (37)
41) Minimales Erholungstraining am frühen Nachmittag. Tann-Brunnenbühl → Blatt → Oberdürnten → Ettenbol → Eichholz → Wurstbrunnen → Nauenbachweg → Tann-Brunnenbühl .
Donnerstag, 19. Februar 2009 (50)
32.6km, +350m / -350m (36)
39) Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Kafigass → Oberdürnten → Ettenbol → Eichholz → Tann-Brunnenbühl . Mühsamer Breitenmattstart in 13′00″, im Eichholz ist gepfadet, trotzdem durch rutschigen Schnee gebremst.
40) Donnerstagstraining Kämmoos mit Ruedi, die Stunde haben wir nicht ganz geschafft, dafür sind wir sturzfrei durchgekommen. Tann-Brunnenbühl → Blatt → Nauen → Dürnten → Rothus → Ritterhaus → Bubikon → Chapf → Wihalden → Zell → Egelsee → Rütiwald → Kämmoos → Grundtal → Wolfhausen → Oberer Rennweg → Hombrechtikon → Laufenbach → Schönenberg → Schwösterrain → Rüeggshusen → Barenberg → Egelsee → Kämmoos → Bannholz → Guldistud → Tann-Brunnenbühl . Wolkiger Sonnenuntergang mit Abendrot tauchte den herrlich winterlichen Bachtel in ein zartes Rosa.
Mittwoch, 18. Februar 2009 (49)
13.6km, +250m / -250m (35)
38) Mühsame Expedition durchs Tanner Tobel. Behindert von Schnee, Eis, gestürzten Bäumen und tief hängenden Ästen. Kein Winterdienst vom Grundtal hoch zum Töbeli, hier musste ich als erster die oberste gefrorene Schneeschicht durchbrechen. Tann-Brunnenbühl → Blatt → Nauen → Tanner Tobel → Fägswil → Pilgersteg → Grundtal → Töbeli → Breitenmatt → Oberdürnten → Ettenbol → Wurstbrunnen → Tann-Brunnenbühl .
Dienstag, 17. Februar 2009 (48)
19.5km, +350m / -350m (34)
37) Teilweise Knietief durch den schweren Schnee gewatet. Auf der Huebacher habe ich eine Rundstrecke in den Schnee gestampft, jede Runde ging es etwas leichter und schneller. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Töbeli → Blattenbach → Unter Loren → Allee-Weg → Hüslen → Hasenstrick → Huebacher → Tumlenholz → Schlieren → Rägletsmoos → Kafigass → Oberdürnten → Ettenbol → Tann-Brunnenbühl . Mühsamer Breitenmattstart in 15′28″, tapfer habe ich mich durch den schweren Tiefschnee gekämpft.
Montag, 16. Februar 2009 (47)
10.0km, +100m / -100m (33)
36) Mittagslauf durch Bern und den angrenzenden Bremgartenwald. Bei einem brüsken Abbiegemanöver hat es mich kurz auf den Boden gezwungen. Bahnhof Bern → Neufeld → Kleiner Bremgartenwald → Rabbenfluh → Karlsruhe → Äussere Enge → Rossfeld → Tiefenauspital → Bern-Tiefenau .
Woche: (TW 1256) 2009-W07 → Strecke=102.7km, Aufstieg=1.20km, Abstieg=1.20km  (7 Trainingstage und 9 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 15. Februar 2009 (46)
8.1km, +50m / -50m (32)
35) Sonniges Winterwetter mit viel heftig blendendem Schnee. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Tann-Brunnenbühl . Im Eichholz mehrere Runden auf dem Vitaparcous-Slalom gedreht, um mich auf den zweiten WM-Lauf vor dem Fernseher vorzubereiten.
Samstag, 14. Februar 2009 (45)
9.4km, +100m / -100m (31)
34) Schon wieder reichlich Neuschnee und dabei erwarte ich doch ab Mitte Februar den Frühling. Wie gestern durch den Schnee zur Birch-Wiese gelaufen und dort meinen Spuren von gestern gefolgt, dann auf gleichem Weg zurück. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Ettenbol → Oberdürnten → Birch → Chatzentobel → Birch → Oberdürnten → Ettenbol → Eichholz → Tann-Brunnenbühl . Schnee griffiger als gestern und doch habe ich mich auf dem Heimweg noch für eine Rolle seitwärts über die Knie in den Tiefschnee geworfen.
Freitag, 13. Februar 2009 (44)
11.5km, +100m / -100m (30)
33) Durch den Schnee zur Birch-Wiese gelaufen und dort längere Zeit Schleifen in den unberührten Schnee gestampft, dann auf gleichem Weg zurück. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Ettenbol → Oberdürnten → Birch → Chatzentobel → Birch → Oberdürnten → Ettenbol → Eichholz → Tann-Brunnenbühl .
Donnerstag, 12. Februar 2009 (43)
25.0km, +250m / -250m (29)
32) Donnerstagstraining Kämmoos mit Ruedi, Marco und Daniel. Solange die Unterlage aus Schnee bestand war alles gut, ohne Schnee drohte aber akute Glatteisgefahr und da bin ich dann ganz zittrig auf den Beinen. Ausser wenigen kurzen Rutschern ging alles gut. Tann-Brunnenbühl → Nauen → Dürnten → Rothus → Tafleten → Ufgänt → Bubikon → Hüsli → Zell → Egelsee → Rütiwald → Kämmoos → Rütiwald → Weid → Langacher → Rüti ZH → Tann-Brunnenbühl . Im ganzen drei Runden durch den Rütiwald gestampft, was heute das angenehmste und sicherste Laufgebiet war.
Mittwoch, 11. Februar 2009 (42)
24.6km, +400m / -400m (28)
29) Am Vormittag lockerer Lauf durchs leicht verschneite Bern. Bahnhof Bern → Neufeld → Kleiner Bremgartenwald → Karlsruhe → Äussere Enge → Rossfeld → Tiefenauspital → Bern-Tiefenau .
30) Bahnhof Wetzikon ZH → Moosholz → Erlosen → Hinwil → Ringwil → Girenbad bei Hinwil . Abendlicher Dauerlauf zur 1. OK-Sitzung für den 25. 5-Tage Berglauf-Cup. Leichte Belastung beim Aufstieg von Hinwil nach Ringwil auf der alten Ringwilerstrasse. Bei Ringwil auf der Wiese durch den Tiefschnee gestampft.
31) Girenbad bei Hinwil → Wernetshausen → Tarn → Bodenholz → Hadlikon → Oberdürnten → Landetspiel → Nauenbachweg → Tann-Brunnenbühl . Nach der Sitzung leichter Dauerlauf nach Hause, oft über schneebedeckte Wiesen, um allfälliger Rutschgefahr zu entgehen.
Dienstag, 10. Februar 2009 (41)
14.0km, +150m / -150m (27)
28) Flaches Dauerläufchen am Mittag, oft musste ich gegen den abklingenden Sturm anlaufen. Der milde Wind hat den Schnee wieder weggefressen, nur noch nasser Pflotsch auf den Wegen. Tann-Brunnenbühl → Tanner Riet → Bubikon → Tafleten → Wändhüslen → Affeltrangen → Betzholz → Heuweidli → Hinwil → Edikon → Dürnten → Nauen → Tann-Brunnenbühl .
Montag, 9. Februar 2009 (40)
10.1km, +150m / -150m (26)
27) Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Bürglen → Breitenmatt → Garwid → Eichholz → Tann-Brunnenbühl . Breitenmattstart in 12′30″, ziemlich mühsam durch den Schnee. Breitenmattstart lang abwärts in 15′43″.
Woche: (TW 1255) 2009-W06 → Strecke=111.8km, Aufstieg=2.40km, Abstieg=1.95km  (7 Trainingstage und 7 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 8. Februar 2009 (39)
11.7km, +150m / -150m (25)
26) Zur Feier des Tages habe ich auf der Bürglen-Wiese eine Schneespur in den Tiefschnee gestampft und mehrere Runden lang weiter verbessert. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Bürglen → Breitenmatt → Garwid → Eichholz → Tann-Brunnenbühl . Breitenmattstart lang in 19′32″, ziemlich mühsam durch etwa 10 cm Neuschnee. Breitenmattstart lang abwärts in 16′24″.
Samstag, 7. Februar 2009 (38)
15.9km, +450m / -200m (24)
25) Bis Gibswil genau wie am 28. Januar 2009, auch fast genau die gleiche Laufzeit. Da der Zug etwas Verspätung hatte, musste ich noch längere Zeit bei der Station kreisen. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Tüelen → Breitenmatt → Tüfenbool → Allee-Weg → Hüslen → Matten-Weg → Hasenstrick → Breitlen → Underhus → Unterbach → Cholrüti → Vorder Sennenberg → Sennweid → Frohberg → Oberbüel → Büel → Ried → Stampf → Stampfweier → Sennweid → Bahnhof Gibswil  | Station Tann-Dürnten → Nauenbachweg → Lochweidli → Herrenhölzli → Wurstbrunnen → Tann-Brunnenbühl . Normaler Breitenmattstart in 11′41″, immer noch Eisreste im Eichholz.
Freitag, 6. Februar 2009 (37)
10.0km, +250m / -250m (23)
24) Sonniger Mittagslauf zum Bodenholz. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Mannenrain → Schlieren → Bodenholz → Hadlikon → Grüt → Oberdürnten → Blatt → Tann-Brunnenbühl . Normaler Breitenmattstart in 11′33″, immer noch ein Eisfeld im finsteren Eichholz. Leicht beschleunigter Bodenholzstart abwärts in 12′03″.
Donnerstag, 5. Februar 2009 (36)
27.9km, +350m / -350m (22)
23) Donnerstagstraining Kämmoos mit Katrin und Ruedi. Tann-Brunnenbühl → Blatt → Nauen → Tann → Rüti ZH → Chlaus → Langacher → Hüllistein → Rütiwald → Schwarz → Kämmoos → Waldau → Talgarten → Rosenberg → Weid → Langacher → Rüti ZH → Berghof → Unter Moos → Ober Moos → Täusi → Rüti ZH → Waldau → Kämmoos → Schwarz → Bannholz → Guldistud → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 4. Februar 2009 (35)
15.0km, +400m / -400m (21)
22) Viele Wolken, wenig Sonne, immer noch schön mild. Das Eis ist brav am wegtauen, oft schon frühlingshaft dreckig. Vor dem Training sehr schlapp gefühlt, ging dann aber gar nicht so schlecht. Tann-Brunnenbühl → Sandacher → Oberdürnten → Grüt → Hadlikon → Bodenholz → Looren → Neubrunnen → Wernetshausen → Stutz → Haslenholz → Girenbad bei Hinwil Parkplatz → Bernegg → Hofacher → Balzenbüel → Betzikon → Hinwil → Hueb → Hadlikon → Chatzentobel → Dürnten → Nauen → Tann-Brunnenbühl . Normaler Bodenholzstart in 16′17″.
Dienstag, 3. Februar 2009 (34)
14.9km, +350m / -350m (20)
21) Sonnig und mild, aber immer noch Schnee und Eis in den Schattenlagen. Tann-Brunnenbühl → Sandacher → Oberdürnten → Grüt → Hadlikon → Bodenholz → Giegen → Tarn → Wernetshausen → Sack → Balzenbüel → Hofacher → Bernegg → Wernetshausen → Neubrunnen → Looren → Bodenholz → Hadlikon → Chatzentobel → Landetspiel → Blatt → Tann-Brunnenbühl . Normaler Bodenholzstart in 16′11″.
Montag, 2. Februar 2009 (33)
16.4km, +450m / -250m (19)
20) Hart gestampfte Schneepfade am Bachtelhörnli, mildes Lüftchen und gute Bergsicht, wenig Sonne hinter den Wolken. Bis Gibswil genau wie am letzten Mittwoch, nur 2 Prozent langsamer. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Tüelen → Breitenmatt → Tüfenbool → Allee-Weg → Hüslen → Matten-Weg → Hasenstrick → Breitlen → Underhus → Unterbach → Cholrüti → Vorder Sennenberg → Sennweid → Frohberg → Oberbüel → Büel → Ried → Stampf → Stampfweier → Sennweid → Station Gibswil → Fröschau → Fischtel → Rietliweiher → Bahnhof Fischenthal . Normaler Breitenmattstart in 11′36″ durch Eis im Eichholz kaum noch gebremst.
Woche: (TW 1254) 2009-W05 → Strecke=69.8km, Aufstieg=1.60km, Abstieg=1.10km  (3 Trainingstage und 4 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 1. Februar 2009 (32) Ruhetag
Samstag, 31. Januar 2009 (31) Ruhetag
Freitag, 30. Januar 2009 (30)
15.6km, +500m / -250m (18)
19) Hart gestampfte Schneepfade am Bachtelhörnli, wenig Sonne hinter den Wolken. Bis Gibswil genau wie am Mittwoch, nur 6 Prozent langsamer. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Tüelen → Breitenmatt → Tüfenbool → Allee-Weg → Hüslen → Matten-Weg → Hasenstrick → Breitlen → Underhus → Unterbach → Cholrüti → Vorder Sennenberg → Sennweid → Frohberg → Oberbüel → Büel → Ried → Stampf → Stampfweier → Sennweid → Gibswil → Ludihölzli → Gubel → Ludihölzli → Bahnhof Gibswil . Normaler Breitenmattstart in 12′27″ durch Eis im Eichholz kaum noch gebremst. Noch schwere Beine von gestern, es ging nur mühsam vorwärts.
Donnerstag, 29. Januar 2009 (29)
35.3km, +550m / -550m (17)
17) Kurzer Asphaltlauf am Mittag. Tann-Brunnenbühl → Nauen → Brüel → Dürnten → Brüel → Nauen → Tann-Brunnenbühl .
18) Donnerstagstraining Kämmoos mit Katrin und Marco. Vorher war ich schon mit Werner und kurz mit Erna unterwegs, das war ein abwechslungsreiches Training. Tann-Brunnenbühl → Nauen → Oberdürnten → Grüt → Bodenholz → Hadlikon → Chatzentobel → Dürnten → Tanner Riet → Bubikon → Tannägerten → Winterhalden → Kämmoos → Ritterhaus → Bubikon → Wechsel → Sennschür → Reitbach → Engelberg → Ober Wolfhausen → Wolfhausen → Rüeggshusen → Barenberg → Widerzell → Egelsee → Kämmoos → Rüti ZH → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 28. Januar 2009 (28)
18.9km, +550m / -300m (16)
16) Hart gestampfte Schneepfade am Bachtelhörnli. Beim Wissengubel bin ich kaum die vereiste Treppe hoch gekommen, zum Glück war meist ein Holzgeländer vorhanden. Kurze Rückfahrt mit Bahn von Gibswil nach Tann. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Tüelen → Breitenmatt → Tüfenbool → Allee-Weg → Hüslen → Matten-Weg → Hasenstrick → Breitlen → Underhus → Unterbach → Cholrüti → Vorder Sennenberg → Sennweid → Frohberg → Oberbüel → Büel → Ried → Stampf → Stampfweier → Sennweid → Gibswil → Wissengubel → Bettschwändi → Zälgli → Bahnhof Gibswil  | Station Tann-Dürnten → Nauen → Nauenbachweg → Eichholz → Wurstbrunnen → Tann-Brunnenbühl . Normaler Breitenmattstart in 11′28″ durch Eis im Eichholz kaum noch gebremst.
Dienstag, 27. Januar 2009 (27) Ruhetag
Montag, 26. Januar 2009 (26) Ruhetag
Woche: (TW 1253) 2009-W04 → Strecke=107.4km, Aufstieg=2.00km, Abstieg=2.00km  (7 Trainingstage und 7 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 25. Januar 2009 (25)
13.8km, +350m / -350m (15)
15) Sonniger Sonntag, viele Spaziergänger unterwegs, im Schatten noch oft gefroren. Tann-Brunnenbühl → Sandacher → Oberdürnten → Grüt → Hadlikon → Bodenholz → Looren → Neubrunnen → Wernetshausen → Langmatt → Girenbad bei Hinwil → Bernegg → Hofacher → Balzenbüel → Sack → Wernetshausen → Tarn → Looren → Bodenholz → Hadlikon → Oberdürnten → Blatt → Nauen → Tann-Brunnenbühl . Sanft beschleunigter Bodenholzstart in 15′19″.
Samstag, 24. Januar 2009 (24)
10.8km, +250m / -250m (14)
14) Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Hüslenweid → Unter Loren → Hüslen → Hasenstrick → Hüslen → Allee-Weg → Breitenmatt → Rägletsmoos → Grüt → Oberdürnten → Landetspiel → Blatt → Tann-Brunnenbühl . Normaler Breitenmattstart in 11′42″ durch Eis etwas gebremst.
Freitag, 23. Januar 2009 (23)
11.3km, +200m / -200m (13)
13) Was gestern noch gefrorener Schnee war, ist heute nasses Eis geworden, dazu leichter Regenfall. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Mannenrain → Schlieren → Bodenholz → Hueb → Hadlikon → Chatzentobel → Dürnten → Tanner Riet → Tann-Brunnenbühl . Leichter Breitenmattstart in 13′04″ durch schmelzendes Eis und Schnee etwas gebremst.
Donnerstag, 22. Januar 2009 (22)
29.4km, +300m / -300m (12)
12) Donnerstagstraining Kämmoos mit Marco und Ruedi, meist auf krach-knirschendem Schnee-Eis. Heute lief es mir gar nicht so schlecht, bisher das längste Training des Jahres. Tann-Brunnenbühl → Nauenbachweg → Tanner Riet → Bubikon → Ritterhaus → Schwarz → Rütiwald → Kämmoos → Ritterhaus → Bubikon → Wechsel → Sennschür → Talhof → Hüsliriet → Hüsli → Wihalden → Dienschbach → Ritterhaus → Schwarz → Rüti ZH → Rütiwald → Ritterhaus → Bubikon → Tanner Riet → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 21. Januar 2009 (21)
20.8km, +400m / -400m (11)
11) Schon liegt wieder reichlich Schnee, ganz frische Spur nach Kraueren in den Schnee gestampft. Tann-Brunnenbühl → Rüti ZH → Berghof → Unter Moos → Ober Moos → Tüllenrain → Honegg → Ebnet → Kraueren → Winkel → Laupen ZH → Chefi → Wald ZH → Blattenbach → Töbeli → Breitenmatt → Garwid → Eichholz → Tann-Brunnenbühl .
Dienstag, 20. Januar 2009 (20)
12.5km, +300m / -300m (10)
10) Der Schnee ist fast weg, aber schon beginnt es wieder zu schneien. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Mannenrain → Schlieren → Bodenholz → Giegen → Wernetshausen → Hadlikon → Chatzentobel → Landetspiel → Blatt → Nauenbachweg → Tann-Brunnenbühl . Breitenmattstart in 11′57″ durch pflotschiges Rest-Eis nur wenig gebremst.
Montag, 19. Januar 2009 (19)
8.8km, +200m / -200m (9)
9) Toller Blick ins Föhnfenster über dem Glarnerland, alles zum Greifen nah. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Mannenrain → Schlieren → Bodenholz → Hadlikon → Grüt → Oberdürnten → Tann-Brunnenbühl . Breitenmattstart in 11′47″ durch Rest-Eis etwas gebremst. Heute hatte ich einen ganz alten Finken an den Füssen. Dummerweise löste sich unterwegs die Sohle von vorne fast gänzlich ab, so konnte ich kaum mehr weiter laufen. Beim Robidog–Behälter im Bodenholz gelang es mir mit einigen Säcken die Sohle zu fixieren. Damit kam ich problemlos nach Hause. Damit hat sich wieder ein Schuh aus meinem riesigen Fuhrpark verabschiedet.
Woche: (TW 1252) 2009-W03 → Strecke=58.8km, Aufstieg=0.90km, Abstieg=0.90km  (5 Trainingstage und 5 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 18. Januar 2009 (18)
7.7km, +100m / -100m (8)
8) In Bern liegt immer noch erstaunlich viel Schnee und vor allem auch Eis. Bahnhof Bern → Neufeld → Kleiner Bremgartenwald → Rabbenfluh → Karlsruhe → Äussere Enge → Rossfeld → Bern-Tiefenau .
Samstag, 17. Januar 2009 (17)
7.5km, +150m / -150m (7)
7) Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Rägletsmoos → Grüt → Oberdürnten → Eichholz → Tann-Brunnenbühl . Breitenmattstart in 11′01″ durch Schnee etwas gebremst. Einen Kilometer liess ich mich von einem anderen Läufer etwas ziehen, deshalb überraschend fast eine Zeit unter 11 Minuten.
Freitag, 16. Januar 2009 (16) Ruhetag
Donnerstag, 15. Januar 2009 (15)
23.1km, +300m / -300m (6)
6) Donnerstagstraining Kämmoos mit Marco und Daniel. Heute lief es mir endlich wieder halbwegs akzeptabel, bisher das längste Training des Jahres. Tann-Brunnenbühl → Dürnten → Tanner Riet → Bubikon → Ritterhaus → Kämmoos → Rütiwald → Martinsbrünneli → Jona → Aspwald → Usser Wald → Rüti ZH → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 14. Januar 2009 (14)
14.3km, +250m / -250m (5)
5) Noch nicht ganz fit, aber es geht schon wieder deutlich besser. Heute war ich bereits zum ersten Mal in diesem Jahr in Sachen Berglauf-Cup unterwegs. Tann-Brunnenbühl → Rüti ZH → Täusi → Weier → Neu York → Fägswil → Pilgersteg → Breitenmatt → Rägletsmoos → Grüt → Oberdürnten → Nauenbachweg → Nauen → Tann-Brunnenbühl .
Dienstag, 13. Januar 2009 (13) Ruhetag
Montag, 12. Januar 2009 (12)
6.2km, +100m / -100m (4)
4) Ich bin immer noch krank. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Oberdürnten → Blatt → Nauen → Tann-Brunnenbühl . Breitenmattstart in 12′40″ durch Schnee etwas gebremst.
Woche: (TW 1251) 2009-W02 → Strecke=16.4km, Aufstieg=0.20km, Abstieg=0.20km  (2 Trainingstage und 2 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 11. Januar 2009 (11) Ruhetag
Samstag, 10. Januar 2009 (10) Ruhetag
Freitag, 9. Januar 2009 (9)
6.0km, +100m / -100m (3)
3) Ich bin krank. Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Oberdürnten → Blatt → Nauen → Tann-Brunnenbühl . Breitenmattstart in 12′38″ durch Schnee etwas gebremst.
Donnerstag, 8. Januar 2009 (8)
10.4km, +100m / -100m (2)
2) Ich bin krank. Donnerstagstraining Kämmoos mit Ruedi, der mich direkt nach Hause begleitet hat, herzlichen Dank. Tann-Brunnenbühl → Nauenbachweg → Tanner Riet → Bubikon → Ritterhaus → Kämmoos → Bannholz → Guldistud → Tann-Brunnenbühl .
Mittwoch, 7. Januar 2009 (7) Ruhetag
Dienstag, 6. Januar 2009 (6) Ruhetag
Montag, 5. Januar 2009 (5) Ruhetag
Woche: (TW 1250) 2009-W01 → Strecke=89.9km, Aufstieg=2.65km, Abstieg=2.40km  (4 Trainingstage und 4 Trainingseinheiten in 7 Tagen)
Sonntag, 4. Januar 2009 (4) Ruhetag
Samstag, 3. Januar 2009 (3) Ruhetag
Freitag, 2. Januar 2009 (2) Ruhetag
Donnerstag, 1. Januar 2009 (1)
12.1km, +300m / -300m (1)
1) Tann-Brunnenbühl → Eichholz → Garwid → Breitenmatt → Mannenrain → Schlieren → Ghangetwis → Bodenholz → Hadlikon → Chatzentobel → Oberdürnten → Blatt → Nauenbachweg → Tann-Brunnenbühl . Breitenmattstart in 13′10″ durch Schnee etwas gebremst.
Mittwoch, 31. Dezember 2008 (-)
22.8km, +900m / -500m (-)
-) Erst trocken und kalt, auf dem Gugen erste Regentropfen, später eisige Schneeflocken, gefolgt von immer stärkerem Regenfall. Für richtigen Eisregen war der Boden nicht kalt genug, etwas rutschig wurde es trotzdem. Zwischen Geissflue und Salhöhe liegt durchgehend Schnee und der Wanderweg ist eine wohl gestampfte Schnee und Eis-Piste. Bushaltestelle Erlinsbach Dorfplatz → Stüsslingen → Pkt. 501 → SW-Grat → Gugen hikr.org Peaks → Rütmatt → Rütacher → Rütflue → Rosmaregg → Balmis → Berghaus Schafmatt (Naturfreundehaus) → Geissflue hikr.org Peaks → Geissacher → Geissfluegrat hikr.org Peaks → Bushaltestelle Salhöhe . Da das Wetter immer grauslicher wurde und ich schon ziemlich durchnässt war, nahm ich auf der Salhöhe den Bus nach Aarau. Lange warten musste ich nicht, sonst wäre ich doch noch weitergelaufen.
Dienstag, 30. Dezember 2008 (-)
28.0km, +700m / -650m (-)
-) Boden staubtrocken und beinhart gefroren, etwas Schnee und Eis. Raureif an den Bäumen und alles dick in Nebel verpackt. Nur ganz oben auf dem Heitersberg drückte die Sonne durch und der blaue Himmel war zu erahnen. Bahnhof Baden → Altstadt → Oberstadt → Chrüzliberg hikr.org Peaks Pkt. 514 → Refugium → Baregg hikr.org Peaks → Spittelau → Herzoghütte → Oberforst → Oberhau → Rüslerhau → Rüsler → Ramsighau → Haberrüti → Sennenberg / Sänneberg hikr.org Peaks Pkt. 701 → Sännenberg-Wiese → Hinterhau → Kreuz Pkt. 664 → Zigg → Kreuz Pkt. 669 → Grosshau → Sennhof → Rinderacher → Widenhau → Pkt. 708 → Heitersberg hikr.org Peaks → Heitersberghöchi → Hasenberg → Michel → Islerenwald → Station Berikon-Widen → Widen → Heinrüti → Stigelen → Bremgarten AG → Bushaltestelle Bremgarten AG Zelgli  | Bushaltestelle Jonen → Wigass → Ottenbach → Langweid → Bushaltestelle Bickwil (Obfelden) . Von Bremgarten wollte ich mit dem Postauto nach Affoltern am Albis fahren, dem ersten Postauto konnte ich noch eine Station vorauslaufen. Beim Umsteigen in Jona hatte ich dann so viel Zeit, dass es vor dem zweiten Postauto bis Bickwil reichte.
Montag, 29. Dezember 2008 (-)
27.0km, +750m / -950m (-)
-) Kalt, blauer Himmel und Sonnenschein. Die Hügel sind von einer dünnen, lauffreundlich gefrorenen Schneeschicht bedeckt. Gute Sicht auf die winterlichen Schneeberge. Bahnhof Wattwil → Burghaldenweg → Ruine Iberg → Schlosswis → Schlossweid → Vorder Laad → Heid → Hinter Laad → Riethof → Bodenwis → Oberricken → Brustenegg → Tönnerenegg hikr.org Peaks → Höhegg → Tannhuser → Egg → Kapelle St. Matthä → Steg → Hasenbüel → Hof → Hirzacker → Hofmülibach → Äuli → Ernetschwil → Hinter Ernetschwil → Haslentobel (Ernetschwiler Bach) → Keigel-Platz → Haslen → Herrengass → Gommiswald → Ramendingen → Port → Rüti → Oberkirch → Hasenweid → Bahnhof Uznach .

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